NEWS aus dem Logistikcluster „LogistikLand NRW“

Über Logistik.NEWS NRW

Im Mai fand wieder unser BranchenForum Stahllogistik in Dortmund statt. Auch im Juni und Juli folgen mit den Foren zu den Themenbereichen SchifffahrtHafenLogistik und Personal noch zwei große Forenveranstaltungen. Am 1. Juni startet außerdem wieder unser Wettbewerb Logistikstandort des Jahres 2012 in NRW. Wie schon in den vergangenen Jahren suchen wir zunächst Städte, Kreise oder Verbünde die sich dem Wettbewerb stellen möchten. Im Sommer werden wir dann wieder das Online-Voting durchführen. Partner des Wettbewerbs sind wieder die NRW.INVEST GmbH sowie die DVZ – Deutsche Logistikzeitung als Medienpartner. Im Juni findet in Shanghai wieder die Messe transport logistic China statt – NRW ist dort mit einem eigenen Info-Point vertreten. Unser Thema des Monats ist im Mai wie in jedem Jahr die Entwicklung des Logistik-Arbeitsmarktes in NRW. Wie immer finden Sie auch in diesem Monat in den Logistik.NEWS NRW unsere „Guten Nachricht des Monats“.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des Logistikcluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 29. Juni 2012.


Aktivitäten

Am 10. Mai 2012 fand in Dortmund das 12. BranchenForum Stahl des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik (VVWL) und des LogistikClusters NRW statt. Hermann Grewer, Vorsitzender des VVWL und Präsident des BGL, äußerte sich in seiner Begrüßung besorgt über die Dieselpreiserhöhung von 6,8 % innerhalb der letzten 12 Monate. Er appellierte an die Kunden aus Stahlindustrie und Stahlhandel, diese Kostenentwicklung durch geeignete Dieselpreisgleitklauseln bei zeitnahen Anpassungsfristen für Ihre Dienstleister aufzufangen und die Unternehmen nicht im Regen stehen zu lassen.


Dr. Martin Theuringer, Leiter Geschäftsfeld Wirtschaft und Märkte der Wirtschaftsvereinigung Stahl e.V., berichtete in seinem Überblick über die Stahlkonjunktur, dass das globale Wachstum der letzten zwölf Monate von starken Schwankungen geprägt war. Trotz einer schwachen zweiten Jahreshälfte in 2011 konnte durch den guten Jahresstart 2011 und einem Wiederanziehen in 2012 ein Wachstum von 6 % erreicht werden. Die Prognosen liegen mit 3,6 % Wachstum in 2012 und 4,5 % in 2013 zwar unter dem Trend, sind aber immer noch positiv. Mit einer Prognose von 397 Mio. t liegen die OECD-Staaten noch immer 80 Mio t unter dem Vorkrisenniveau. Dagegen zeichne sich Deutschland durch eine solide Nachfrageentwicklung und einen stabilen Bedarf ab, wobei sich der Lagerzyklus nach der Krise nahezu halbiert habe. Theuringer ließ jedoch nicht aus, dass die Risiken hoch blieben: Außerordentlich hohe Rohstoffpreise, die schwache Konjunktur in Südeuropa, ein wachsender Importdruck auf dem deutschen Markt, die instabile Lage auf den Finanzmärkten sowie Überkapazitäten in China trübten die Aussichten ein. Dennoch sei die Stahlindustrie in Deutschland im internationalen Wettbewerb aufgrund der engen Integration in die Wertschöpfungskette und der leistungsstarken Innovationsnetzwerke jetzt und in Zukunft gut positioniert.


Frank Löschmann, Leiter Logistik und Prokurist der Schmolz + Bickenbach Distributions GmbH, beschrieb die Herausforderungen der Distributionslogistik aus der Sicht des Handels. Als Konsequenz auf die Krise habe das Unternehmen auf ein intensiveres Bestandsmanagement gesetzt. So sei nicht nur ein neues Prognosetool im Einsatz, durch ein neues HUB-Konzept konnten die Bestände nicht nur zentral organisiert, sondern auch die Gesamtbestände dauerhaft gesenkt werden. Die von Theuringer beschriebene Verkürzung der Lagerzyklen bestätigte Löschmann. Darüber hinaus sei in der Kundschaft verstärkt ein deutlicher Abbau der Bevorratung mit der Folge steigender just-in-time-Belieferung zu verzeichnen. Die daraus folgenden Anforderungen, im Nahverkehr innerhalb von 24 Stunden inklusive Produktionszeit zu liefern, stellten den Handel zunehmend vor ein Problem.

Andreas Witte, Manager Transport, ArcelorMittal Bremen GmbH berichtete aus Sicht der Industrie, dass zunehmende Kampagnen der Kunden verbunden mit Produktionsengpässen zunehmend zu Transportspitzen führen würden. Kurzfristige Auftragseingänge und wechselnde Kunden verlangten nach immer mehr Flexibilität. Im Fokus stünden zudem weitere Verbesserungen des Kundenservice (u.a. bezüglich der tatsächlichen Fertigstellungs- und Anliefertermine), die Erhöhung der Abwicklungseffizienz und nicht zuletzt das Thema Arbeitssicherheit. Verbesserungspotentiale werden gesehen bei der technischen Weiterentwicklung der Transportgefäße, der Reduzierung der Ladezeiten und gemeinsamen Konzepten zur Ladungssicherung.

Der Wandel in der Distributionslogistik stand im Mittelpunkt der ersten Podiumsdiskussion. Es diskutierten Gerhard Holzmüller (Leiter Marktbereich Montan, DB Schenker Rail Deutschland AG), Dr. Andreas Hucht (Geschäftsbereichsleiter Kontraktlogistik und Prokurist der Panopa Logistik GmbH), Frank Löschmann, Dirk Michael Müller (Geschäftsführer Rheinkraft International GmbH und stv. Vorsitzender des Fachausschusses Stahl im VVWL), Joachim Schürings (Teamkoordinator Einkauf/Logistik, ThyssenKrupp Steel Europe AG), Andreas Witte. Die Teilnehmer beschrieben einen Distributionswandel hin zu kleineren Losgrößen in höherer Frequenz bei kürzerer Laufzeiterwartung. Dabei sahen sich die Diskutanten schon jetzt mit klaren Grenzen konfrontiert. Für Müller steht dabei der Fahrermangel im Vordergrund. Durch steigende Belastung und Anforderung entschieden sich immer weniger junge Menschen für den Beruf des Kraftfahrers. Er sieht die Verkehrswirtschaft gemeinsam mit der Industrie in der Verantwortung, das Arbeitsumfeld und damit das Berufsbild des Fahrers zu verbessern. Schürings wies auf die Hauptaufgabe hin, bestehende Prozessabläufe zu optimieren und die Prozesse übergreifend unter stärkerer Einbindung der Dienstleister und Kunden sowie von IT-Lösungen durchgängig zu gestalten. Zudem sei bereits jetzt im Aufbau ein berichtswesen zum CO2-Austausch und im nächsten Schritt zu erwarten, dass neben Kosten, Preisen, Zeiten und Kapazitäten der CO2-Ausstoss als Steuerungsinstrument in die Disposition eingebaut werde. Hucht stellte den Spagat zwischen Zentralisierung und Kundennähe als besonderes Problem dar. Auch die Bahn sieht sich laut Holzmüller durch die Volatilität der Märkte mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert. So hätte die unerwartet gute Entwicklung Anfang 2011 zu einer Waggonknappheit geführt. Darauf habe die Bahn schnellstmöglich mit einer Aufstockung reagiert, so dass im Herbst hunderte Waggons ungenutzt blieben. Witte betonte, dass ArcelorMittal seinen Frachtführern zwar durchaus die Sicherheit langfristiger Verträge bieten könne, jedoch seien die Mengenströme auf den einzelnen Relationen nicht mehr vorhersehbar. Holzmüller verwies auf die wachsende Bedeutung des Angebots von Einzelwagenverkehren für die Stahlindustrie hin. DB Schenker Rail versuche dem zu entsprechen durch den Weggang vom reinen Ganzzugkonzept hin zu einem zusätzlichen Angebot eines europäischen Netzwerkbahnprodukts für Waggongruppen und Einzelwagen.

Bernhard Reinecke, Leiter Beschaffungslogistik, Logistik und SCM, Salzgitter Flachstahl GmbH berichtete über Strategien und Wandel aus Sicht eines der führenden europäischen Stahlhersteller. In der Vergangenheit erfolgte die Versorgung der heimischen Werke mit den beiden wichtigsten Rohstoffen Kohle und Erz zu einem Großteil über die heimischen Kohle- und Erzgruben, was sich durch Preisdruck und Subventionsabbau immer mehr bei der Kohle nach Nordamerika, beim Erz zum überwiegenden Teil nach Skandinavien, Südafrika und Südamerika verlagerte. Diese überlangen Transportwege stellen an die Logistik neue und höhere Anforderungen, zumal die Versorgung der Produktionsbetriebe mit der höchsten Priorität geführt wird. Grundlage der Versorgung der Salzgitter AG ist die eigene Massengutumschlagsanlage in Hamburg. Die eingeschränkte Verfügbarkeit der Trassen kompensiert das Unternehmen mit Transportgefäßen der jüngsten Generation, die im Lastlauf ein Ladungsgewicht zwischen 100 t bis 115 t aufnehmen können. Als größte Aufgabenstellung beschrieb er jedoch die Verhandlungen und Preisgespräche mit den Rohstofflieferanten. Es müsse zukünftig wieder das Ziel erreicht werden, den Planungshorizont in Bezug auf Liefermenge und Preisstabilität zu erweitern.

Dr. Dieter Lindenblatt, Repräsentant Gemeentelijk Havenbedrijf Antwerpen und Emile Hoogsteden, Director of Containers, Breakbulk & Logistics, Havenbedrijf Rotterdam N.V. stellten dar, welche Trends sie in der Stahl-Beschaffungslogistik der Stahlerzeuger langfristig sehen und wie sie sich mit ihrer interkontinentalen Drehscheibenfunktion darauf einstellen. Beide erwarteten eine stärkere Verlagerung der Stahlproduktion hin zu den Rohstoffstandorten, speziell zu den BRICS-Staaten. Als Konsequenz bereiten sich die Häfen auf sinkende Bulk-Transporte im Erz- und Kohlesektor und steigende Stahlimporte, Rotterdam nicht zuletzt auch auf den Import von Halbfabrikaten und Brammen vor.

Die zweite Podiumsdiskussion stand ganz im Zeichen der Beschaffungslogistik. Es diskutierten Gerhard Holzmüller, Emile Hoogsteden, Dr. Dieter Lindenblatt, Bernhard Reinecke und Stefan Windgätter (Geschäftsführer Windgätter und Sohn GmbH, Vorsitzender des Fachausschusses Stahl im VVWL). Reinecke betonte dabei, dass zu hohe Umweltauflagen in Deutschland und Europa nicht der Umwelt zugutekämen, sondern über eine Verteuerung von bis zu 35 Euro pro Tonne nur für eine Verlagerung der Stahlproduktion in Länder sorgen würde, in denen Emissionen noch nicht einmal gemessen würden. Im Übrigen sehe er auch in Zukunft eine wirtschaftliche Basis für die Rohstahlproduktion in Nordwesteuropa. Von Seiten der Hafenbetreiber wurde deutlich gemacht, dass Umweltschutz auch Hand in Hand mit der Wirtschaft erfolgen kann. So habe Antwerpen beispielsweise durch Brückenanhebungen möglich gemacht, dass Binnenschiffe eine weitere Lage Container fahren könnten. Rotterdam setze verstärkt auf Nutzungskreisläufe, so dass erzeugte Abfallstoffe direkt in der Produktion benachbarter Anlagen weiterverwendet werden könnten. In Sachen Containerisierung von Stahl zeigten sich die Teilnehmer skeptisch. Sicherlich werden Brammen und Rohstoffe auch in Zukunft eher nicht per Container befördert werden. Windgätter gab zu bedenken, dass das hart umkämpfte Containergeschäft für viele Frachtführer nur bedingt interessant sein dürfte.

Im Mai fanden turnusgemäß wieder einige unserer Branchenkreise statt. Mehr zu den Branchenkreisen finden Sie auf unserer Website unter www.logistik.nrw.de. Sie sehen hier jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme sowie einen Ansprechpartner. Soweit Branchenkreise auch weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“, „Grüne Logistik“ und „ChemieLogistik.NRW“. Wenn Sie dazu mehr Informationen haben möchten, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern an.

Fachkräftemangel und unzureichende Qualität von Bewerbungen sowie Motivationserhalt und Qualifikationsbedarfe der vorhandenen Belegschaft sind nur einige Aspekte aus der Palette der Personalmanagementthemen, die viele Unternehmen angesichts anziehender Konjunktur beschäftigen. Das Modellprojekt „ipl-Intelligentes Personalmanagement für die Logistikbranche NRW“ setzt hier an und bietet praktische Unterstützung für Logistikunternehmen sowie Industriebetriebe mit eigenen Logistikbereichen.

Dazu bieten wir für Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Multiplikatoren eine kostenfreie ipl-Lernwerkstatt an. Mit den Teilnehmern werden Strategien zum Personalmanagement entwickelt und Handlungsempfehlungen zu den Themen Arbeitsgestaltung, Personalentwicklung, Rekrutierung, Personalführung, Gesundheitsförderung und Wissensmanagement im demografischen Wandel erarbeitet. Die ipl-Lernwerkstatt fasst Inhalte komprimiert zusammen und trainiert anhand von Fallbeispielen aus der Logistik. Vermittelt werden: Basiswissen, Analyse-Instrumente und viel Praxiswissen.

Weitere Termine für ipl-Lernwerkstätten:

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. [mehr...]


Neue Mitglieder im Netzwerk

Auch im Mai konnten wir wieder ein neues Mitglied im LogistikCluster NRW bzw. dem clustertragenden LOG-IT Club e. V begrüßen. Der Aufbau unserer Community läuft damit auch in 2012 ohne Pause weiter. Wir freuen uns, dass wir damit nun die Marke von 200 Mitgliedern übersprungen haben – nutzen Sie die Chance und seien auch Sie dabei.

Bei dem neuen Mitglied handelt es sich um die Log4Real AG aus Langenfeld, einem Spezialisten für Industrial Real Estate.

Wir freuen uns sehr über diese neuen Mitglieder, die unser Cluster in interessanten Bereichen verstärken und erweitern. Weitere Informationen zu den im Cluster direkt organisierten Unternehmen finden Sie auch unter dem Menüpunkt „Vorstellung der Mitglieder“ auf unserer Website.

Sind Sie schon Mitglied der Community? Ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.


Wettbewerb Logistikstandort des Jahres 2012 in NRW

Ausschreibung startet – Bewerbungen bis zum 16.06.2012 möglich

Zum 1. Juni 2012 wird durch das LogistikCluster NRW zum zwischenzeitlich vierten Mal der Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2012 in NRW“ gestartet.

Wieder können sich bis zum 16. Juli 2012 erneut Gemeinden, Städte und Regionen aus NRW zur Teilnahme am Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“ anmelden. Die notwendigen Unterlagen sind ab morgen auf der Website www.logistik.nrw.de und dem Menüpunkt „LogistikStandort des Jahres in NRW“ abrufbar.

Weiterhin sind die NRW.INVEST sowie die DVZ – Deutsche Logistikzeitung Partner des Wettbewerbs und werden diesen auch werblich begleiten. Damit lohnt sich die Teilnahme für jede Region in NRW die sich gerne im Thema Logistik profilieren möchte – völlig unabhängig von einer möglichen Platzierung.

Das Verfahren ist eine Mischung aus harten Kriterien und einem Online Voting. Dabei spielen sowohl Flächenvermarktung, -verfügbarkeit als auch der Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle für den Erfolg. Es wird damit auch für 2012 wieder spannend, welche Region nach Bocholt, dem Kreis Unna und Rheine/Greven in diesem Jahr die Nase vorn hat.

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren ist das Online Voting für die Standorte im Sommer (18. Juli bis 3. September) auf der Website www.logistik.nrw.de geschaltet. Die Verleihung des Preises erfolgt dann erneut im Rahmen der Gewerbeimmobilienmesse EXPO-REAL im Oktober 2012.


Thema des Monats

Beschäftigung in der Logistik: Arbeitsmarkt erholt sich in 2011 deutlich!

  • 284.000 Beschäftigte in der Kernbranche Logistik (Logistikdienstleister, ihre Dienstleister und Zulieferer)
  • fast 615.000 Beschäftigte in der erweiterten Logistikbranche (inklusive Industrie und Handel)

Ausführliche Auswertung für das Jahr 2011

Die aktuelle Auswertung des Arbeitsmarktes umfasst die Daten bis zum Stichtag 30. Juni 2011. Die Kernbranche Logistik (logistikspezifische Dienstleister, logistiknahe Industrie, logistiknahe Dienstleister) konnte im Jahr 2011 so wie erwartet deutlich mehr Beschäftigung generieren als im Vorjahr. Verlor die Kernbranche im Jahr 2010 noch krisenbedingt 2000 Beschäftigte konnte sie im Jahr 2011 schon fast erwartungsgemäß um 10.000 Personen zunehmen. Damit unterstreicht die Logistik wieder ihre Rolle als Jobmotor.

Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen den Kernsektor der Logistikbranche dar. Diese dem Logistiksektor direkt zuzurechnende Wirtschaftszweige können in drei Unterbereiche eingeteilt werden:

  • Die logistiknahe Industrie beinhaltet die Hersteller von Produkten, die für logistische Prozesse benötigt werden. Hierzu gehören vor allem für den Transport benötigte Verpackungsmittel sowie Transportmittel.
  • Die logistiknahen Dienstleistungen sind vor allem unternehmensbezogene Dienste, die zur Realisierung logistischer Dienstleistungen erforderlich sind (z. B. Softwareherstellung, Vermietung von Güterfahrzeugen).
  • Die logistikspezifischen Dienstleistungen sind die konkreten logistischen Dienstleistungen, entsprechend der Funktionskette Transport – Umschlag – Lagerung.

In der Kernbranche Logistik waren zum Stichtag 30. Juni 2011 über 284.000 Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Davon rund 33.000 in der logistiknahen Industrie, mehr als 28.000 im Bereich der logistiknahen Dienstleistungen und über 223.000 in Unternehmen der logistikspezifischen Dienstleistung.

Im Vergleich zum Vorjahr konnten damit alle Bereiche ein deutliches Wachstum generieren. Das größte Wachstum war dabei in der logistiknahen Dienstleistung zu beobachten (+8000). Die Wirtschaftskrise kann damit im Bereich der Logistik als überwunden gelten.

Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen nur einen Teil der gesamten Beschäftigung im Logistiksektor. Hinzu kommen noch die Beschäftigten, die in Industrie- und Handelsunternehmen mit logistischen Tätigkeiten betraut sind. Diese können auf Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Berufsordnungen bzw. -klassen ermittelt werden.

Die einzelnen Berufsgruppen werden in vier Kategorien geclustert:


    Termine

    02.-09. Juni 2012

    Unternehmerreise China anlässlich der Messe „transport logistic Shanghai“,
    Shanghai (China) [mehr...]

    11. Juli 2012

    Forum Personal
    Weitere Informationen und Anmeldung [hier...].

    12. Juni 2012

    Dialog-Workshop Marktchance Europa
    Münster, NRW.BANK
    Anmeldungen bitte [hier].

    18. Juni 2012

    BranchenForum SchifffahrtHafenLogistik.NRW
    Duisburg
    Anmeldungen bitte per Fax oder per E-Mail mit dem Stichwort „Schifffahrt“. [mehr... Programm, Einladung]

    19. Juni 2012
    „ipl-Intelligentes Personalmanagement für die Logistikbranche NRW“ [mehr...]
    Industrie- und Handelskammer Siegen
    Anmeldungen bitte [hier] oder unter 0221 / 272 69 80.

    26. Juni 2012

    ClusterTreff Logistik.NRW
    Bergheim, TJX Distribution GmbH
    Anmeldungen bitte [hier] (Teilnehmerzahl leider begrenzt auf 30 Personen)

    04. Juli 2012

    „ipl-Intelligentes Personalmanagement für die Logistikbranche NRW“ [mehr...]
    Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
    Anmeldungen bitte [hier] oder unter 0221 / 272 69 80.


    „Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

    HERZIG unterstützt das Logistikforum Köln

    Der Vergabezuschlag zur Moderationsleistung des neu aufgelegten Logistikforums Köln ging an HERZIG. Die Kölner Fachagentur für Logistikmarketing wird die Stadt Köln zusätzlich bei der inhaltlichen Konzeption unterstützen.

    Die Moderation der Veranstaltungsreihe übernimmt Werner Geilenkirchen, ein auch international erfahrener Moderator für Logistikthemen. Er ist in der Geschäftsleitung bei HERZIG und dort verantwortlich für Strategie, Marketing sowie Brand Management.

    2010 hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, die zwischen 1998 und 2008 erfolgreichen „Güterverkehrs-Runden“ unter dem Namen „Logistikforum Köln“ wieder aufzunehmen. Das Logistikforum Köln soll den fachlichen Dialog und die Kooperation zwischen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Akteuren und Multiplikatoren im Transport- und Logistiksektor auf lokaler und regionaler Ebene auf- und ausbauen. Das Logistikforum Köln will damit aktiv die zukunftssichere und nachhaltige Gestaltung dieses für die Menschen, die Unternehmen und den Standort bedeutenden Dienstleistungsbereiches unterstützen und fördern. Wichtigste Aufgabe des Logistikforums Köln ist zunächst die informative Interaktion zwischen den Beteiligten mit dem Ziel einer aktiven Mitwirkung an der Gestaltung des übergreifenden Logistikkonzeptes der Stadt Köln und dessen Umsetzung.

    Ende Januar stellte der Moderator sich und das Projektdesign für das Logistikforum Köln im öffentlichen Teil einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses vor. Parallel bereitete das für die Umsetzung verantwortliche Amt für Stadtentwicklung und Statistik einen Beschluss zur Bestimmung der Vertreterinnen und Vertreter des Rates sowie zur Besetzung sonstiger Teilnehmer des Logistikforums vor.

    Die konstituierende Sitzung des neu aufgelegten Logistikforums findet am 5. Juli 2012 statt.


    NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

    DTL und Logwin kooperieren in Deutschland

    Langenfeld. Logwin und Deutsche Textil Logistik (DTL) haben eine Kooperation im nationalen Transportnetz vereinbart. Dafür haben beide Logistikdienstleister nach eigenen Angaben einen langfristigen Rahmenvertrag geschlossen. Hintergrund ist die seit Jahren rückläufige Mengenentwicklung im Transport hängender Textilien. Diese Entwicklung wollen die Unternehmen mit ihrer Zusammenarbeit abmildern. DTL wird bis Ende 2013 seine Mengen schrittweise in das Transportnetz von Logwin einspeisen. Durch die Sendungsbündelung sollen Laufzeiten optimiert sowie die Flächenversorgung vor allem in strukturschwachen Regionen sichergesellt werden. Beide Vertragspartner werden weiterhin unabhängig voneinander in den für sie relevanten Märkten agieren, heißt es.

    Software-basiertes Störungsmanagement bei DPD

    Marl. Der KEP-Dienstleister DPD stellt jeden Tag rund 2,5 Millionen Pakete zu. Störungen sollten bei einem Paketdienst in den Depots sowie beim Kundenservice so schnell wie möglich bekannt sein. Denn so können Kunden rechtzeitig informiert werden. Um europaweit auf dem aktuellen Stand zu sein, arbeitet DPD seit dem vergangenen Herbst mit einem einheitlichen Störungsmeldesystem. Die Software-as-a-Service-Lösung des Anbieters „Service now“ bindet dazu alle europäischen Depots mit ein. Mit dem neuen Meldesystem geht DPD einen neuen Weg: Der Paketdienstleister hat eine Anwendung übernommen, die für das IT Service Management (ITSM) von „Service now“ entwickelt wurde. Normalerweise dient es dazu, die IT-Abteilungen bei der Organisation und Krisenmanagement zu unterstützen.

    Häfenkooperation Niederrhein wird dringender

    Duisburg. Die Niederlande bauen massiv die Maas und die Häfen entlang des Flusses aus. "Angesichts der Investitionsvorhaben in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro in unserer Nachbarschaft wird der Druck auf die Verkehrs- und Logistikregion Niederrhein wachsen. Unsere Häfen müssen sich wappnen und endlich die Kooperation vorantreiben", betonte Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve auf der IHK-Jahres-Pressekonferenz am 8. Mai in Duisburg. Treiber für die Entwicklung auf niederländischer Seite ist das rasante Wachstum von Gütermengen, die vom Seehafen Rotterdam aus verteilt werden. Die Niederlande planen deshalb verstärkte Transporte per Binnenschiff über Kanäle in die Maas-Häfen und von dort aus per Lkw in die großen Abnehmerregionen an Rhein und Ruhr. Die IHK befürchtet weitere Belastungen des ohnehin überfrachteten Straßennetzes an Rhein und Ruhr. Vor diesem Hintergrund sei die Häfenkooperation am Niederrhein dringend geboten, um den Binnenschifffahrtsstandort zu stärken.

    RAG Montan Immobilien startet Werkstattverfahren auf dem Immobilienstandort Welterbe Zollverein

    Essen. Auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen geht die Entwicklung des hochwertigen Büroimmobilienstandortes in eine weitere prägende Phase. Die RAG Montan Immobilien beginnt mit einem zweistufigen Werkstattverfahren zur Entwicklung des Neubaugürtels im Südosten der Kokerei Zollverein in direkter Nachbarschaft ihres neuen Unternehmenssitzes. Vier qualifizierte Architekturbüros sollen dem Welterbeanspruch angemessene Architekturentwürfe für Büroneubauten auf rund 3 Hektar Fläche entwickeln. Betreut wird das Verfahren vom Büro scheuvens + wachten aus Dortmund. Mit diesem Planungsverfahren sollen auf der Basis des rechtsverbindlichen Bebauungsplans sowie der vorliegenden Gestaltvorgaben für Architektur und Freiraum konkrete Architekturentwürfe für den südlichen Neubaubereich entwickelt werden.

    LOXX: Erfolgreiche Teilnahme an der TransRussia 2012

    Gelsenkirchen. LOXX hat auch dieses Jahr erfolgreich an der TransRussia teilgenommen. Die TransRussia ist die Leitmesse für Transport und Logistik im Raum Russland, GUS und Baltikum und hat vom 23. bis zum 26. April 2012 in Moskau stattgefunden. Die Mitarbeiter der OOO LOXX aus Moskau sowie Geschäftsführer Günter Weber und Michael Cygankov, zuständig für Omsk, konnten Kontakte für zukünftige Partnerschaften knüpfen. Immer wieder Thema der Gespräche waren die „kurzen“ polnischen Lkw-Fahrtgenehmigungen, die zuletzt zu Spannungen zwischen Russland und Polen geführt haben. Die zahlreichen Besucher des Standes interessierten sich insbesondere für die Stückgut-Direktlinien nach Sibirien, die LOXX in dieser Breite als einziges Logistikunternehmen in Europa unterhält. Zurzeit sind dies Linien nach: Nizhni Nowgorod – Kazan – Perm – Ekaterinburg – Tscheljabinsk – Omsk – Nowosibirsk – Kemerowo.

    Hellmann vergibt Auszeichnung an kleine Logistikgenies

    Osnabrück/ Düsseldorf. Auf dem Gelände von Hellmann Worldwide Logistics in Osnabrück ehrte der Firmenchef Klaus Hellman Anfang Mai strahlende Grundschulkinder. Die Sieger im Wettbewerb „Logistik Genie 2011“, den Hellmann mit Unterstützung der DVZ und der Zeitschrift „Spielen und Lernen“ veranstaltete, wurden ausgezeichnet. Die Wettbewerbsteilnehmer im Alter von 6 bis 9 Jahren hatten begriffen: Logistik ist überall – auch im Kinderleben. Die Sieger in der Kategorie „Einzelteilnehmer“ Pascal Heptner, Philip Hollenberg und Mariano Machado aus Düsseldorf hatten beispielsweise einen Online-Shop für Ihr gebrauchtes Spielzeug entwickelt – nebst Logistik versteht sich. Ihr Preis: eine Wochenende im Disneyland Paris.

    Glückauf-Express mit fünf Rundläufen pro Woche

    Dortmund/ Duisburg. Seit dem 23. April verkehrt der „Glückauf-Express“ zwischen Dortmund und Duisburg-Ruhrort Hafen mit einem neuen Konzept. Betreiber des im März 2009 gestarteten Kombizuges ist die Duisport Agency. Nach kurzer Ruhepause wurde jetzt der Traktionär gewechselt: Statt der Dortmunder Eisenbahn bespannen nun Loks von Duisport Rail die Züge. Gleichzeitig wurde die Frequenz von vier auf fünf Rundläufe pro Woche erhöht.

    Düsseldorfer Liste mit wichtigen Hafenprojekten

    Nordrhein-Westfalen/ Bundesweit. Nordrhein-Westfalen hat zusammen mit den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz dem Bundesverkehrsminister die sogenannte „Düsseldorfer Liste“ übergeben. Nach Ansicht dieser fünf Binnenländer sind die west- und süddeutschen Binnenhäfen sehr wichtig für die nationale Hafenwirtschaft und müssen somit im „Nationalen Hafenkonzept“ des Bundes für die See- und Binnenhäfen berücksichtigt werden. NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger skizzierte die Hintergründe in einem Interview mit der DVZ am 03.05.2012.
    Binnenhäfen hätten als Drehscheiben für den Import und Export im Rahmen des wachsenden internationalen Handels eine wachsende strategische Bedeutung. Binnenhäfen können durch die Verlagerung kontinentaler Verteilerfunktionen von den Seehäfen in eine Hub-Funktion hineinwachsen und werden auch für die deutschen Seehäfen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die damit verbundene hohe volkswirtschaftliche Bedeutung müsse bei der Infrastrukturplanung berücksichtigt werden.

    Die ABUS KG erteilt den Auftrag für „G10“ der neuen Gefahrgutlösung von Rhenania

    Siegburg. Der Einsatz von IT-Lösungen gewinnt bei der Abwicklung von Gefahrgutsendungen zunehmend an Bedeutung. Das Thema „Gefahrgutversand“ zeichnet sich durch eine hohe Komplexität aus, das Regelwerk ändert sich ständig, was vielen Unternehmen die Übersicht und Abwicklung erschwert. Die Firma ABUS August Bremiker Söhne KG, weltweit bekannt als Anbieter von präventiver Sicherheitstechnik vertraut auf das neue Produkt „G10“ von Rhenania. Die Entscheidung für „G10-Gefahrgutversand“ ist nicht zuletzt auf die langjährigen und guten Erfahrungen mit dem Versand-Logistik-System von Rhenania Computer zurückzuführen. Die Auslieferung und Installation der neuen Software erfolgte im April 2012. „G10“ unterstützt die Mitarbeiter beim Versand von Gefahrgütern aller Art. Das Programm erkennt Gefahrgut anhand der Artikelnummern, überprüft die Zulässigkeit von Versandaufträgen, schafft somit Rechtssicherheit und reduziert Haftungsrisiken.

    Weiterer Schritt zur RheinCargo

    Düsseldorf/ Köln. Am Donnerstag, 10.05.2012 beschlossen die Gesellschaftsversammlung der Neuss- Düsseldorfer Häfen gemeinsam mit der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) die RheinCargo GmbH & Co. KG zu gründen. Bis Ende dieses Monats sollen sich alle Gremien entschieden haben, dann könnte die RheinCargo rückwirkend zum 1. Januar gegründet werden. Der Hafenbetrieb sowie das Eisenbahnunternehmen der Neuss-Düsseldorfer und Kölner Häfen sollen dann ausgegliedert und der neuen Gesellschaft übertragen werden.

    Flughafen Köln/Bonn steigert Gewinn

    Köln. Die Flughafengesellschaft Köln/ Bonn steigert ihren Gewinn in 2011 auf 10 Mio. Euro, das ist ungefähr das Dreifache des Vorjahres. Der Umsatz stieg 2011 um 0,5 Prozent auf 271,5 Mio. Euro. Die Landesregierung NRWs hat noch vor den Landtagswahlen beschlossen ein Nachtflugverbot von 0.00 bis 5.00 Uhr für Passagierflüge einzuführen. Michael Garvens, der Chef des Flughafens ist jedoch zuversichtlich, dass der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer dem Verbot nicht zustimmt.

    FedEx fliegt Köln/Bonn mit Boeing-777-Frachter an

    Köln/ Bonn. Der Flughafenchef in Köln/ Bonn Michael Garvens beurteilt den Einsatz der Boeing-777 von FedEx als Erfolg einer Rabattaktion zugunsten der Ansiedlung leiserer Flugzeuge. Durch den Ersatz einer MD-11 mit einer bis zu fünf Dezibel leiseren Boeing-777 können innerhalb von drei Jahren bei sechs Landungen und Starts pro Woche Landegebühren von knapp 1 Mio. Euro gespart werden. Zur Nachtzeiten gewährleistet der Flughafenbetreiber auf Landeentgelte einen Nachlass im ersten Jahr von 40%, im zweiten von 20% und im dritten von 10%. Dies soll laut Garvens ein Anreiz sein in den nächsten acht Jahren die lauten MD-11 durch die 777 zu ersetzen. FedEx besitzt bis jetzt 17 Boeing-777. 66mal in der Woche fliegt FedEx Köln/ Bonn an, bei 13 dieser Flüge werden noch MD-11 eingesetzt, 25 Flüge insgesamt liegen zwischen 22 und 6 Uhr in den Nachtstunden. Bis 2019 sollen 30 weitere 777-Einheiten die bisherige FedEx-Flotte ergänzen.

    Chemion Logistik setzt auf Roboter

    Leverkusen. Um eine dauerhafte Beschädigung durch Korrosion und winzige Korrosionslöcher in Tankcontainern zu vermeiden müssen die Containerinnenwände regelmäßig geschliffen und poliert werden. Diese Arbeit übernimmt ab jetzt „Robogrind“ für Chemion. Der Roboter schleift und poliert eine Containerinnenwand innerhalb von 40 Stunden, manuell dauert dieser Prozess 80 bis 100 Arbeitsstunden.


    Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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    Arvato lagert für Porsche Design

    Versmold/ Gütersloh. Der Outsourcing-Dienstleister Arvato stellt der Porsche Design Group (Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft) im neuen Distributionszentrum in Harsewinkel bei Gütersloh rund 6 000 qm Logistikfläche zur Verfügung. [mehr]

    Wichtigster 3M Logistik-Standort im Herzen Europas

    Jüchen. Mit der Erweiterung des Europäischen Distributionszentrums (EDC) in Jüchen stärkt das Multi-Technologieunternehmen 3M seinen wichtigsten europäischen Logistik-Standort. Die Kleine Gruppe, langjähriger Logistikpartner von 3M, hat 25 Mio. EUR investiert, um die Kapazität am Standort auf jetzt insgesamt 72.000 m2 zu verdoppeln. [mehr]

    Stärkung Zusammenarbeit im Drei-Länder-Eck: NRW, Belgien, Niederlande

    Nordrhein-Westfalen. Das Drei-Länder-Eck westliches NRW, östliches Belgien und Süd-Niederlande wächst weiter zusammen. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger betonte bei verschiedenen Veranstaltungen, die Zusammenarbeit von NRW mit den Niederlanden und Belgien ausbauen zu wollen. [mehr]

    Grenzregion NRW-Niederlande zukunftsfähig machen

    Niederrhein/ Nijmegen. Zukunftsperspektiven der deutsch-niederländischen Grenzregion wurden am 09.05.2012 auf einer Veranstaltung des Interregionalen Gewerkschaftsrates (IGR) Rhein-Ijssel in Nijmegen diskutiert. [mehr]

    Landesregierung stärkt Zusammenarbeit mit der belgischen Region Flandern

    Antwerpen/ Düsseldorf. Auf der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen am 07.05.2012 haben beide Regionen bekräftigt die grenzüberschreitende Kooperation zu intensivieren. [mehr]

    Planung für die Betuwe-Linie wird zügig vorangetrieben

    Düsseldorf. Der Ausbau der Betuwe-Linie hat eine weitere Hürde genommen. Bei den Planungen für die Beseitigung der Bahnübergänge im Rahmen des dreigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen zeichnet sich Einvernehmen bei allen wichtigen Kreuzungspunkten ab. [mehr]

    Investition von Siemens stärkt Standort Hochfeld

    Duisburg/ Hochfeld. Am 16.05.2012 fand die Eröffnung des neuen Siemens Service- und Logistik-Zentrums statt. In die neue, rund 4.400 Quadratmeter große Halle wurden knapp elf Millionen Euro investiert. [mehr]

    Kombiverkehr verbessert Anbindung zwischen NRW und Österreich

    Neuss/ Wien. Kombiverkehr erhöht die Anzahl von Direktzügen zwischen Neuss und Wien, somit fahren jetzt auf dieser Strecke pro Woche zehn, statt acht Züge in jede Richtung. [mehr]

    Von Chongquing bis Duisburg in 12 Tagen

    Duisburg/ Chongquing. Die Staatsbahn Kazakhstan Temir Zholy (KTZ) möchte bis 2016 Wirtschaftshub der Region werden. Im Zuge des Ausbaues von Logistikdienstleistungen und der Steigerung des Transitverkehrs von Chongquing bis Duisburg via Kasachstan soll diese Strecke so ausgebaut werden, dass diese Verbindung zukünftig in 12 Tagen und nicht wie bisher in 15-16 Tagen befahrbar wird. [mehr]

    Nutzfahrzeuge-Teilehändler Europart erhält Gütesiegel

    Hagen. Europart wurde von den Fachzeitschriften Trans Aktuell, Lastauto Omnibus und Fernfahrer zur ,,Besten Marke 2012“ in der Kategorie LKW-/Bus-Teilehändler gewählt. [mehr]


    Quellenverzeichnis

     

    Aero International    

    Berufs Kraftfahrer Zeitung   

    Der Fernfahrer    

    Deutsche Verkehrszeitung   

    dhf-magazine     

    Euro Cargo     

    Fischers Gütertransport Nachrichten 

    Fracht + Materialfluss   

    Frachtdienst     

    Gefahrgut Profi    

    Güterverkehr     

    Handelsblatt     

    Ident      

    Internationales Verkehrswesen  

    Internet Securities Businesswire  

    Internationale Transport Zeitschrift  

    Schifffahrt und Technik   

    KFZ-Anzeiger     

    KEP-aktuell     

    Logistik für Unternehmen   

    Logistik Heute     

    Logistik Inside     

    Maschinenmarkt    

    RFID-Forum     

    Trans Aktuell     

    Verkehrs Rundschau    

    Verkehrsblatt 


    Impressum

    LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistik.nrw.de

    LOG-IT-Club e.V

    Geschäftsstelle

    Peter Abelmann

    Vor den Siebenburgen 2

    50676 Köln

    Tel.: 0221 - 931 78-11

    Fax: 0221 - 931 78-78

    E-Mail: p.abelmann@sci.de 

    Internet: www.sci.de

     

    Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)

    Dr. Christoph Kösters

    Hauptgeschäftsführer

    Tel.: 0251 - 6061-410

    Fax: 0251 - 6061-414

    E-Mail: verband@vvwl.de

    Internet: www.vvwl-transport.de


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    Geschäftsstelle

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    Tel.: 0231 - 5417-193

    Fax: 0231 - 5417-387

    Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

    Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

    Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

    Herausgegeben am 31.05.2012

    Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 29.06.2012 erscheinen.

    Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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