Über Logistik.NEWS NRW

Trotz Ostern war das LogistikCluster NRW im März wieder sehr aktiv.  Neben der Präsenz auf der Messe LogiMAT in Stuttgart haben wir auch wieder unser BranchenForum ChemieLogistik.NRW in Hürth durchgeführt, das wieder über 100 Teilnehmer anziehen konnte. Mehr zu unseren Aktivitäten finden Sie in unserer entsprechenden Rubrik. Als „Thema des Monats“ finden Sie in diesem Monat einen Fachartikel über Outsourcing in der Logistik in NRW. Auch in diesem Monat finden Sie in den Logistik.NEWS NRW wieder unsere „Guten Nachrichten des Monats“.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Zwischenzeitlich hat das LogistikCluster NRW über 260 Mitglieder. Die Mitgliedschaft im clustertragenden LOG-IT Club kostet nur 500 Euro im Jahr. Am Jahresanfang lohnt sich der Eintritt besonders. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@logit-club.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 29. April 2016.

Aktivitäten

Vom 08.-10. März 2016 fand in Stuttgart wieder die internationale Messe LogiMAT statt. Das LogistikCluster NRW ist seit einigen Jahren mit einem eigenen Stand auf dieser Messe vertreten. Dabei repräsentieren wir nicht nur das Land NRW als führenden Logistikstandort Deutschlands (andere Bundesländer sind auf dieser Messe nicht vertreten), sondern wir haben auch unsere Mitglieder mit Logo und Broschüre (soweit vorhanden) mit dabei. Die Mitglieder nutzen den Stand daher auch gerne als „Ankerpunkt“ und treffen sich dort mit Kunden sowie dem Clustermanagement. Neben diesen Punkten präsentieren wir auf dem Stand auch ausgewählte Aktivitäten im Cluster – in diesem Jahr unsere Aktion LogistiKids. 

Der Stand erregte wieder einiges an Aufsehen auch bei Unternehmen die bislang noch kein Mitglied im Cluster sind. Es wurden daher viele Gespräche mit potenziellen Neumitgliedern geführt – die in den kommenden Wochen hoffentlich zu einigen Neueintritten in unseren clustertragenden LOG-IT Club e.V. führen werden.

Am 16. März 2016 fand im Feierabendhaus in Hürth das nunmehr fünfte BranchenForum ChemieLogistik des LogistikClusters NRW statt. Mit erneut über 100 Teilnehmern war die gemeinsam mit der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, dem VVWL NRW, ChemCologne und der BVL Regionalgruppe Rhein organisierte Veranstaltung wieder ein voller Erfolg. Im Zentrum der Veranstaltung standen an diesem Tag Fachbeiträge und Diskussionen zum Themenbereich „Digitalisierungsprozess in der Chemielogistik“. Natürlich wurde wieder genug Platz geboten, damit alle Beteiligten der logistischen Kette in der chemischen Industrie ausführlich miteinander „networken“ konnten. Begrüßt wurden die Gäste von Ralf Schillinger von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG als Ausrichter der Veranstaltung, Prof. Dr. Otto Jockel als Regionalgruppensprecher der BVL und Dirk Emmerich als Vorstand des clustertragenden LOG-IT Club e.V. die Gäste. Dabei wurde bereits deutlich, dass die Digitalisierung im privaten Umfeld weit vorangeschritten ist, während in der Chemielogistik noch Potenzial besteht.

Im ersten Vortrag eröffnete Dr. Ingo Marko, INFORM GmbH, den Reigen der Vorträge. In seinem Vortrag ging Dr. Marko kurz auf die Begrifflichkeit Industrie 4.0 und Digitalisierung ein, bevor er die Chancen der Digitalisierung für die Chemielogistik erläuterte. Der nächste Vortrag kam von Holger Mengel, InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, und beschäftigte sich mit dem Digitalisierungspfad sowie Praxiserfahrungen der InfraServ Knapsack. Herr Mengel knüpfte an den Vortrag von INFORM an und erläuterte, dass die Digitalisierung bei der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG insbesondere neue Arbeitsformen und mehr Transparenz mit sich bringe. Nach einer Pause mit Gelegenheit zum Netzwerken erklärte Udo Gruhn, star/trac supply chain solutions GmbH, die digitale Transformation in der Chemielogistik und zeigte anhand von Praxisbeispielen den aktuellen Entwicklungsstand bzw. Praxiseinsatz. Er erklärte, dass sich durch die Digitalisierung Chancen und Möglichkeiten ergeben, die vorher undenkbar erschienen. Dazu zählt er u.a. den unmittelbaren Eingriff in laufende Prozesse durch einen Realtime-Datenaustausch. Die letzte Präsentation des Tages hielt RA Christine Libor, FPS Fricke Wicke Seelig. Beispielhaft ging sie auf die praktischen Anforderungen einer Chemielogistik 4.0 ein. Wichtige zu beachtende Elemente seien zum einen personenbezogene Daten. Zum anderen ging Frau Libor auf produktbezogene Daten ein. Wichtigstes Element sei dabei die Datensicherheit, die nicht nur technisch zu lösen ist. Elementar sei auch die Zuweisung von Verantwortlichkeiten z.B. über exakte Dokumentation der Datenflüsse und Prüfungsschritte sowie vertragliche Regelungen.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt in allen BranchenForen des LogistikClusters NRW ist immer eine Podiumsdiskussion unter Einbindung des Publikums. Dafür standen alle vier Referenten zur Verfügung. Die Diskutanten waren sich einig darüber, dass sowohl die großen als auch die KMU vom Digitalisierungsprozess betroffen sind und sich mittelfristig auch die Arbeitswelt maßgeblich verändern wird. Im Anschluss der Podiumsdiskussion bot das Cluster noch weitere Möglichkeiten zum Netzwerken. Die Veranstalter waren sich einig, auch 2017 wieder ein BranchenForum ChemieLogistik.NRW in Hürth Knapsack durchzuführen!

Am 30.03.2016  fand bei dem Clustermitglied Westfracht Spezialverkehre International  GmbH in Essen der ClusterTreff Logistik.NRW statt. Bei diesen Veranstaltungen treffen sich die Mitglieder im LogistikCluster NRW im zweimonatlichen Rhythmus zum Austausch miteinander. Neben einer Führung durch die hauseigenen Hafenanlagen der Westfracht waren noch Vorträge der Unternehmen Berger Fahrzeugtechnik Ges.m.b.H sowie ACADEMY Werners Fahrschule GmbH Teil des Programms. Daneben bestand wieder ausreichend Zeit zum Netzwerken miteinander. Der nächste ClusterTreff  findet im Mai 2016 statt.

Im März liefen auch wieder unsere BranchenKreise. Mehr zu den BranchenKreisen erfahren Sie auf unserer Webseite, wo Sie jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner finden. Soweit Branchenkreise weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Speditionssoftware und Telematik“, „ChemieLogistik.NRW“. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern oder Partnern an.

SAVE THE DATES:

Am 6. April 2016 findet in Gelsenkirchen der E-Commerce-Tag NRW statt. Digitale Transformation, Multi-Channel, Click & Collect, Mobile-Commerce, Touchscreens im Ladengeschäft – all das ist Wirklichkeit.  Die Anforderungen an den stationären Handel ändern sich!  Diese daraus entstehenden Chancen sollen in NRW für die hier ansässigen Händler und für die Innenstädte genutzt werden. Diskutieren Sie mit auf dem ersten eCommerce-Tag NRW – Handel findet Stadt – am 6. April 2016, von 14 bis 18 Uhr im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen. Weitere Informationen finden Sie online unter eCommerce-Tag-NRW

Am 07. April 2016 ab 13 Uhr veranstaltet das LogistikCluster NRW gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Bocholt und IHK Nord-Westfalen das erste Fachforum Industrie 4.0 und Logistik „Der Weg zur digitalen Supply Chain“ im OPEN INNOVATION CENTER der LB GmbH in Bocholt. Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zur betrieblichen Praxis und der Forschung zum Themenbereich Industrie 4.0 und Logistik.  Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Am 19. April findet in Herne gemeinsam mit  nrw.uniTS und dem last mile logistik netzwerk die Veranstaltung: „Chancen und Risiken der Digitalisierung“ statt. Die Digitalisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft schreitet rasant voran und macht auch vor der Logistik nicht halt. Das Internet hält in immer mehr Bereichen Einzug, innovative Informations- und Kommunikationstechnologien sind das Rückgrat für neue Prozesse und Industrie 4.0. Damit Hand in Hand gehen neue Bedrohungsszenarien. Angriffe in der digitalen Welt bedrohen die Geschäftsprozesse, indem sie hochprofessionell und dezentral ausgeführt werden können. Eine maßgeschneiderte IT-Sicherheitsstrategie wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor von Unternehmen. Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier

Am 28. April veranstalten das LogistikCluster NRW und Verband Verkehrswirtschaft sowie Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) im Kongresszentrum Dortmund Westfalenhallen das zwischenzeitlich 16. BranchenForum StahlLogistik.NRW.  Das BranchenForum ist der Treffpunkt der Logistik-Entscheider aus der Stahlindustrie, dem Stahlhandel und der Stahllogistik-Dienstleistungsbranche. Das Leitthema des BranchenForums Stahl 2016 lautet: „Stahllogistik: Kompakt – Digital – Reloaded“. Zu den Referenten und Podiumsteilnehmern gehören insbesondere: Dr. Jens Lauber, Managing Director Distribution Europe, Tata Steel, Ralf Niemeier, Geschäftsführer Montanstahl GmbH, Dr. Ludger Wolfgart, Bereichsleiter Berufsbildung, BDS AG – Bundesverband Deutscher Stahlhandel, Winfried Pudenz, Leiter Abteilung III Straßeninfrastruktur und Straßenverkehr, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Florian Schwarz, Head of Department Logistics / DSCM Upstream Division, Vallourec Deutschland GmbH, Joachim Schürings, Teamkoordinator, ThyssenKrupp Steel Europe AG, Stefan Windgätter, Vorsitzender des Fachausschusses Stahl im VVWL NRW e.V. / Windgätter und Sohn GmbH. Mehr finden Sie Hier.

Bitte beachten Sie: eine Anmeldebestätigung zu unseren Veranstaltungen erfolgt nicht!

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. HIER

Neue Mitglieder im Netzwerk

Im März 2016 konnten drei neue Mitglieder in das LogistikCluster NRW und damit in den LOG-IT Club e.V. aufgenommen werden. Der Aufbau unserer Community läuft damit auch im neuen Jahr ohne Pause weiter. Nutzen Sie die Chance und seien auch Sie in dem dynamischsten Logistik-Netzwerk in Deutschland dabei. Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei neuen Mitglieder unseres Netzwerks vor:

Das erste neue Mitglied ist die Palmira Industrial Management GmbH aus Frankfurt. Das Unternehmen ist ein Immobilienverwalter für Logistikimmobilien.

Das zweite neue Mitglied ist die actina-Interchange AG aus Berlin. Das Unternehmen bietet EDI-Dienstleistungen.

Der Transport- und Logistikdienstleister Joachim Schulz GmbH aus Duisburg ist das dritte neue Mitglied in unserem Netzwerk.

Falls Sie noch nicht Mitglied in diesem Netzwerk sein sollten, melden Sie sich kurzfristig an. Der Mitgliedsbeitrag liegt für Unternehmen bei 500 Euro, für Institutionen und Wirtschaftsförderer bei 2000 Euro im Jahr. Übrigens erhalten unsere Mitglieder bei unserem Partner, dem Effizienzcluster Logistik e.V., einen Nachlass auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 400 Euro.

Gerne versorgen wir Sie mit weiteren Informationen zu einer Mitgliedschaft, ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.

Thema des Monats

Make-or-Buy - Durch Outsourcing flexibler und kostengünstiger werden

von Christian Böhm

Outsourcing ist eine Entwicklung, die es seit Beginn der arbeitsteiligen Wirtschaft – also seit mehreren tausend Jahren – gibt. Unternehmen beauftragen andere Unternehmen, weil jene Produkte oder Dienstleistungen besser und/oder  kostengünstiger produzieren können. Diese Art von Auftraggeber-Auftragnehmer-Beziehung bestimmt unser tägliches Wirtschaftsleben.

Trotzdem gehört die zukunftsgerichtete Make-or-Buy Entscheidung heute mehr denn je zu den wichtigsten Fragestellungen von Management und Entscheidern. Die richtige Balance innerhalb der eigenen Wertschöpfungskette von „Selbst machen“ oder „machen lassen“ ist ein entscheidender strategischer Erfolgsfaktor, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen und sich im Wettbewerbsumfeld zu behaupten.

Die Motive für Outsourcing sind dabei vielfältig:

  • Erreichen von wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen
  • Steigerung der prozessualen und strukturellen Flexibilität
  • Reduzierung von Steuerungsaufwand und -komplexität
  • Gewinnung von Kalkulations- und Budgetsicherheit

Mal sind es schwankende Auftragsvolumina mal historische, gewachsene jedoch überkommene (Lohn-) Kostengefüge die zu einer Neubewertung des richtigen Mix aus Make-or-Buy führen.

Die praktische Frage für Unternehmenslenker und Kostenstellenverantwortliche dabei lautet stets: Welche internen Bereiche eignen sich wirklich für ein Outsourcing und welches wirtschaftliche Potential steckt dahinter? Und weiter: Wie schaffe ich einen sicheren Übergang von interner Leistungserbringung zu externem Einkauf bei gleichzeitiger Sicherstellung  meiner eigenen Lieferfähigkeit?

Selbst wenn die grundsätzliche Bereitschaft des Managements zur Überprüfung von Outsourcing-Möglichkeiten gegeben ist, lässt sich häufig aus der eigenen Organisation nur sehr schwerfällig ein entsprechender Prozess in Gang bringen. Regelmäßig ist zu beobachten, dass mit der  „internen Brille“ zu schnell Bedenken und Widerstände entstehen, die rationale Argumente und Chancen in den Hintergrund drängen.

Es ist daher sehr zu empfehlen Outsourcing Vorhaben nach einem strukturierten Ablauf anzugehen, die dem Management transparente Informationen und Entscheidungsmöglichkeiten geben. Hier können Outsourcing Dienstleister helfen, die neben der dauerhaften Durchführung als Auftragnehmer vor allem über die entsprechende Methodenkompetenz im Projektmanagement und Projektcontrolling verfügen. So kann bereits bei der Bewertung von Potenzialen der externe Outsourcing Dienstleister dem Management ein vertraulicher und neutraler „Sparringspartner“ sein, und nüchtern sowie sachlich und schnell Situationen auf Machbarkeit überprüfen. Eine Potenzialanalyse wird dabei von den meisten Anbietern in wenigen Tagen und kostenfrei angeboten.  

Die Potenzialanalyse in Form eines „Kosten-Quick-Check“ kann dabei Ergebnisse liefern, die von „kein Potenzial vorhanden“ bis hin zu „signifikantes  Einsparungspotenzial im 2-stelligen %-Bereich“ reichen. Für das Management zählt: Am Ende ist man ein Stück schlauer und kann auf Basis transparenter Informationen in Ruhe mit den entsprechenden Gremien das Thema Outsourcing diskutieren.

Kommt es zur Umsetzung von Outsourcing Vorhaben, so ist stets ein besonderes Augenmerk auf das Thema Sicherheit zu legen. Hier kann man drei wesentliche Bereiche unterscheiden.

Zuerst ist die Lieferfähigkeit im Auge zu behalten. Der entscheidende Erfolgsfaktor hierbei ist ein professionelles Anlaufmanagement. Dazu gehört im Vorfeld eine präzise Dokumentation des bestellten Werkes in einer Leistungsbeschreibung, die für Auftraggeber und Auftragnehmer als Teil des Vertrages die verbindliche Arbeitsgrundlage darstellen.

Zweitens ist für eine höchstmögliche  Prozesssicherheit zu sorgen, damit von Beginn an ein hohes Qualitätsniveau erreicht wird. Bei Leistungen, die am Markt „nicht von der Stange“ verfügbar sind, benötigt der Auftragnehmer dazu ausreichend Zeit, die eigene Organisation zu trainieren und gemeinsam mit dem Auftraggeber eine Regelkommunikation einzuführen.

Drittens ist Rechtssicherheit bei jeder Beauftragungssituation kritisch zu hinterfragen. Leistungen, die per Werkvertrag erbracht werden, müssen zwingend bestimmte gesetzliche Herausforderungen erfüllen um langfristig für Auftraggeber und Auftragnehmer eine stabile Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Der Erfahrung nach liegt zwischen Potenzialanalyse und Umsetzung ein Zeitraum von zwei bis zu zehn Monaten. Der Zeitraum für die Zusammenarbeit von Auftraggeber und Auftragnehmer macht ab ca. einem Jahr Vertragslaufzeit Sinn und wird nicht selten für drei bis fünf Jahre vereinbart.   

Kontakt:

Christian Böhm, Geschäftsführer
Aurelium GmbH
Hafenstrasse 1
40213 Düsseldorf
Tel +49 211 159 70 628

c.boehm@aurelium-outsourcing.de
www.aurelium-outsourcing.de

Wollen Sie an dieser Stelle ebenfalls einen Fachartikel platzieren? Dann werden Sie Mitglied des LogistikClusters NRW. Mehr Informationen bei p.abelmann@logit-club.de oder auf der Website www.logistikcluster-nrw.de

Termine

6. April 2016

Digitale Transformation, Multi-Channel, Click & Collect, Mobile-Commerce, Touchscreens im Ladengeschäft – all das ist Wirklichkeit.  Die Anforderungen an den stationären Handel ändern sich! Diese daraus entstehenden Chancen sollen in NRW für die hier ansässigen Händler und für die Innenstädte genutzt werden. Gemeinsam mit Vertretern aus Handel, Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Verbänden, soll deshalb über Möglichkeiten, Lösungen und Ideen gesprochen werden. Diskutieren und lernen Sie mit auf dem ersten eCommerce-Tag NRW – Handel findet Stadt – am 6. April 2016, von 14 bis 18 Uhr im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen. Es erwarten Sie spannende Podiumsdiskussionen, interessante Key-Notes und zukunftsweisende Best Practices aus NRW. Anmeldung, das Programm und weitere Informationen finden Sie online unter eCommerce-Tag-NRW

07. April 2016

Industrie 4.0 ist eines der meist diskutierten Konzepte des vergangenen Jahres. Es gibt kaum eine größere Veranstaltung, die dieses Thema nicht adressierte. Ob Hannovermesse oder Logistikkongress, die Vernetzung aller Bereiche der Logistik über Konzepte aus Industrie 4.0 ist in aller Munde. Aber was denkt die Forschung voraus? Wie weit sind die Unternehmen? Was kommt schon heute in den Unternehmen an? Was macht der Mittelstand? All diese Fragen wollen wir in unserem Fachforum Industrie 4.0 mit Ihnen diskutieren.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Bocholt und IHK Nord-Westfalen veranstaltet das LogistikCluster NRW daher das erste Fachforum Industrie 4.0 und Logistik „Der Weg zur digitalen Supply Chain“ am 07. April 2016 ab 13:00 Uhr im OPEN INNOVATION CENTER der LB GmbH in Bocholt. Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zur betrieblichen Praxis und der Forschung zum Themenbereich Industrie 4.0 und Logistik.

11. April 2016

Nordrhein-Westfalen ist eine der bedeutendsten Binnenschifffahrts- und Logistikregionen Europas. Damit Nordrhein-Westfalen diese Spitzenposition weiter ausbauen kann, muss die Hafen- und Logistikpolitik ständig neu justiert und weiterentwickelt werden. Dem trägt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit ihrem neuen Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzept Rechnung. Es bildet das strategische Fundament der NRW-Hafen- und Logistikpolitik in den kommenden Jahren. Herr Minister Michael Groschek (Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen) und Herr Minister Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen) laden herzlich zur „Vorstellung des neuen Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzepts des Landes Nordrhein-Westfalen“ am 11. April 2016 in Düsseldorf ein. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Link. Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Cornelia Sperling, c.sperling@reviera.de , Tel. 0201-27408-60. Ihre Online-Anmeldung können Sie unter: www.reviera.de/hafenlogistik2016 vornehmen.

19. April 2016

Am 19. April 2016 findet in Herne gemeinsam mit  nrw.uniTS und dem last mile logistik netzwerk die Veranstaltung: „Chancen und Risiken der Digitalisierung“ statt. Die Digitalisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft schreitet rasant voran und macht auch vor der Logistik nicht halt. Das Internet hält in immer mehr Bereichen Einzug, innovative Informations- und Kommunikationstechnologien sind das Rückgrat für neue Prozesse und Industrie 4.0. Damit Hand in Hand gehen neue Bedrohungsszenarien. Angriffe in der digitalen Welt bedrohen die Geschäftsprozesse, indem sie hochprofessionell und dezentral ausgeführt werden können. Eine maßgeschneiderte IT-Sicherheitsstrategie wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor von Unternehmen.

21. April 2016

Die WFG Herne und die IHK Mittleres Ruhrgebiet bieten gemeinsam am 21. April vier Bustouren zu den großen Logistik-Gewerbeflächen Schloss Grimberg, Westhafen, Hibernia und Friedrich der Große an und informieren dabei über die aktuelle Entwicklung und die Perspektiven des Logistikstandortes Herne. Vor Ort kann man dann bei Dachser, Sanacorp, UPS und der WHE „Logistik live“ erleben. Die Touren von Dachser und UPS sind bereits ausgebucht, aber es gibt eine Warteliste und für die WHE und Sanacorp bestehen noch Teilnahmemöglichkeiten. Nähere Informationen zu den Herner Touren finden Sie auf den Internetseiten der WFG Herne – www.wfg-herne.de – sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet – www.herne.ihk.de .

21. April 2016

Am Tag der Logistik ermöglicht DeltaPort der interessierten Öffentlichkeit einen umfassenden Einblick hinter die Kulissen eines Binnenhafens und der angesiedelten Logistikbetriebe. Erleben Sie auf einer Bustour durch die drei Häfen von DeltaPort (Rhein-Lippe-Hafen-Wesel, Stadthafen Wesel und Hafen Emmelsum) Im Anschluss an die Führung sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Grillen im Hafen Emmelsum eingeladen. Anmeldung unter: http://www.tag-der-logistik.de/Veranstaltung/3613/DeltaPort+-+Zukunft+Hafen

 28. April 2016

Zum 16. Mal ist das BranchenForum Stahl von Logistikcluster NRW und Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) am 28. April im Kongresszentrum Dortmund / Mercure Hotel Messe & Kongress Westfalenhallen (Saal 8) in Dortmund der Treffpunkt der Logistik-Entscheider aus der Stahlindustrie, dem Stahlhandel und der Stahllogistik-Dienstleistungsbranche. Das Leitthema des BranchenForums Stahl 2016 lautet: „Stahllogistik: Kompakt – Digital – Reloaded“

„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

UPS baut Paketzentrum in Herne aus

Herne. Mitte März erfolgte der offizielle Spatenstich mit dem UPS eine erhebliche Erweiterung seines Paketzentrums in Herne, dem Herzen des deutschen Ruhrgebiets, bekannt gab. Das 80 Millionen US-Dollar Projekt, das bis Ende 2017 abgeschlossen sein soll, wird sowohl die Betriebsfläche als auch die Sortierkapazität dieses Drehkreuzes mehr als verdoppeln.

„Dieser Spatenstich bekräftigt das Engagement von UPS für Unternehmen aller Größen in der Region und unser Vertrauen in die deutsche Wirtschaft“, sagte Frank Sportolari, Präsident von UPS Deutschland. „Seit wir das ursprüngliche Gebäude im Jahr 1986 eröffnet haben, hat Herne eine Schlüsselposition in unserem Netzwerk inne, und die heutige Investition wird es uns ermöglichen, unsere Kunden weiterhin zuverlässig und effizient mit Zielen in Deutschland, Europa und der Welt zu verbinden.“

Nach dem Ausbau wird die Anlage in Herne eine Betriebsfläche von 25.000 Quadratmetern aufweisen und mit modernster Technologie ausgestattet sein, die es ermöglicht, die Paketsortierkapazität auf mehr als 36.000 Pakete pro Stunde zu erhöhen. Darüber hinaus wird die Anzahl der Be- und Entladebuchten für Container mit letztendlich 130 Positionen nahezu verdoppelt sowie die Menge der Parkplätze für die UPS Zustellfahrzeuge von 105 auf 180 erhöht. Derzeit beschäftigt UPS 1.100 Mitarbeiter in seinem Betrieb in Herne. Bei voller Auslastung der neuen Kapazität können durch diesen Ausbau bis zu 300 neue Arbeitsplätze an diesem Drehkreuz entstehen.

Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda freute sich über die UPS-Investition: „Für die Stadt und die Region entstehen wichtige neue Arbeitsplätze. Gleichzeitig stärkt die Erweiterung den Logistik- und Wirtschaftsstandort Herne. Die gute Infrastruktur in Herne und im Ruhrgebiet und die zentrale Lage von Herne in einem Ballungsraum macht unsere Stadt auch zu einem idealen Logistik-Standort.“

„NRW ist Logistikstandort Nummer eins in Deutschland. Dass ein Unternehmen wie UPS Millionen am Standort Herne investiert und damit zusätzliche Arbeitsplätze schafft, bestätigt die Attraktivität unseres Landes für die Logistikbranche“, sagte Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. „Es zeigt sich auch hier, dass Logistik ein wichtiger Wachstumsmotor für Wirtschaft und Arbeitsmarkt unseres Landes ist.“

UPS bedient Kunden in Deutschland seit vierzig Jahren und hat mehr als 18.000 Mitarbeiter in 83 Betriebsniederlassungen. Im Jahr 2014 schloss UPS eine Erweiterung seines europäischen Luftdrehkreuzes in Köln ab, welches Verbindungen zum globalen UPS-Logistiknetzwerk ermöglicht.

NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

Hafen Antwerpen strukturiert mit B-Logistics Verteilerverkehre neu

Antwerpen. Mit einem Pilotprojekt will Railport Antwerpen die Verteilerverkehre im Hafen neu strukturieren. Das Projekt wird im April in einem begrenzten Gebiet am rechten Schelde-Ufer starten und zwei Jahre laufen. Nach einer Auswertung der Erfahrungen wird darüber entschieden, ob das Projekt auf andere Teile des Hafens ausgedehnt wird. Gegenwärtig werden täglich hunderte einzelner Wagenladungen zwischen dem Rangierbahnhof Antwerpen Nord und verschiedenen Firmen im Hafengebiet transportiert.

Deutsche Post DHL Group erfüllt Gewinnprognose 2015

Bonn. Deutsche Post DHL Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz gesteigert und seine Prognose für das operative Ergebnis erfüllt. Insgesamt lag das Konzern-EBIT im Gesamtjahr 2015 nach einem sehr starken vierten Quartal, dem operativ besten Quartal in der Unternehmensgeschichte, bei 2,41 Milliarden Euro; angestrebt hatte das Unternehmen einen operativen Gewinn von mindestens 2,4 Milliarden Euro.

Panattoni zieht positive Zwischenbilanz in Deutschland

Düsseldorf. Panattoni Europe, Entwickler und Investor von Logistikimmobilien, zieht ein Jahr nach der Neuausrichtung auf dem deutschen Markt eine positive Bilanz. Nachdem das Tochterunternehmen der Panattoni Development Company sich zu Beginn des vergangenen Jahres mit neuer Strategie und Struktur in Deutschland positioniert hat, blicken die Logistikimmobilienentwickler sowohl auf ein reges und erfolgreiches Jahr zurück als auch optimistisch in die Zukunft.

Andreas Stolte wird neuer Deltaport-Chef

Wesel. Die Deltaport GmbH & Co. KG in Wesel hat einen neuen Geschäftsführer: Andreas Stolte, zuletzt Mitglied der Geschäftsführung der CTS Container-Terminal GmbH Rhein-See-Land-Service in Köln, einem Unternehmen der Neska Schiffahrts- und Speditionskontor GmbH, wird die Nachfolge von Jens Briese antreten, bestätigten gut unterrichtete Kreise in Wesel der DVZ. Stolte war zuvor in der Geschäftsführung bei diversen Gesellschaften der Marke Neska-Intermodal tätig, wie der Duisburger RRT Rhein-Ruhr Terminal. Neska ist seit Ende 2015 ein Unternehmen der Häfen und Güterverkehr Köln AG

GALERIA Kaufhof entscheidet sich für Setlog

Köln, Bochum. GALERIA Kaufhof, eines der führenden Multichannel-Warenhäuser in Europa, intensiviert ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten und unterstützt dies durch die Einführung der fortschrittlichen Supply-Chain-Management Lösung von Setlog. Mit der Einführung der cloud-basierten OSCA® Lösungen Supply Chain Management, Vendor & Compliance Management sowie Qualitäts-Kontrolle will das Unternehmen eine noch höhere Transparenz innerhalb ihrer Lieferkette erzielen. Die neuen Lösungen verknüpfen Informationen zu Lieferanten und Fabriken mit Artikeln und erhöhen so Sichtbarkeit und Kontrolle innerhalb der Wertschöpfungskette. Dieser einzigartige Grad an Transparenz erleichtert die Einhaltung von Qualitäts- und Sozialstandards.

Picavi erhält den Innovationspreis-IT

Herzogenrath. Das praxiserprobte Kommissioniersystem für Datenbrillen von Logcom wurde als beste Logistiklösung ausgezeichnet. Sieger des Innovationspreis-IT 2016 in der Kategorie Industrie & Logistik ist die Logcom GmbH aus Herzogenrath mit ihrer Pick-by-Vision-Lösung Picavi. Auf der CeBIT in Hannover nahm Logcom den Preis der Initiative Mittelstand, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜV NORD GROUP) steht, entgegen. Ganz nach dem Motto „Think. Innovation.“ wurden IT-Innovationen mit hohem Nutzwert für den Mittelstand gewürdigt.

Ein „R2D2” für die Logistik: Fraunhofer IML stellt rollende Transportdrohne vor

Dortmund. Sie rollt, wenn sie kann und fliegt nur, wenn sie muss. Dank dieses cleveren Prinzips umgeht die neue rollende Transportdrohne des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML zwei Haupthemmnisse, die einem breiten Einsatz von Drohnen in der Logistik noch im Wege stehen: Energiebedarf und Sicherheit. Die „Ball-Drohne” ist aufgrund ihrer Fortbewegung deutlich energieeffizienter als reine Flug-Drohnen und kann zudem gefahrlos zusammen mit Menschen im selben Bereich arbeiten. Einen Prototyp der Drohne präsentierte das Institut erstmals vom 8. bis 10. März 2016 auf der Fachmesse LogiMAT in Stuttgart.

Rheincargo: Starkes Plus im Container-Umschlag und Fernverkehr

Neuss/Düsseldorf/Köln. Der Logistikdienstleister Rheincargo hat den Container-Umschlag in den Rheinhäfen im Jahr 2015 kräftig gesteigert. Auch im Schienengüterverkehr konnte das Unternehmen seinen Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen: Bei der Transportleistung wurden zweistellige Zuwachsraten erreicht. Dagegen ging der Massengut-Umschlag in Folge des außergewöhnlich langen Niedrigwassers zurück. In den Hafenstandorten Köln, Neuss und Düsseldorf wurden 2015 insgesamt 26,8 Millionen Tonnen Güter bewegt. Das waren 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr (27,7 Millionen Tonnen). Als Wachstumsmarkt erwies sich erneut der Kombinierte Verkehr. Der Container-Umschlag in Köln, Neuss und Düsseldorf nahm gegenüber 2014 um 6,3 Prozent auf 1,3 Millionen 20-Fuß-Container (TEU) zu, während sich der Massengut-Umschlag rückläufig entwickelte. Mit 17,4 Millionen Tonnen lag der wasserseitige Umschlag um 5,4 Prozent unter dem Vorjahreswert (18,4 Millionen Tonnen).           

Fressnapf investiert im Duisburger Hafen

Duisburg. Die Fressnapf-Gruppe, Europas Marktführer der Heimtierbranche, baut ihre Präsenz rund um ihre Unternehmenszentrale in Krefeld weiter aus: Gemeinsam mit einem international führenden Immobilienkonzern soll 2016 ein neues Logistikzentrum auf Logport I in Duisburg-Rheinhausen entstehen. Fressnapf plant dort, ein Importlager insbesondere für Waren aus Asien und Nordamerika einzurichten. Aufgrund der optimalen Vernetzung des Duisburger Hafens und seiner Rolle als führende Logistikdrehscheibe in Zentraleuropa fiel die Wahl auf den Standort Duisburg.

Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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Verdi ruft zu Ostern zu Amazon-Streiks auch in NRW auf

NRW. Mitten im Ostergeschäft hat die Gewerkschaft Verdi erneut zu Streiks beim US-Versandriesen Amazon aufgerufen. [mehr]

Metro setzt erstes Projekt um

Düsseldorf/Kirchheim. Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro Group beginnt seine im September 2015 angekündigte Logistik-Umstrukturierung. [mehr]

Die unterschätzte Jobmaschine in NRW

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Rhenus verstärkt NRW-Standortnetz durch Übernahme der Spedition ALS

NRW. Die Rhenus-Gruppe baut in Nordrhein-Westfalen ihre Kapazitäten aus: Nach erfolgreichem Abschluss des Kaufs am 25. Februar erwarb der Logistikdienstleister 100 Prozent der Anteile der Allgemeinen Land- und Seespedition (ALS). [mehr]

Kube & Kubenz bezieht eigenen Standort nahe Köln

Bergheim. Die Niederlassung von Kube & Kubenz in Hürth nahe Köln hat einen neuen Standort. [mehr]

Alexander Blankenburg verstärkt TX Logistik

Troisdorf. Alexander Blankenburg wechselt zum 1. Juli 2016 von der SBB Cargo Deutschland GmbH zur TX Logistik AG. [mehr]

Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 

Impressum

LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistikcluster-nrw.de

LOG-IT-Club e.V
Geschäftsstelle
Peter Abelmann
Vor den Siebenburgen 2

50676 Köln

Tel.: 0221 - 931 78-11
Fax: 0221 - 931 78-78

E-Mail: p.abelmann@logit-club.de
Internet: www.sci.de

 

Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)
Dr. Christoph Kösters
Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410
Fax: 0251 - 6061-414

E-Mail: verband@vvwl.de
Internet: www.vvwl-transport.de

Verantwortlich für LOGISTIK.NEWS NRW:

LOG-IT Club e.V.

Geschäftsstelle
Mallinckrodtstraße 320
44147 Dortmund 

Tel.: 0231 - 5417-193
Fax: 0231 - 5417-387

Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

Herausgegeben am 31. März 2016

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 29. April 2016 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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