Über Logistik.NEWS NRW

Der März war für das LogistikCluster NRW wieder ein sehr erfolgreicher Monat. So freuen wir uns, dass wir erneut bei unserem BranchenForum ChemieLogistik.NRW in Hürth 130 Teilnehmer begrüßen konnten. Mehr zu unseren Aktivitäten finden Sie in unserer entsprechenden Rubrik. Als „Thema des Monats“ finden Sie in diesem Monat unsere Auswertung der Arbeitsmarktzahlen in der Logistik in NRW. Auch in diesem Monat finden Sie in den Logistik.NEWS NRW wieder unsere „Guten Nachrichten des Monats“.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Zwischenzeitlich hat das LogistikCluster NRW über 250 Mitglieder. Die Mitgliedschaft im clustertragenden LOG-IT Club kostet nur 400 Euro im Jahr. Am Jahresanfang lohnt sich der Eintritt besonders. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de . Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 30. April 2015.

Aktivitäten

Hürth. Am 18. März 2015 fand im Feierabendhaus in Hürth das nunmehr vierte BranchenForum ChemieLogistik des LogistikClusters NRW statt. Mit erneut über 100 Teilnehmern war die gemeinsam mit der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, dem Verband Verkehrswirt-schaft und Logistik NRW (VVWL), ChemCologne und der BVL Regionalgruppe Rhein orga-nisierte Veranstaltung wieder ein voller Erfolg. Im Zentrum der Veranstaltung standen an diesem Tag Fachbeiträge und Diskussionen zum Themenbereich „Lagerung und Versand von Gefahrstoffen“. Natürlich wurde wieder genug Platz geboten, damit alle Beteiligten der logistischen Kette in der chemischen Industrie ausführlich miteinander „networken“ konnten.

Zunächst begrüßten Dr. Clemens Mittelviefhaus von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG als Ausrichter der Veranstaltung und Dirk Emmerich als Vorstand des clustertragenden LOG-IT Club e.V. die Gäste. Dabei wurde bereits deutlich, dass die logistischen Herausforderungen der Chemieindustrie ein wichtiges Thema bleiben.

Im ersten Vortrag eröffneten Daniel Wauben, ChemCologne und Prof. Dr. Carsten Suntrop den Reigen der Vorträge. Vorgestellt wurden die Kernaussagen der Studie „Chemielogistik im Rheinland“. Gemeinsam erläuterten Herr Wauben und Prof. Dr. Suntrop, dass das Rheinland mit 230 Unternehmen, 70.000 Beschäftigten und ca. 32 Mrd. Euro Umsatz zu den bedeutendsten Logistikregionen Deutschlands gehört. Wie in anderen Branchen wird die Chemielogistik jedoch vorwiegend als Transport und nicht als übergreifendes Management von Wertschöpfungsketten verstanden. Auch deshalb sehen die beiden Referenten nur einen durchschnittlichen Entwicklungsgrad in der rheinländischen Chemielogistik. Als weiteres Manko werden die Defizite in der Angebots- und Nachfragesituation genannt, dazu zählen u.a. die fehlende Steuerung von Lagerkapazitäten im verpackten Bereich sowie eine fehlende Transparenz von Lagerkapazitäten insbesondere für Tankcontainer/Container-Boxen. Die Wettbewerbsfähigkeit, Infrastruktur, Transparenz, Automatisierung sowie der Verkehr und das Personal wurden als zukunftsweisende Top-Themen aufgezählt, welche durch gemeinsame Bemühungen von allen Beteiligten rund um das Thema Chemielogistik im Rheinland bewältigt werden sollten.

Der nächste Vortrag kam von Frank Ostermann, integral logistics GmbH & Co. KG, und beschäftigte sich mit der Entwicklung und dem Bau moderner Gefahrstofflager. Herr Ostermann präsentierte drei Referenzprojekte und zeigte, dass im Planungsprozess nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, die stark vom Gefahrgut abhängen, sondern auch die Anforderungen des Kunden bzw. des Lagerbetreibers in der Planung eines Gefahrstofflagers Berücksichtigung finden müssen. In seinem ersten Beispiel ging Herr Ostermann auf die Inertisierung (Sauerstoffreduktion durch das Zuführen von Stickstoff) ein und wie sich damit eine aktive Brandvermeidung erreichen lässt. Die Vorteile lägen hier u.a. bei Personenschutz, Sachwert- und Vermögensschutz, Schutz vor Lieferausfall, Kundenverlust, Schutz vor Betriebsunterbrechung und Umweltschutz. In den beiden anderen Referenzprojekten erklärte er den Einsatz zweier passiver Brandschutzmethoden (Sprinkleranlage und per intelligentem Verwaltungssystem überwachte Gefahrstoff-Lagerung). Insgesamt zeigte Herr Ostermann, dass der Bau von Gefahrstofflägern branchen- sowie nutzungsspezifisch und die Planung mit Fachplanern und Behörden ein vernetzter Prozess ist.

Nach einer Pause mit reichlich Gelegenheit zum Netzwerken erklärte Sebastian Wiederer, Werkfeuerwehr des CHEMPARK / Currenta GmbH & Co. OHG, wie sich ein systematischer Schutz der Chemielogistik aus Sicht einer Werkfeuerwehr erreichen lässt. In seinem Vortrag zeigte er daher, dass die Werkfeuerwehr nicht nur im Notfall eingreift, sondern auch als Berater zur Verfügung steht, insbesondere um Risiken zu minimieren. Als Elemente der Gefahrenabwehr nennt Herr Wiederer den vorbeugenden Brandschutz, die Einsatzplanung und das Krisenmanagement, die Ausbildung, Service und Technik, Sicherheitszentren sowie den klassischen Notfalleinsatz. Herr Wiederer wies darauf hin, dass aus Sicht der Werkfeuerwehr alle Beteiligten in der Chemielogistik in der Pflicht stehen, vorsorglich und konstruktiv sowie aktiv für Sicherheit zu sorgen, sodass lebensbedrohliche Situation verhindert bzw. im Notfall besser beherrscht werden können.

Die letzte Präsentation des Tages hielt Richard Bog, Mitglied des Branchenkreises ChemieLogistik.NRW. Beispielhaft zeigte er, dass einige gesetzliche Regelungen der Ladungssicherung zum einen veraltet sind und sich zum anderen auch gegenseitig widersprechen. Hinzu kommt, dass die meisten Verladeanweisungen oft so kompliziert verfasst seien, dass sie in der Praxis selten Anwendung fänden. Die Folge sei, dass in vielen Fällen und über alle Hierarchieebenen große Unsicherheit und teilweise Frustration herrsche. Herr Bog plädiert daher für eine Vereinfachung der Verlade- und Ladungssicherungsanweisung in Bild statt in Schrift, um die tägliche Arbeit des verladenen Personals sowie der Berufskraftfahrer zu erleichtern.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt in allen BranchenForen des LogistikClusters NRW ist immer eine Podiumsdiskussion unter Einbindung des Publikums. Dafür standen Richard Bog, Dirk Emmerich, Frank Ostermann, Sebastian Wiederer und Prof. Dr. Thomas Krupp (Fachhochschule Köln) zur Verfügung. Die Diskutanten waren sich einig darüber, dass sowohl die kleinen von großen Gefahrstofflagern lernen können, als auch anders herum. Auch stimmten die Meinungen beim Thema demographischer Wandel überein. Dabei spielen künftig jedoch nicht nur die Mehrsprachigkeit und der Personalmangel im Bereich der Lagerarbeiter und Fahrer eine Rolle, sondern auch künftige Personalengpässe in Managementfunktionen. Uneinig waren sich die Diskutanten in Puncto Lagerkapazitäten. Auf der einen Seite scheint es (theoretisch) genügend Kapazitäten für Gefahrstoffe zu geben, sodass Angebot und Nachfrage nur intelligenter zusammengeführt werden müssten. Auf der anderen Seite herrschte jedoch der Tenor, dass mehr Kapazitäten gebraucht werden, insbesondere für Gefahrstoffe ab Klasse sechs aufwärts. Insgesamt scheinen die Probleme und Herausforderungen in Gefahrstofflägern weiterhin ein spannendes Thema zu bleiben.

Im Anschluss der Podiumsdiskussion bot das Cluster noch weitere Möglichkeiten zum Networking.

Im März liefen auch wieder unsere Branchenkreise. Mehr zu den Branchenkreisen erfahren Sie auf unserer Website, wo Sie jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner finden. Soweit Branchenkreise weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“, „Grüne Logistik“ und „ChemieLogistik.NRW“. Wenn Sie dazu mehr Informationen haben möchten, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern oder Partnern an.

SAVE THE DATE:

Am 12. Mai 2015 findet in Dortmund im Kongresszentrum der Westfalenhallen das BranchenForum StahlLogistik.NRW statt. Wieder diskutieren Stahllogistiker und -Transporteure aus NRW mit führenden Vertretern der Stahlproduktion und -verarbeitung sowie des Stahlhandels über wichtige Trends und strategische Themen der Stahllogistik. Das 15. BranchenForum Stahl am 12. Mai 2015 hat das Oberthema: „Industrie 4.0! – StahlLogistik 4.0?“ Sie erwarten wiederum viele Referenten aus Wissenschaft und Praxis der Stahllogistik. Anmeldungen sind mit dem angehängten Antwortformular und unter Smania@vvwl.de  möglich. Bitte beachten Sie: Wir versenden keine Anmeldebestätigungen für unsere Veranstaltungen.

 

 

Neue Mitglieder im Netzwerk

Im März 2015 ist das Netzwerk des LogistikClusters NRW und damit der  LOG-IT Club e.V. weiter gewachsen. Wir freuen uns sehr über die neuen Mitglieder die das Netzwerk weiter stärken werden.

Bei dem ersten neuen Mitglied handelt es sich um die PEMA GmbH mit ihrem Standort in Recklinghausen. Das Unternehmen ist in der Vermietung vom Transportequipment tätig.

Beim zweiten Mitglied handelt es sich um die GFW Akademie für Logistik aus Köln. Das Unternehmen bietet Aus- und Weiterbildung in der Logistik.

Das dritte neue Mitglied ist die META-Regalbau GmbH & Co. KG aus Arnsberg. META bietet Lagersysteme (statisch und dynamisch), die Einrichtung von Lagern, Regaltechnik, Industrieregale: Fachbodenregale, Palettenregale, Kragarmregale, Systembühnen und Geschossanlagen.

Die Acteos GmbH & Co. KG. ist das vierte neue Mitglied und bietet Lösungen im Bereich SCM. Zu den Leistungen zählen unter anderem Forecasting und Procurement, Warehouse Management und Transportation Management.

Als fünftes neues Mitglied begrüßen wir die Bayer Material Science AG. Das Unternehmen betreibt globale Produktion und Entwicklung von Polycarbonaten, Polyurethanen und Rohstoffen für die Lack- und Klebstoffindustrie. 

Das sechste neue Mitglied ist die HINES Immobilien GmbH mit dem Standort Düsseldorf. Das Unternehmen ist in den Bereichen Investment, Development und Management von Logistikimmobilen tätig.

Falls Sie noch nicht Mitglied in diesem Netzwerk sein sollten, melden Sie sich kurzfristig an. Der Mitgliedsbeitrag liegt für Unternehmen bei 400 Euro, für Institutionen und Wirtschaftsförderer bei 2.000 Euro. Übrigens erhalten unsere Mitglieder bei unserem Partner, dem Effizienzcluster Logistik e.V., einen Nachlass auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 400 Euro.

Gerne versorgen wir Sie mit weiteren Informationen zu einer Mitgliedschaft, ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.

Thema des Monats

Beschäftigung in der Logistik:

  • 314.000 Beschäftigte in der Kernbranche Logistik (Logistikdienstleister, ihre Dienstleister und Zulieferer)
  • 645.000 Beschäftigte in der erweiterten Logistikbranche (inklusive Industrie und Handel)

Ausführliche Auswertung für das Jahr 2014:

Die aktuelle Auswertung des Arbeitsmarktes durch das LogistikCluster NRW umfasst die Daten bis zum Stichtag 30. Juni  2014. Aufgrund von umfangreichen Umstellungen in der Berufe-Statistik der Bundesagentur für Arbeit musste im Jahr 2012 ein Teil der Arbeitsmarkt-Systematik des LogistikClusters NRW neu entwickelt werden. Dadurch sind leider im Bereich der erweiterten Logistikbranche (Logistikbeschäftigte über alle Wirtschaftsbranchen) nur noch sehr kurze Zeitreihenvergleiche (2013/2014) möglich.

Die Kernbranche Logistik (logistikspezifische Dienstleister, logistiknahe Industrie, logistiknahe Dienstleister) blieb im Jahr 2014 im Vergleich zur letzten Erhebung im Dezember 2012 relativ konstant. Nach einem Rückgang der Beschäftigten zum Stichtag im Juni 2013 erholte sich die Situation wieder, so dass nun nur noch knapp 2.000 Beschäftigte weniger in der Kernbranche zu zählen sind als Ende 2012. Mit insgesamt 314.000 Beschäftigten ist der Anteil der Logistik an der Gesamtbeschäftigung in NRW immer noch hoch.

Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen den Kernsektor der Logistikbranche dar. Diese dem Logistiksektor direkt zuzurechnenden Wirtschaftszweige können in drei Unterbereiche eingeteilt werden:

  • Die logistiknahe Industrie beinhaltet die Hersteller von Produkten, die für logistische Prozesse benötigt werden. Hierzu gehören vor allem für den Transport benötigte Verpackungsmittel sowie Transportmittel.
  • Die logistiknahen Dienstleistungen sind vor allem unternehmensbezogene Dienste, die zur Realisierung logistischer Dienstleistungen erforderlich sind (z. B. Softwareherstellung, Vermietung von Güterfahrzeugen).
  • Die logistikspezifischen Dienstleistungen sind die konkreten logistischen Dienstleistungen, entsprechend der Funktionskette Transport – Umschlag – Lagerung.

In der Kernbranche Logistik waren zum Stichtag 30. Juni 2014 knapp 314.000 Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Davon rund 35.500 in der logistiknahen Industrie, gut 32.300 im Bereich der logistiknahen Dienstleistungen und fast 246.200 in Unternehmen der logistikspezifischen Dienstleistung.

Im Vergleich zum 31. Dezember 2012 blieb damit die logistiknahe  Industrie recht konstant, die logistiknahe Dienstleistung musste einen Rückgang verkraften und die logistikspezifische Dienstleistung konnte erneut ein deutliches Wachstum (um fast 9.000 Beschäftigte) generieren.

Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen nur einen Teil der gesamten Beschäftigung im Logistiksektor. Hinzu kommen noch die Beschäftigten, die in Industrie- und Handelsunternehmen mit logistischen Tätigkeiten betraut sind. Diese können auf Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Berufen ermittelt werden.

Insgesamt belief sich die Anzahl der Beschäftigten in dieser erweiterten Logistikbranche in NRW zum 30.Juni 2014 auf ca. 645.000 Personen. Damit wuchs die erweiterte Logistikbranche wiederum  gegenüber dem Stichtag 31. Dezember2012 um etwa 9.000 Beschäftigte.

Insgesamt folgte diese Entwicklung der Gesamtbranche dem Trend aller Wirtschaftsbranchen.  Der Anteil der Logistikbeschäftigten an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten veränderte sich nur minimal und liegt weiterhin bei etwa 10,3%. Trotzdem unterstreicht die Logistikbranche damit wiederum ihre herausragende Bedeutung für den gesamten Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen.

Für das Jahr 2015 erwartet das LogistikCluster NRW aufgrund der derzeit guten Situation der Logistik sowie der Gesamtwirtschaft noch weitere Verbesserung auf dem Logistikarbeitsmarkt. Wir werden darüber berichten, sobald Daten vorliegen.

Rückfragen zu diesem Themenbereich richten Sie bitte an das Clustermanagement.

Jeden Monat bieten wir an dieser Stelle unseren Mitgliedern die Möglichkeit Fachartikel zu veröffentlichen. Hier können Sie Mitglied werden. [mehr...]

Termine

15.04.2015

Am 15.04.2015 findet wieder im Rahmen des 3rd Wednesday bei unserem Mitglied e-port-dortmund der nächste LOG-IT Stammtisch statt. Anmeldungen bitte über Telefon (0231 477976-0) oder E-Mail (info@e-port-dortmund.de ).

16.04.2015

Am 16.04.2015 findet wieder der Bundesweite Tag der Logistik statt. Wie in jedem Jahr führen wir auf unserer Homepage wieder alle Veranstaltungen in NRW auf [mehr].

27.04.2015

Am 27.04.2015 führt das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen seine Vortragsreihe zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen fort. Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr im Ständehaus K 21 in Düsseldorf statt. Anmeldungen bis 17. April 2015 unter csr-vortrag@mweimh.nrw.de.

12.05.2015

Gemeinsam mit dem VVWL NRW veranstaltet das LogistikCluster.NRW das 15. Branchenforum Stahl. Thema des Forums ist diesmal Industrie 4.0! - StahlLogistik 4.0? Bitte beachten Sie: Wir versenden keine Anmeldebestätigungen für unsere Veranstaltungen. [Einladung, Programm und Antwortbogen]

„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

DLG investiert in Gelsenkirchen: Ansiedlung im Gewerbepark A42 – Erster Bauabschnitt mit 200 neuen Arbeitsplätzen

Gelsenkirchen. Gute Nachrichten für Gelsenkirchen, denn  Die DEUTSCHE LAGERHAUS GESELLSCHAFT (DLG) kommt in den Gewerbepark A42. Dort entstehen nach Unternehmensangaben im ersten Schritt rund 200 neue Arbeitsplätze. Weitere sollen folgen. Damit gehört die Ansiedlung von DLG zu den größten Gewerbeansiedlungen der vergangenen Jahre. Das Unternehmen versteht sich als Logistik-Dienstleister und verfügt über ein Bestandsportfolio mit einer Nutzfläche von ca. 820.000 qm, die Grundstücksflächen machen ca. 1,4 Mio. qm aus.

Mit dieser Ansiedlung soll das Netzwerk von Lager- und Logistikimmobilien weiter verbessert werden. Oberbürgermeister Frank Baranowski: "Das ist ein positives Signal für alle Arbeitssuchenden. Die Ansiedlung der DLG bringt wichtige Arbeitsplätze für Gelsenkirchen, die Schaffung weiterer Jobs im Gewerbepark A42 befindet sich auf einem guten Weg."

Wirtschaftsförderungsdezernent, Dr. Christopher Schmitt: "Der Gewerbepark A42 bietet weiträumige Gewerbe- und Industrieflächen mit einer nahezu unschlagbar günstigen Autobahnanbindung. Wir freuen uns, dass dieses Areal nun adäquat genutzt wird. Eine solche Unternehmensansiedlung kann man nicht alle Tage verkünden."

Im zweiten Bauabschnitt soll für eine zusätzliche logistische Nutzung eine weitere Betriebs-immobilie errichtet werden. Voraussetzung dafür ist noch die Änderung des Bebauungsplans. Hier kann mit einem weiteren Arbeitsplatzeffekt von 200 Beschäftigten gerechnet werden.

NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

Goldbären reisen auf blauen Paletten von Chep

Köln/Bonn. Die HARIBO GmbH & Co. KG setzt weiter auf die Paletten von CHEP, dem weltweit führenden Anbieter für Pooling-Lösungen von Paletten und Behältern. Der Bonner Süßwarenproduzent hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Entsprechend werden die beliebten GOLDBÄREN und zahlreiche andere HARIBO-Süßwaren weiterhin in Deutschland auf den blauen Paletten von CHEP ausgeliefert. Der Vertrag umfasst CHEP Europaletten, Halbpaletten und die Display-Viertelpaletten. HARIBO hat außerdem bekannt gegeben,dass in Kürze mit dem Umstieg auf die neue Viertelpalette gestartet wird. Somit präsentieren sich bis Mitte des Jahres die GOLDBÄREN, COLOR-RADO und Co. auf den neuen Viertelpaletten mit ihren innovativen Displayfunktionen.

integral plant für eBay das neue Logistikzentrum

Dortmund/Halle. Das neue Logistikzentrum der eBay Enterprise Inc. im sachsen-anhaltischen Halle (Saale) nimmt konkrete Formen an: Der Innenausbau der drei Hallen hat begonnen und in Kürze werden die ersten Regale stehen. Hierbei existiert zur erfolgreichen Gesamtplanung und Realisierung die Partnerschaft zwischen der integral logistics GmbH & Co. KG und dem global führenden E-Commerce-Dienstleister. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein leistungsfähiges und auf E-Commerce spezialisiertes Logistikzentrum. Innerhalb der Planung stand dabei die Herausforderung im Vordergrund sowohl Layout, als auch die eingesetzten Logistiksysteme zu möglichst flexiblen Prozessen zu kombinieren.

Verkehrsverband schlägt Brückenalarm

NRW. Der VVWL e.V. (Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW) hat sich zu der Sperrung einer weiteren Autobahnbrücke für den Schwerverkehr geäußert und fordert mehr Mittel für den Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. „Die Politik muss sich zur hohen Bedeutung der Infrastruktur-Erhaltung und des Infrastruktur-Ausbaus aller Verkehrsträger bekennen und dies auch durch eine verbesserte Mittelausstattung dokumentieren“, schreibt der Verband in einer Reaktion auf die aktuelle Situation in Nordrhein-Westfalen. Für LKW sind derzeit insgesamt 30 Brücken gesperrt und die Lage scheint sich nicht zu verbessern. So wurde nach der Vollsperrung der Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden und dem Lkw-Fahrverbot auf der Rheinbrücke bei Leverkusen nun auch die A40-Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen teilweise gesperrt.

DB Schenker und TÜV Rheinland entwickeln neues Logistiksystem für Photovoltaik-Module

Köln. DB Schenker und eines der führenden Prüfunternehmen der Solarbranche, TÜV Rheinland, haben gemeinsam ein weltweit neues System zur Aufdeckung von Transportschäden bei Photovoltaik-Modulen entwickelt. Die neue Methode dient auch zur Transportkontrolle und Validierung der Leistungsfähigkeit der empfindlichen Solartechnik. Ziel des neuen Monitoring- und Kontrollsystems DBSCHENKERpvchain ist es, die Transparenz entlang des gesamten Transportweges der Solarmodule vom Herstellerwerk bis zur Auslieferung an den Endkunden sicherzustellen. Entwicklung und Testphase des Projektes dauerten über ein Jahr.

Bahnoperateur DistriRail setzt auf Drehscheibe duisport

Duisburg. Der niederländische Bahnoperateur DistriRail und duisport verstärken ihre Zusammenarbeit. DistriRail nutzt das Netzwerk von duisport zur Verteilung der Waren im europäischen Hinterland und baut die Shuttle-Verkehre zwischen Rotterdam und Duisburg weiter aus. Darüber hinaus geht duisport eine Minderheitsbeteiligung bei DistriRail ein. DistriRail hat sich entschieden, Duisburg verstärkt als Hinterlanddrehscheibe zu nutzen und die Zahl ihrer täglichen Shuttle-Verkehre zwischen Rotterdam und Duisburg deutlich zu erhöhen – auf mehrere Abfahrten täglich. Um dieses Konzept nachhaltig zu etablieren, hat duisport das Angebot der Eigentümer von DistriRail angenommen, eine Minderheitsbeteiligung an diesem System einzugehen.

modulon präsentiert Web-Applikationen für die automatisierte Lohn- und Spesenberechnung in Speditionen auf der Münchner transport logistic

Geldern. Seit Beginn des Jahres rotieren die Buchhaltungsabteilungen in der Transport- und Logistikbranche: Durch die Einführung des Mindestlohns sind aufwändige Dokumentationspflichten bezüglich der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter hinzugekommen. Spätestens bis zum siebten Tag, nachdem die Leistung erbracht wurde, müssen Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit nicht nur der Fahrer, sondern jedes einzelnen Mitarbeiters aufgezeichnet sein. Eine komfortable Lösung für die Erfassung der Arbeitszeiten bietet die modulon Webservice GmbH aus Geldern: Mit Hilfe ihrer Software können nun auch die nicht-fahrenden Mitarbeiter ihre Stunden über eine zentral aufgestellte Eingabemöglichkeit wie ein Tablet oder auch am eigenen Computerarbeitsplatz erfassen. Für die Fahrer erfolgt die Zeiterfassung über die als Web-Applikation entwickelten Lohn-Module automatisch aus der Telematik oder über die Eingabe am Smartphone. Die Personalabteilung hat über das Webportal jederzeit einen übersichtlich aufbereiteten Überblick über alle erbrachten Arbeitsstunden sämtlicher Mitarbeiter. Die erfassten Zeiten lassen sich in Form individueller, kontrollgerechter Berichte darstellen und für die Weiterverarbeitung an eine Lohnsoftware übermitteln. Vom 5. bis 8. Mai stellen die geschäftsführenden Gesellschafter Carolina Schoob und René Kerkhoff die Lösungen auf der transport logistic in München in Halle B2 am Stand 525 als Unteraussteller von TachoPlus vor.

Teilladungskooperation PLA gibt Vollgas - Nach erfolgreicher Testphase ist die Part Load Alliance (PLA) operativ gestartet

Eschweiler. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzt unser System an“, erklärt Heinz Hintzen, Geschäftsführer der PLA. Durch das computergestützte, partnerübergreifende Optimierungsverfahren auf Basis von Geokoordinaten bündelt das neue Teilladungssystem die Sendungen aller 20 Systempartner relationsbezogen auf definierten 61 nationalen und 25 internationalen Linien. Der Vorteil: Ein zentraler Umschlag und somit Spitze-Winkelverkehre sowie teure Umwege entfallen, die Kosten sinken deutlich. Zudem können die Linien-partner die PLA-Tourenoptimierung auch für ihre Regionaltransporte nutzen.

Japanische Logistikfirma eröffnet Europazentrale in Dortmund

Dortmund. Strategisch günstig in der Nähe des Dortmunder Flughafens gelegen, errichtete Alps Logistics seine erste Niederlassung in Europa. In Dortmund lagert Alps Logistics Waren auf einer Fläche von 6.644 Quadratmetern. Die derzeit 39 Beschäftigten bearbeiten monatlich bereits 1.300 Lieferungen aus Japan, China und Malaysia, die sie anschließend an 270 Lieferadressen versenden. Geschäftsführer Hiroshi Ono plant, sein Unternehmen schnell am neuen Standort zu etablieren und von Dortmund aus weiter zu expandieren. Begleitet wurde die Ansiedlung von NRW.Invest.

DPD stellt neuen Markenauftritt vor

Marl/Paris/Aschaffenburg. Der Paket- und Expressdienstleister DPD gibt sich in Marl und ganz Europa ein neues Erscheinungsbild. Mitte Dezemberwurde der neue Markenauftritt der DPD Group in Paris und Aschaffenburg präsentiert, der Teil einer internationalen Wachstumsstrategie ist. Dazu wird der in Deutschland schon erfolgreich eingeführte Service Predict auf nationaler und internationaler Ebene nochmals deutlich ausgebaut. Europaweit soll das Netz an Paketshops auf 22.000 Standorte ausgeweitet werden. Des Weiteren ist vorgesehen die gemeinsame Infrastruktur auch international enger zu verzahnen.

Schüler erkunden Logistik im Duisburger Hafen

Duisburg. Auch in diesem Jahr fand wieder die Gesprächsreihe "Dialog mit der Jugend" des Initiativkreises Ruhr im Duisburger Hafen statt. Das Projekt ist darauf ausgelegt, die Oberstufenschüler aktiv an Wirtschaftsthemen heranzuführen, sodass Schüler von drei verschiedenen Schulen aus der Region Rhein-Ruhr in den vergangenen Monaten Besuch von der Personalabteilung der Duisburger Hafen AG bekommen haben. Dabei erhielten die Schüler Informationen über Duisburg als Logistikstandort und die Struktur und Tätigkeitsfelder der Duisport-Gruppe. Um die Theorie auch einmal in der Praxis erleben zu können, besuchten die Schüler jetzt den Hafen und erkundeten die Logistikflächen des Hafens per Bus und Schiff.

Innovatives Online-Sendungsverfolgungssystem von CHEP optimiert Serviceerlebnis

Köln/Weybridge. CHEP hat die Einführung eines neuen Online-Sendungsverfolgungssystems für Europa bekanntgegeben. Das System optimiert den Service für ihre Kunden maßgeblich: Unter anderem können voraussichtliche Lieferzeiten (ETA) von CHEP-Produkten online abgerufen werden. Die neue Online-Anwendung zeichnet sich jedoch vor allem durch ihre Schnelligkeit aus. Dabei werden nicht nur Kundenanfragen effizienter abgewickelt. Sie sorgt auch dafür, dass administrative Kosten reduziert und Abläufe an Kundenstandorten wirtschaftlicher gestaltet werden. CHEPs eigene innovative Software Portfolio+Plus™ für die elektronische Auftragserfassung und -verfolgung bildet zusammen mit dem hochentwickelten, von CHEP verwendeten Lean Logistics Transportation Management System (TMS)[1] das Herzstück dieser neuen Technologie. Mit nur einem Klick im Portfolio+Plus™ Portal können Kunden Lieferzeiten abfragen oder Lieferbestätigungen (POD) für Paletten- und Containerladungen einholen.

Marode Brücken kosten Millionen

Dormagen. Für Ernst Grigat, Leiter des Chempark-Betreibers Currenta in Dorgamen, stellt der aktuelle Zustand der Verkehrsinfrastruktur eine Katastrophe dar. Er erklärt, dass knapp 10.000 Lastwagen jährlich im Dormagener Chempark abgefertigt werden, wovon viele aus dem benachbarten Industriepark in Leverkusen oder aus dem Ruhrgebiet kommen. Durch die längeren Fahrtwege, einen höheren Kraftstoffverbrauch  sowie höhere Mautkosten zahlen laut einer Currenta-Schätzung die Chempark-Firmen tägliche Mehrkosten im mittleren fünfstelligen Bereich. Hochgerechnet ein ganzes Jahr wären dies ca. 18 Mio. Euro.

Noch bis 17. April 2015 für das Diplomstudium Supply Chain- und Logistikmanagement anmelden

Dortmund. Am 8. Juni 2015 startet der Diplomstudiengang Supply Chain- und Logistikmanagement zum achten Mal. Leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beginnen dann ihre einjährige Weiterbildung.

Der Aufbau des berufsbegleitenden Studiums gliedert sich in elf thematisch fokussierte Fachmodule, darunter »Strategie und Führung«, »Verkehrsmanagement« sowie »Logistik-IT« und »Demand Management«. Jedes dieser Module wird von einem ausgewiesenen Experten aus der Wissenschaft geleitet, welcher jeweils von mindestens einem führenden Fachexperten aus der Praxis unterstützt wird. Als Schnupperangebot besteht auch die Möglichkeit, einzelne Fachmodule separat zu buchen. Bei einer Teilnahme am kompletten Studiengang werden die Gebühren für die absolvierten einzelnen Fachmodule auf die Gesamt-Studiengebühren angerechnet.

Mit dem Ziel, Topmanagerinnen und -manager für den Bereich SCM auszubilden, wurde das Diplomstudium Supply Chain- und Logistikmanagement konzipiert, das seit 2008 von rund 90 Personen erfolgreich absolviert wurde. Das hohe Niveau des Studiengangs basiert auf den langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen der beiden Einrichtungen, die diesen Studiengang verantworten: der Lehrstuhl für Logistikmanagement der Universität St. Gallen und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML als größte europäische Forschungseinheit im Logistikbereich.

Geben Sie Ihrer Karriere einen neuen Schub! Den Bewerbungsbogen finden Sie hier:

http://www.iml.fraunhofer.de/content/dam/iml/de/documents/OE%20140/DLM_Bewerbungsbogen_111014.pdf

Baubeginn für 12.000 qm großes Logistikzentrum in Rheinberg

Rheinberg. Das US-amerikanische Unternehmen HAVI Logistics, führender Logistikdienstleister in der Systemgastronomie, bezieht ein neues, temperaturgeführtes Logistikzentrum am Standort Rheinberg. Der Immobilienkonzern Goodman entwickelt den Neubau und investiert insbesondere in die Kühltechnik. So verfügt das rund 12.000 qm große Logistikzentrum über drei Temperaturzonen für Trocken-, Frische- und Tiefkühlagerung. HAVI Logistics kann dadurch verschiedene Waren im jeweils benötigten Temperaturbereich lagern und umschlagen.

Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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TX Logistik bezieht neue Unternehmenszentrale in Troisdorf

Troisdorf/Bad Honnef. Zum 1. April 2015 wird die TX Logistik AG (TXL) ihre Unternehmenszentrale von Bad Honnef nach Troisdorf-Spich verlagern. [mehr]

TX Logistik stockt Skandinavien-Verbindung auf

Bad Honnef/Herne/Malmö. Die TX Logistik AG (TXL) hat ihre Verbindung zwischen Herne und Malmö seit Anfang März 2015 von sechs auf acht Abfahrten pro Woche erhöht. [mehr]

Neuer Dualer Bildungsgang an Herner Berufskollegs: Berufskraftfahrer/-Kraftfahrerin

Herne. In den kommenden Jahren wird der schon präsente Mangel an LKW-Fahrern und –Fahrerinnen noch deutlich zunehmen, so das Resultat von entsprechenden Studien. [mehr]

NRW nimmt am Gigaliner-Feldversuch teil

NRW. Seit 2012 testet das Verkehrsministerium des Bundes die Gigaliner auf deutschen Straßen, um die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der überlangen LKW zu prüfen. [mehr]

Initiativkreis Ruhr fordert wirksame Maßnahmen gegen Staus auf NRW-Straßen

Essen. Angesichts massiver Staus auf den Straßen in der Region fordert der Moderator des Initiativkreises Ruhr, Klaus Engel, wirksame Maßnahmen zur Entspannung der Verkehrslage an Rhein und Ruhr. [mehr]

Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 

Impressum

LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistik.nrw.de

LOG-IT-Club e.V
Geschäftsstelle
Peter Abelmann
Vor den Siebenburgen 2

50676 Köln

Tel.: 0221 - 931 78-11
Fax: 0221 - 931 78-78

E-Mail: p.abelmann@sci.de
Internet: www.sci.de

 

Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)
Dr. Christoph Kösters
Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410
Fax: 0251 - 6061-414

E-Mail: verband@vvwl.de
Internet: www.vvwl-transport.de

Verantwortlich für LOGISTIK.NEWS NRW:


LOG-IT Club e.V.

Geschäftsstelle
Mallinckrodtstraße 320
44147 Dortmund 

Tel.: 0231 - 5417-193
Fax: 0231 - 5417-387

Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

Herausgegeben am 31. März 2015

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 30. April 2015 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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