Über Logistik.NEWS NRW

Im März 2014 war das LogistikCluster NRW besonders aktiv. Mit unseren zwei BranchenForen zur ChemieLogistik und zur LebensmittelLogistik konnten wir hochkarätig besetzte Highlights setzen. Mehr zu unseren weiteren Aktivitäten  finden Sie unter der entsprechenden Rubrik des Newsletters. Auch in diesem Monat finden Sie in den Logistik.NEWS NRW wieder unsere „Guten Nachricht des Monats“. Thema des Monats ist diesmal die neue Direktzugverbindung zwischen China und Duisburg. Auch im März konnten wir wieder neue Mitglieder im LogistikCluster NRW begrüßen

Der Aufbau unserer Logistik-Community läuft ohne Pause weiter. In der Zwischenzeitlich hat das LogistikCluster NRW fast 250 Mitglieder. Nutzen Sie die Chance und seien auch Sie in dem dynamischsten Logistik-Netzwerk in Deutschland dabei. Die im März in das LogistikCluster NRW neu eingetretenen Mitglieder stellen wir Ihnen in einer eigenen Rubrik des Newsletters vor. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Der nächste reguläre Newsletter erscheint voraussichtlich am 30. April 2014.


Aktivitäten

Am 12. März 2014 fand im Feierabendhaus in Hürth das zwischenzeitlich dritte BranchenForum ChemieLogistik des LogistikClusters NRW statt. Mit über 100 Teilnehmern war die gemeinsam mit der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, dem VVWL NRW, ChemCo-logne und der BVL Regionalgruppe Rhein organisierte Veranstaltung wieder ein voller Erfolg. Im Zentrum der Veranstaltung standen an diesem Tag Fachbeiträge und Diskussionen zum Themenbereich „Sichere Ladung und Transport in der Chemielogistik“.

Zunächst begrüßten Dr. Clemens Mittelviefhaus von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG als Ausrichter der Veranstaltung, Herr Dirk Emmerich als Vorstand des clustertragenden LOG-IT Club e.V. und Prof. Dr. Otto Jockel als Regionalgruppensprecher der BVL Regionalgruppe Rhein die Gäste. Dabei wurde bereits deutlich, dass Sicherheit der Ladung naturgemäß für die Chemielogistik ein wichtiges Thema ist. Aber auch die logistische Infrastruktur im Rheinland wurde bereits thematisiert.

Im ersten Vortrag eröffnete Dr. Thomas Arenz, Hochschule Neuss für internationale Wirtschaft / Scheren Logistik GmbH, den Reigen der Vorträge und thematisierte das Risikomanagement in der Chemielogistik. Elementar für das Risikomanagement sei die Risikoidentifikation, denn nur so könne in der weiteren Phase auch bewertet, gesteuert und überwacht werden. Die Bewertung gleicht dabei einer Analyse der erkannten Risiken auf Ursache und Wirkung für die Zuordnung von Schadensausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit. Eine Risikobewertung in der Chemielogistik zeigt, dass Ladungssicherung die Hauptursache bei Schadenereignissen ist. Für die Risikosteuerung bedeutet dies mindestens die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und Normen. Jedoch verwies Dr. Arenz auf Normenstreits, die in der Anwendung zu Verwirrung führen können. Auch sind die Regeln im transeuropäischen Straßengüterverkehr nicht harmonisiert. Weiter erklärte er, dass eine Risikosteuerung nicht nur das Einbinden von Beförderer, Verlader und Fahrer erfordert, sondern ebenfalls den Einkauf und den Kunden. Nur so ließe sich eine gemeinsame Verantwortlichkeit erzielen, um eine adäquate Risikoüberwachung durchführen zu können und am Ende das Risiko in der Chemielogistik zu minimieren.

Der nächste Vortrag kam von Prof. Dr. Dorn, Forschungs- und Technologienzentrum Ladungssicherung Selm gGmbH, und beschäftigte sich mit Trends und Entwicklungen der Ladungssicherung. In Selm ist im letzten Jahr eine völlig neue Möglichkeit geschaffen worden, rund um das Thema Ladungssicherung zu forschen. Dort sollen die Felder Forschung, Schulung und Entwicklung an einem Ort konzentriert zusammengebracht werden. Prof. Dr. Dorn machte deutlich, dass insbesondere in der Forschung noch ein großes Potenzial schlummert. So sind bei der Normierung von Ladungssicherungseinrichtungen in der Regel nur statische Zusammenhänge betrachtet worden – die tatsächlichen Vorgänge sind jedoch sehr dynamisch. In einem Video zeigte er eine nach derzeitigem Stand der Technik gesicherte Ladung bei einer Bremsung, welche sich deutlich im Sattelauflieger bewegte. Er kündigte an, dass die Forschung zukünftig noch viele Felder der Ladungssicherung neu beleuchten wird.

Nach einer Pause mit reichlich Gelegenheit zum Netzwerken erläuterte Dr. Jürgen Temme, ADVOS Rechtanwälte, die Anforderungen an die Rechtssicherheit für Verlader und Transporteure. Mit Hilfe eines einfachen fiktiven Eingangsfalls skizzierte er, dass nur bei Berücksichtigung aller Rechtsbereiche, wie Kauf-, Transport-, Gefahrgut- oder Versicherungsrecht, eine gewisse Rechtssicherheit erreicht werden kann. Darauf zu achten sei aber, dass es keine generellen Lösungen gebe, da die einzelnen Rechtslagen nicht harmonisiert sind. Hinzu kommt, dass auch einzelne Gesetze in den Begrifflichkeiten nicht überschneidungsfrei sind oder durch AGB außer Kraft gesetzt werden können. Er plädierte daher für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit in und zwischen den Unternehmen, um das Risiko zu minimieren. Die Ergebnisse einer solchen Zusammenarbeit müssen mit den Partnern vertraglich vereinbart und kontrolliert werden, um am Ende eine gewisse Rechtssicherheit zu ermöglichen.

Die letzte Präsentation des Tages hielt Christoph Haas, Polizei NRW. Diese zeigte die Praxiserfahrungen und Probleme mit sicherer Ladung im Alltag. Nach einer Statistik der Polizei NRW haben LKW einen Anteil an Verkehrsunfällen von fast 35 %. Hauptunfallursachen bei Unfällen mit Verunglückten ist laut Statistik zwar die nicht Einhaltung von Abständen. Jedoch zeigt die Praxiserfahrung der Polizei, dass bei Kontrollen von Nutzfahrzeugen die mitgeführte Ware oftmals nicht oder unzureichend gesichert wurde. Mit einer eindrucksvollen Fotodokumentation verdeutlichte Herr Haas, dass nicht nur LKW betroffen seien, sondern vor allem auch Fahrzeuge der Sprinterklasse. Probleme in der Sprinterklasse seien zum einen, dass die Fahrer nicht hinreichend geschult sind und die Verladung ausschließlich nach Abladereihenfolge stattfindet. Auch bei LKW, die im Gegensatz zu Sprintern von Berufskraftfahrern gefahren werden, ist die Ladungssicherung oftmals wirkungslos, da auch hier die Fahrer häufig ungenügend geschult sind. Insgesamt stellte Herr Haas fest, dass eine Vielzahl an Ladungssicherungsprodukten auf dem Markt verfügbar seien. Diese könnten aber noch besser genutzt werden, um den Straßenverkehr sicherer zu gestalten.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt in allen BranchenForen des LogistikClusters NRW ist immer eine Podiumsdiskussion unter Einbindung des Publikums. Dafür standen Jürgen Göbel (Polizei NRW),  Gerd Deimel (Lanxess Deutschland GmbH), Dirk Emmerich (Talke-Emmerich GmbH) und Benedikt Althaus (VVWL e.V.) zur Verfügung. Herr Göbel freute sich zunächst darüber, dass das Thema Sicherheit in einer so hochkarätigen Veranstaltung thematisiert wird. Er wünschte sich eine weiterhin hohe Aufmerksamkeit für das Thema. Herr Deimel betonte, dass die Verlader ihren Dienstleistern die richtigen Vorgaben machen müssen und damit für eine sichere Verladung und Ladung sorgen können. Auch er sprach sich für eine Einbeziehung aller Abteilungen in diese Thematik im Rahmen des Risikomanagements aus. Herr Emmerich pflichtete ihm bei und berichtete aus seiner täglichen Praxis mit Problemen in der Verladung mit verschiedenen Lademitteln wie Fässern, Kanistern oder Säcken und der Sensibilisierung des Personals für alle Fragen der Sicherheit. Herr Althaus berichtete schließlich aus seiner Gremienarbeit und stellte unter anderem einige Handreichungen der Verbände wie z.B. Verladehinweise vor. In der Diskussion mit dem Publikum wurden noch einmal der Arbeitsschutz und die teilweise unzureichende infrastrukturelle Situation in NRW thematisiert. Dabei wurde auch an die Transporteure appelliert Gewichtsbeschränkungen (insbesondere auf der Leverkusener Brücke) einzuhalten. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass das Thema sichere Ladung und Verladung auch weiterhin ein wichtiges Thema der Chemiebranche bleiben wird.

Am 26.03.2014 fand im St. Barbara-Haus in Dülmen das dritte BranchenForum LebensmittelLogistik statt, welches das LogistikCluster NRW in Zusammenarbeit mit dem VVWL NRW e.V., der IHK Nord-Westfalen und der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH organisierte. Die rund 35 Teilnehmer erwartete ein Überblick über die wichtigsten Trends und Entwicklungen in den Prozessen der Lebensmittelwirtschaft, sowie einige betriebliche Beispiele von führenden Unternehmen der Branche. Begrüßt wurden die Gäste von Joachim Brendel, Geschäftsbereichsleiter Handel und Verkehr IHK Nord-Westfalen sowie Dr. Jürgen Grüner, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH. Sowohl Dr. Grüner als auch Herr Brendel nahmen in der Begrüßung Bezug auf die Bedeutung der Lebensmittel- und Ernährungsindustrie im Münsterland.

Den ersten Vortrag des Tages hielt Frau Dr. Therese Kirsch, Institut für Prozess-management und Logistik (IPL)- Fachhochschule Münster. Frau Dr. Kirsch referierte über die Logistikprozesse in der Lebensmittelwirtschaft und ging auf aktuelle Trends und Potenziale ein. Einen besonderen Fokus legte sie auf Kundenerwartung, Kosten, technische Innovationen und Nachhaltigkeit. Auf der einen Seite fordern Konsumenten Transparenz und eine Lebensmittelindustrie, die sich ihren Bedürfnissen anpasst. Auf der anderen Seite steht der Handel, der mit seiner Handelsmacht u.a. Rabatte und eine hohe Verfügbarkeit einfordert. Hinzu kommt der Internethandel, welcher die Komplexität der Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft erhöht und in Zukunft noch stärker wachsen wird. Umso wichtiger ist es dem Kostendruck standzuhalten. Beispielhaft erklärte Dr. Kirsch, dass die Logistikkosten einen Kostenanteil von rund 46 % haben können. Auch in der Lebensmittellogistik helfen Effizienzsteigerung, Transparenz und Standardisierung Prozesse zu optimieren und so auch Kosten zu reduzieren. Dabei können neue Technologien wie RFID die Prozessoptimierung unterstützen. Ein weiteres von Dr. Kirsch erwähntes Potenzial ist das Efficient Consumer Response (ECR). Demnach kann ECR helfen nachhaltiger zu wirtschaften, wobei die enge Zusammenarbeit mit den Partnern entlang der Logistikkette eine wichtige Voraussetzung darstellt.

Den Übergang von der Theorie zur Praxis übernahm Patrick Bröckers, opwoco GmbH. In seinem Vortrag erklärte Herr Bröckers die klassische Vorgehensweise bei Bestellungen. In vielen Unternehmen kommt beim Bestellvorgang noch immer Stift und Papier zum Einsatz, um die Bestellung anschließend per Fax an die entsprechende Kundenbetreuung zu übermitteln. Nicht selten sind die Bestellungen schlecht lesbar, so dass der/die Kundenbetreuer/in gezwungen ist telefonische Rücksprache zu halten. Erst dann kann gewährleistet werden, dass die richtige Ware mit den korrekten Mengen bearbeitet und am Ende auch bezahlt wird. Wesentliche Nachteile dieser klassischen Vorgehensweise sind u.a. Zeitverluste und ein erhöhter Aufwand bei der Kundenbetreuung. Hinzu kommt, dass die Kunden oftmals bei der Bestellung keine tagesaktuellen Preislisten zu Hand haben. An einem aktuellen Beispiel erklärte Herr Bröckers, dass der klassische Bestellvorgang mit Hilfe einer mobilen Softwarelösung wesentlich vereinfacht bzw. optimiert werden kann. So ermöglicht eine von opwoco entwickelte mobile Applikation (Weiling bioladen* EasyOrder-App) Etiketten direkt im Regal eines Ladens einzuscannen und anschließend die zu bestellenden Produkte mobil an die Kundenbetreuung zu übermitteln. Ein wesentlicher Vorteil dieser Applikation liegt in der Reduzierung des Verwaltungsaufwands. Hinzu kommt, dass stetig aktuelle Preise angezeigt, Bestellungen in Echtzeit an die Warenwirtschaft übermittelt und Zusatzinformationen direkt am mobilen Gerät angezeigt werden.

Nach einer Pause mit reichlich Gelegenheit zum Netzwerken erläuterte Hubertus Geiping, W. Geiping GmbH & Co KG, intelligente Logistikprozesse in einer mittelständischen Bäckerei. Eine wesentliche Innovation im Familienunternehmen W. Gei-ping war die Neuerung des Bestellvorgangs. In allen 50 Verkaufsfilialen werden täglich die Daten der elektronischen Kasse an einen zentralen Rechner übermittelt. Am Ende des Tages werden in der Zentrale automatische Bestellvorschläge für die Filialen generiert. Diese setzen sich zusammen aus den übermittelten Daten, Retouren und dem besten sowie schlechtesten Fall. Die jeweiligen Bestellvorschläge können in den einzelnen Filialen nochmals verändert werden, wobei den Produkten feste Bestelleinheiten zugeordnet sind. So wird nicht nur sichergestellt, dass die Ressourcen in der Produktion optimal genutzt werden. Des Weiteren fördert dies die Standardisierung und erleichtert die Warenpräsentation in den Filialen. Auch setzt W. Geiping auf eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten, um die Prozesse zu optimieren und die Abläufe zu beschleunigen. Doch auch in puncto Nachhaltigkeit setzt die Bäckerei seit einem Jahr auf ein neues Konzept. Statt übrig gebliebene Lebensmittel nach Verkaufsschluss zu entsorgen, wird die übrig gebliebene Ware abgeholt und in die Zentrale gefahren. Dort wird sie neu kommissioniert und in mehrere „Vortagsläden“ transportiert. Nach Herrn Geiping sei der logistische Aufwand zwar hoch, dennoch sei das Geschäft aber rentabel. Viel wichtiger ist ihm jedoch, dass damit auch intern die Wertschätzung von Lebensmitteln gesteigert werden konnte.

Den letzten Vortrag des Tages hielt Christian Pohl, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG). Seit ca. fünf Jahren setzt die CCE AG auf Operational Excellence (OE), um die operativen Logistikprozesse innerhalb der eigenen Standorte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei steht hinter dem Konzept ein wichtiges Kriterium: Die Verbesserungsvorschläge kommen nicht von außen, sondern direkt von den betroffenen Mitarbeitern. Diese sind in der Regel auch für die Umsetzung verantwortlich und werden von einem Team begleitet. Nach dieser ersten Phase von OE arbeitet die CCE AG zwischenzeitlich mit dem deutschen KAIZEN-Institut zusammen um weiterhin einen Prozess zur kontinuierlichen Verbesserung im Unternehmen durchzuführen. Dabei betonte er, dass die umgesetzten Konzepte auch für kleinere Unternehmen passend sein könnten.

Das BranchenForum schloss mit einer Diskussionsrunde, an der alle Referenten teilnahmen. Dr. Kirsch betonte, dass Prozessoptimierungen auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen getragen werden können. Dies zeigte insbesondere der Vortrag von Herrn Geiping, der davon überzeugt ist, dass die Lebensmittelindustrie einem ständigen Schrumpfungsprozess ausgesetzt ist. Überleben können nur die Unternehmen, die sich mit den Veränderungen auseinander setzen und entsprechend agieren. Herr Bröckers ist sich sicher, dass mobile Applikationen auch noch in anderen Bereichen der Logistik z.B. Inventur nützlich sein können. Schließlich kommen mobile Applikation auch in ganz anderen Branchen zum Einsatz. Nach Herrn Pohl ist OE und KAIZEN überall unabhängig von der Größe des Unternehmens anwendbar. Wichtig ist nur, dass es auch vom Management getragen werden muss.

Im März liefen auch wieder unsere Branchenkreise. Mehr zu den Branchenkreisen finden Sie auf unserer Website unter www.logit-club.de, wo Sie  jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner sehen. Soweit Branchenkreise auch weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“, „Grüne Logistik“ und „ChemieLogistik.NRW“. Derzeit laufen die Vorbereitungen zu einem neuen BranchenKreis Geschäftsfeldentwicklung Logistik.NRW. Wenn Sie dazu mehr Informationen haben möchten, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern oder Partnern an.

Am 9. April 2014 findet im Rahmen der Hannover Messe das Deutsch-Niederländische Expertentreffen: „Skilled Labor for Logistics“ statt. Die Suche nach und die Anwerbung von Fachkräften für Unternehmen wird sowohl in Deutschland, als auch in den Niederlanden immer schwieriger. Diese Problematik ist für beide Länder von großer Bedeutung und bietet einen weiteren Einstieg für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Das LogistikCluster NRW, der VVWL NRW e.V. und unser Mitglied Dr. Mortsiefer Consulting unterstützen daher das Niederländische Generalkonsulat bei einer ersten grenzüberschreitenden Veranstaltung zu diesem Thema. Das Expertentreffen findet von 14:00– 16:00 Uhr auf der Hannover Messe, Halle 3, Lounge job and career statt. MEHR 

Am 10.04.2014 veranstalten wir gemeinsam mit der Logistikinitiative Niederrhein in den Räumen unseres Mitgliedes Niederrheinische Industrie und Handelskammer in Duisburg eine Veranstaltung „Güterkraftverkehr 2020: LNG als alternativer Antrieb für LKW?“ Eine Anmeldung ist unter wentzel@niederrhein.ihk.de möglich. MEHR

Am 28.04.2014, 18.00- 19.30 Uhr setzt das Wirtschaftsministerium NRW in Düsseldorf die Reihe der Ständehausgespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen fort. Im Mittelpunkt wird das Thema Geschäft und Verantwortung im Fußball stehen. Nach der Eröffnung durch Wirtschaftsminister Garrelt Duin und der Keynote von Prof. Dr. Markus Kurscheidt, Universität Bayreuth, findet eine Podiumsdiskussion mit Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, Michael Schade, Sprecher der Geschäftsführung Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH, Hans-Joachim Meyer, Präsidiumsmitglied Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH und Christoph Metzelder, Vorstand der Metzelder Stiftung, statt. Anmeldungen bis 22. April 2014 unter csr-vortrag@mweimh.nrw.de  MEHR.

Am 07.05.2014 veranstaltet die Deutsche Oracle-Anwendergruppe e.V. (DOAG) ihre jährliche Veranstaltung zur Logistik/IT im Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Das LogistikCluster NRW ist als Partner ebenfalls mit dabei. Wir freuen uns, dass wir diese hochwertige Veranstaltung nach NRW holen konnten. Konferenzthema ist in diesem Jahr: Logistik 4.0. Mehr zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auch unter folgendem Link: http://bs.doag.org/de/events-bs/konferenzen/doag-2014-logistik.html

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. HIER


Neue Mitglieder im Netzwerk

Auch im März 2014 konnten wieder neue Mitglieder in das LogistikCluster NRW und damit in den LOG-IT Club e. V. aufgenommen werden, der nun über 230 Mitglieder stark ist. Der Aufbau unserer Community läuft damit ohne Pause weiter. Nutzen Sie die Chance und seien auch Sie in dem dynamischsten Logistik-Netzwerk in Deutschland dabei. Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei neuen Mitglieder unseres Netzwerkes vor:

Das erste neue Mitglied im LogistikCluster NRW ist die bluebatt GmbH aus Pulheim. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Batteriewartung, Batterieconsulting, Ersatzteilen und Zubehör rund um die Batterien z.B. von Staplerflotten.

Das zweite neue Mitglied ist die Stat Control GmbH. Das Unternehmen beschäftigt sich mit statistischen Verfahren für Inventur und Bestandscontrolling.

Bei dem dritten neuen Mitglied dieses Monats handelt es sich um die Star/Trac Supply Chain Solutions GmbH. Das Unternehmen bietet Business Process Management und ist Lösungsanbieter zur Steuerungskontrolle kompletter Verkehrsabwicklung in der Chemiebranche. Außerdem ist das Unternehmen Softwarenanbieter zur intelligenten Geschäftsprozess.Steuerung.

Falls Sie noch nicht Mitglied in diesem Netzwerk sein sollten, lohnt sich der Eintritt besonders zum Jahresanfang. Dann haben Sie am meisten von Ihrem Mitgliedsbeitrag, der für Unternehmen bei 400 Euro und für Institutionen und Wirtschaftsförderer bei 2000 Euro liegt. Übrigens erhalten unsere Mitglieder bei unserem Partner, dem Effizienzcluster Logistik e.V. einen Nachlass auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 400 Euro.

Gerne versorgen wir Sie mit weiteren Informationen zu einer Mitgliedschaft, schon heute haben wir fast 250 direkte Mitglieder im Netzwerk. Ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.


Thema des Monats

Chinesischer Staatspräsident besucht Duisburg:

Xi Jingping besucht Logport um Zielpunkt des Yuxinou-Zug aus Chongqing kennen zu lernen

Pressemitteilung der Duisburger Hafen AG

Im Rahmen seiner fünftägigen Europareise hat der chinesische Staatspräsident neben Brüssel, Paris und Berlin am 29. März auch Duisburg besucht. Der Duisburger logport ist der einzige Unternehmensbesuch des chinesischen Staatspräsidenten während seiner Reise.

Er unterstreicht die Bedeutung der deutschchinesischen Handelsbeziehungen und die besondere Rolle des größten Binnenhafens der Welt für den Handel mit China. Im Mittelpunkt des Besuchs in Duisburg steht die Ankunft des „Yuxinou-Zugs“, der bis zu drei Mal wöchentlich zwischen Chongqing in Zentralchina und Duisburg verkehrt.

„Durch diese Zugverbindung, die auf chinesischer Seite bereits als neue Seidenstraße bezeichnet wird, rücken China und Deutschland näher zusammen“, betont Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG. „Der Yuxinou-Zug ist Beweis dafür, dass jede noch so große Entfernung überwindbar ist, wenn man Verbindungen herstellt, die Nutzen für beide Seiten bringen“.

Die regelmäßig verkehrende Güterzugverbindung zwischen Chongqing, der größten Stadt der Welt, und dem weltgrößten Binnenhafen hat bereits im vergangenen Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Im Beisein von chinesischen Medienvertretern und des Staatsfernsehens wurde am 10. September 2013 die Ankunft des Yuxinou-Zuges mit einem großen Empfang gefeiert. Die dadurch entstandene mediale Aufmerksamkeit hat nun dazu geführt, dass sich der Staatspräsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, auf seiner Europareise selbst ein Bild vom Zielpunkt des Zuges im Duisburger Hafen machen möchte.

Begleitet wurde Xi Jingping bei seinem Besuch auf logport von Vizekanzler Sigmar Gabriel und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

„Der Besuch von Staatspräsident Xi Jingping ist eine große Ehre für Duisburg. Er zeigt, welche Bedeutung China dem Wirtschafts- und Logistikstandort beimisst. Wir werden alles dafür tun, dass der Staatspräsident Duisburg in bester Erinnerung behält“, so Erich Staake, der gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Kultur zu diesem einmaligen Ereignis eingeladen hatte.

Der Yuxinou-Zug, der innerhalb von 16 Tagen eine Strecke von über 10.000 Kilometer zurücklegt, war im Sommer 2011 als erster Zug zwischen China und Deutschland mit einem Rundlauf pro Woche gestartet. Die Duisburger Hafen AG war am Zustandekommen dieser Verbindung maßgeblich beteiligt. Inzwischen hat sich die Zahl der wöchentlichen Abfahrten auf drei erhöht – mit weiterhin positiver Wachstumsperspektive.

„Der Zug ist doppelt so schnell wie der Transport auf dem Seeweg, aber nur halb so teuer wie die Luftfracht. Ich bin daher zuversichtlich, dass die Frequenz der Zugverbindung künftig noch stärker ausgebaut wird“, erklärt Staake. Der Duisburger Hafen ist der einzige Hafen in Europa, der mehrere transkontinentale Zugverbindungen nach China anbietet. So existiert neben der direkten Verbindung zwischen Chongqing und Duisburg auch eine regelmäßige Zugverbindung von Shanghai/Peking nach Duisburg.

Ansprechpartner:

Dr. Julian Böcker julian.boecker@duisport.de


Termine

03. April 2014

Erneut findet von e-port-dortmund durchgeführt die Veranstaltungsreihe DiaLog zum Thema "Warehousemanagement/-logistik made in Dortmund statt. Anmeldung bis zum 31.03.2014 per E-Mail (hagemeier@tzdo.de) oder Telefon (0231/4779760).

10. April 2014

Der LOG-IT Club veranstaltet gemeinsam mit der Logistikinitative Niederrhein in den Räumen des Mitgliedes niederrheinische Industrie und Handelskammer in Düisburg die Veranstaltung "Güterkrafverkehr 2020: LNG als alternativer Antrieb für LKW?" [mehr...]

10. April 2014

Am 10.04.2014 findet wieder der bundesweite Tag der Logistik statt. Wie schon in den vergangenen Jahren bieten wir unseren Mitgliedern die Bewerbung Ihrer Veranstaltung an. Dazu werden wir wieder einen besonderen Bereich auf unserer Website schalten, auf dem wir die Veranstaltungen unserer Mitglieder in NRW zusammenfassen.

7. Mai 2014

Erfahren Sie wie sich in Nordrhein-Westfalen die Industrie neu erfindet. NRW.INVEST, die landeseigene Wirtschaftsförderung, lädt Sie herzlich ein zur Veranstaltung „Industrie 4.0 at its best: Nordrhein-Westfalen“.Veranstaltungsort: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12 - 16, 10785 Berlin


„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

Nordrhein-Westfalen – Europas attraktivster Investitions- und Wirtschaftsstandort

Düsseldorf/Cannes, Beim aktuellen Ranking „European Cities and Regions of the Future 2014/15“ des fDi-Magazine, Tochterunternehmen der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, erreicht Nordrhein-Westfalen in der Kategorie „European Region Overall“ im europaweiten Vergleich den ersten Platz – vor den Regionen Schottland und Kopenhagen. Stellvertretend für das Land Nordrhein-Westfalen hat NRW.INVEST die Auszeichnung als Europas attraktivster Investitions- und Wirtschaftsstandort auf der MIPIM in Cannes, der weltgrößten Messe für Gewerbeimmobilien und Industrieansiedlungen, entgegen genommen. In der Studie wurden insgesamt 468 Investitionsstandorte in Europa untersucht. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert sich NRW von Platz 7 auf Platz 1.

Neben der Spitzenposition in der regionalen Gesamtwertung schneidet NRW auch in anderen Bereichen sehr gut ab. In der Kategorie „Economic Potential“ belegt NRW den dritten Platz wegen des Bruttoinlandproduktes, der Inflationsrate von 2,5 Prozent und der großen Anzahl ausländischer Direktinvestitionen. Europaweit schneiden nur Baden-Württemberg und die Region Zürich besser ab. In den Kategorien „Human Capital and Lifestyle“, „Business Friendliness“ und „FDI Strategy“ belegt Nordrhein-Westfalen jeweils Plätze unter den ersten fünf.


NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

dbh zieht positive Bilanz der ersten Messe in 2014

Bremen/Dortmund. Unter dem Messemotto „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ erwarteten die Besucher am dbh-Stand  interessante Gespräche zu spannenden Themen. Insgesamt konnte das Bremer Unternehmen ein Besucherplus auf seiner Ausstellungsfläche von 17,6% im Vergleich zu 2013 verbuchen – die LogiMAT allgemein hatte zum Vorjahr einen Fachbesucherzuwachs von 11,3%. Mit seinem breit aufgestellten Portfolio konnte dbh ein weites Themengebiet abdecken. So war für jeden Standbesucher etwas dabei. Insbesondere interessierten sich die Gäste für Exportkontrolle und Tarifierung; Lieferantenerklärungen, Warenursprung und Präferenzen sowie Transport- und Rampenmanagement. Aber auch der vielfältige Bereich Zollabwicklung und Lösungen rund um SAP fanden großen Anklang.

UPS eröffnet erweitertes Sortierzentrum in Köln/Bonn

UPS hat die offizielle Eröffnung der 200 Millionen US-Dollar teuren Erweiterung seines europäischen Air Hub am Köln Bonn Airport in Deutschland gefeiert. Dieser Standort von UPS dient als Europas Tor zur Welt des internationalen Handels und Exports. Die Erweiterung, deren Bau zwei Jahre gedauert und die bereits 200 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen hat, ist eine der größten Anlageninvestitionen in der Geschichte von UPS. Sie festigt die Position des Unternehmens als größter Arbeitgeber am Flughafen mit derzeit mehr als 2.500 Mitarbeitern.

Alternative Fahrzeugflotte von Deutsche Post DHL wächst weiter

Bonn. Deutsche Post DHL hat seine alternative Fahrzeugflotte im vergangenen Jahr um weitere 4.000 auf aktuell 10.500 umweltfreundliche Fahrzeuge ausgebaut. Die Investitionen in neue Technologien und Kraftstoffkonzepte sind Teil des konzernweiten Klimaschutzprogramms GoGreen. DHL betreibt derzeit mehr als 300 Elektrofahrzeuge weltweit sowie über 300 Hybridfahrzeuge und fast 2.500 Fahrzeuge, die mit Biokraftstoffen, Gas, Ethanol oder dualen Kraftstoffen betrieben werden. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf aerodynamische Optimierungen, um die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.

duisport: 24.000 m2 Logistikzentrum für Volkswagen eingeweiht

Duisburg. Goodman und der Logistikdienstleister syncreon haben Mitte März im Duisburger Hafen, gemeinsam mit Vertretern von duisport und Volkswagen sowie Oberbürgermeister Sören Link, die Einweihung des neuen rund 24.000 qm großen Export-Hubs gefeiert. Mieter des Logistikzentrums ist Volkswagen. syncreon wird die Immobilie zur logistischen Versorgung der außereuropäischen Werke des Automobilkonzerns nutzen. Duisport übernimmt die Transportlogistik.

Yusen Logistics eröffnet neues Logistikzentrum im Duisburger Hafen

Duisburg. Die Yusen Logistics (Deutschland) GmbH hat heute die vierte Erweiterungsstufe im Duisburger Hafen realisiert. Der 26.000 Quadratmetern große Logistikkomplex wurde in knapp neun Monaten auf einem der letzten verfügbaren Grundstücke des logport I-Areals durch die duisport-Gruppe errichtet. Der weltweit tätige Logistikdienstleister Yusen Logistics erweitert seine Kapazitäten am Standort auf nunmehr rund 70.000 Quadratmeter Hallenfläche.

Poco bezieht Logistikfläche in Köln

Köln. Die Poco Einrichtungsmärkte GmbH erweitert ihre Lagerkapazitäten. Auf Vermittlung von Realogis und IC Immobilien Gruppe hat der Möbel Discounter ca. 7.200 qm Logistikfläche in Köln-Ossendorf angemietet. Der Abschluss ist bereits der vierte von Realogis in diesem multi-user-fähigen Objekt innerhalb der vergangenen fünf Jahre, bzw. der zweite innerhalb der letzten sechs Monate. Insgesamt hat Realogis ca. 40.000 Quadratmeter Logistikfläche an einen Discounter, Huettemann (Spedition) und Energiebau (Solar) an diesem Standort vermittelt. Der von der IC Immobilien Gruppe verwaltete Lagerkomplex gehört zum Bestand eines Münchener Immobilienfonds.

Terminal DKT wächst zweistellig

Duisburg. Das Ende 2009 eröffnete DKT Duisburg Kombi-Terminal konnte das zweistellige Wachstum von 2013 nochmals toppen. Hinter dem Wachstum steht der Schweizer Chemielogistiker Bertschi. Im letzten Jahr hat das Unternehmen einen Zuwachs von 35 % auf 88.000 TEU am Duisburger Logport 1 erzielen können. Für das laufende Jahr plant Bertschi nochmals eine Steigerung um 40 % auf ca. 125.000 TEU. Das Wachstum basiert dabei auf neue Verkehre seit September 2013 nach Ljubljana, Slowenien.

DPD-Versandpreise im Paketshop steigen

Marl. Seit Anfang März sind DPD Pakete, deren Versand erst im Paketshop bezahlt wird durchschnittlich um sechs Prozent gestiegen. Im Gegenzug gibt es einen Preisvorteil für alle Pakete, die online beauftragt und im Paketshop abgegeben werden, betont der Paketdienst. Außerdem bringt DPD das neue XS-Paket für sehr kleine Sendungen auf den Markt, das nur auf dem Onlineportal www.dpdwebpaket.de für 3,90 EUR verfügbar ist.

Neue Kommunikations- und Logistikexpertin bei HERZIG

Köln. Katja Wittke, Dipl. Verkehrsbetriebswirtin und M.A. Public Communications, unterstützt ab sofort Herzig, Fachagentur für Logistikmarketing, beim weiteren Ausbau der strategischen Beratungs- und Serviceleistungen im Bereich Kommunikations- und Marketingworkshops. „Mit Katja Wittke unterstützt uns eine ausgewiesene Fachfrau, die Logistik bestens versteht und in wertvolle Wettbewerbs- und Kommunikationslösungen übersetzen kann, mit ihrer Erfahrung stärken wir unsere Kompetenz und Schlagkraft als eine der wenigen erfolgreich auf die Transport- und Logistikbranche fokussierten Strategieberatungen und Full Service Agenturen“, sagt Heike Herzig, Gründerin und Geschäftsführerin der Kölner Herzig Marketing Kommunikation GmbH.

Tag der Logistik 2014 in Münster: Planspiel "Drillfix"

Münster. Nach zuletzt 2011 werden das Hansa Berufskolleg Münster und der Landesverband Spedition + Logistik im Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e. V. in diesem Jahr anlässlich des Tages der Logistik erneut das Planspiel "Drillfix" durchführen. Zur gesamten Koperation dieses Tages zählen weiterhin die Firmen Geodis Logistics Deutschland, Lüdinghausen, und DACHSER GmbH & Co. KG, Rheine, sowie die SVG Assekuranz-Service Westfalen-Lippe GmbH, Münster. Besonders berücksichtigt werden dabei die Themen Luft- und Seefracht, Haftung und Versicherung, Warehousing, Qualitäts- sowie Retourenmanagement. Unter Leitung des Fachkundelehrers Marcel Lange bearbeiten die Auszubildenden im Berufsbild "Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung" in drei Arbeitsgruppen diese Thematik bereits seit Februar. Ihre Lösungen werden innerhalb eines "Wettstreits" am Tag der Logistik am 10. April 2014 im Haus der Verkehrswirtschaft in Münster einer Jury präsentiert.


Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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Social-Media-Studie: Logistiksektor kommuniziert einseitig

Gütersloh/Würburg-Schweinfurt. Deutsche Logistikakteure haben die großen Onlinenetzwerke inzwischen fest in ihre Kommunikationsstrategie integriert. [mehr]

TX Logistik weiter gewachsen

Bad Honnef. Die TX Logistik-Gruppe hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2013 um mehr als zehn Prozent auf 232 Millionen Euro gesteigert. [mehr]

Club of Logistics ist überzeugt: Deutschland braucht den Lang-LKW

Dortmund. Der Feldversuch mit den sogenannten Lang-LKW im Langstrecken-Güterverkehr ist 2012 unter vielen Kontroversen und der Verweigerung einiger großer Bundesländer gestartet. [mehr]

Drei neue Partner für Stückgutkooperation Online

NRW. Die Stückgutkooperation Online Systemlogistik hat drei neue Partner für die Region Ostwestfalen gefunden. [mehr]

NRW attackiert Schein-Werkverträge

NRW. Nordrhein-Westfalen will den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit durch ein Bundesgesetz eindämmen. [mehr]

Logwerk - neue Pläne fürs TAG-Gelände

Krefeld. Auf dem früheren TAG-Gelände sollen Showrooms, Büros und Hallen für Logistik, Produktion und Handwerk entstehen. [mehr]


Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 


Impressum

LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistik.nrw.de

LOG-IT-Club e.V
Geschäftsstelle
Peter Abelmann
Vor den Siebenburgen 2

50676 Köln

Tel.: 0221 - 931 78-11
Fax: 0221 - 931 78-78

E-Mail: p.abelmann@sci.de
Internet: www.sci.de

 

Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)
Dr. Christoph Kösters
Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410
Fax: 0251 - 6061-414

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Herausgegeben am 31. März2014

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 30. April 2014 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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