NEWS aus dem Logistikcluster „LogistikLand NRW“

Der Juni war für das Cluster mit vielen Veranstaltungen und einigen neuen Mitgliedern ein sehr erfolgreicher Monat. Lesen Sie mehr zu dazu in den Rubriken „Neue Mitglieder“ und „Aktivitäten des Clusters“. Unter der Rubrik „Thema des Monats“ finden Sie in diesem Monat unser Positionspapier zum Branchenforum SchifffahrtHafenLogistik. Wie immer finden Sie auch unsere „Termine“ sowie weiterhin die „Gute Nachricht des Monats“ in unseren Logistik.NEWS NRW.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des Logistikcluster `LogistikLand NRW`“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 01. August 2011.


Aktivitäten

Am 8. Juni 2011 fand in den Räumen der IHK Duisburg des 3. BranchenForum SchifffahrtHafenLogistik.NRW mit dem Titel „Die Zukunft des Maritimen Logistikstandortes NRW“ statt. Mit etwa 90 Teilnehmern aus der Logistikbranche, der Industrie, aus Ministerien, jeweils aus NRW, den norddeutschen Ländern, Belgien und den Niederlanden, stieß das Branchenforum auch dieses Jahr auf ein reges Interesse.

Reinhard Klingen, Abteilungsleiter Wasserstraßen, Schifffahrt im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, machte in seiner Rede deutlich, dass aufgrund der prekären Haushaltslage die geplante Netzkategorisierung unausweichlich geworden ist. Während zu einer ausreichenden Finanzierung von notwendigen Unterhaltungs- und Ausbaumaßnahmen an Wasserstraßen jährlich 1 Mrd. Euro erforderlich ist, stehen dieses Jahr im Wasserstraßenetat für Investitionen etwa 600 Mio. zur Verfügung. Diese Unterfinanzierung wird auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben. Hinzu kommt, dass große Infrastrukturprojekte über Jahre einen erheblichen Anteil an Ressourcen binden und ihren verkehrlichen Nutzen erst bei Beendigung des letzten Bauabschnitts entfalten können. Deshalb bleibt es für das BMVBS unumgänglich, die knappen Haushaltsmittel auf einzelne Projekte zu konzentrieren. Als versöhnlichen Abschluss konnte Klingen vermelden, dass NRW sich bei der Umsetzung der WSV-Reform um Münster als Standort der WSD-West keine Sorgen machen muss.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium des Landes NRW, Horst Becker, sagte der maritimen Wirtschaft die politische Unterstützung der Landesregierung zu. „Volkswirtschaftlich kann Priorisierung in vielen Bereichen sinnvoll sein und führt gleichzeitig zur Versachlichung der politischen Diskussion. Priorisierung bedeutet aber, dass Bauvorhaben bevorzugt dort durchgeführt werden müssen, wo die meisten Verkehre anfallen und nicht nach Standortinteressen“, betonte Becker.

Als Koordinator der Binnenländer im Beirat zur Umsetzung des Nationalen Hafenkonzepts versprach er, sich weiter mit vollem Einsatz für eine angemessene Berücksichtigung der Interessen NRWs einzusetzen und kritisierte, dass im Nationalen Hafenkonzept in erster Linie die Nordhäfen und deren Hinterland Berücksichtigung finden. Der Staatssekretär bezog sich auf das Positionspapier des Branchenkreises SchifffahrtHafenLogistik.NRW vom 9. Februar 2011 – der Branchenkreis hatte als Replik auf die „Ahrensburger Liste“ einen Katalog prioritärer Infrastrukturmaßnahmen in NRW zusammengestellt – und unterstrich, dass für die Umsetzung der dort benannten Vorhaben sowie von Projekten in anderen Binnenländern im Rhein-Main-Einzugsgebiet die gleichen Maßstäbe angesetzt werden müssen wie bei norddeutschen Projekten.

Zum Thema Verkauf der Bundesanteile an Duisport stellte der Staatssekretär klar, dass dieses Vorhaben vom Land NRW nicht unbedingt begrüßt werde. „Es wird nicht das Interesse des Bundes an dieser Region steigern, wenn er nicht mehr Gesellschafter des Duisburger Hafens ist“, so Becker.

Rainer Schäfer, Präsident des Bundesverbandes öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) e. V. und Geschäftsführer der Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG, wies angesichts der Wachstumsprognosen allgemein und insbesondere im Hinterlandverkehr der ZARA-Häfen über NRW darauf hin, dass hier das Land eine große Kraftanstrengung vor sich habe. Gelinge es nicht, die Infrastruktur und Kapazitäten nicht nur zu erhalten, sondern auch auszubauen (Stichworte: Drittes Gleis in Verlängerung der Betuwe-Linie, Eiserner Rhein, trimodale Knoten), so drohten NRW Wertschöpfungsverluste durch andere Standortwahl, etwa in Hinterlandhubs in den Niederlanden, und von dort ausgehend dann deutliche Zunahmen von LKW-Verkehren.

Dr. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer des VVWL und Clustermanager Logistik NRW betonte, dass NRW ein Logistikstandort von europäischem Rang ist und dass es diese Position zu festigen und möglichst auszubauen gilt: „Die Anbindung an die Nordseehäfen ist wichtig für NRW und ebenfalls ein wesentlicher Faktor für unsere Standortattraktivität. Der Logistikstandort NRW mit seinem maritimen Teil kann nur dann seine Potentiale erschließen, wenn sowohl der nördliche als auch der westliche maritime Korridor bedarfs- wie zukunftsgerecht ausgebaut und vorgehalten werden“.

Der Präsident der IHK, Burkhard Landers, wies in seiner Rede darauf hin, dass neben einer leistungsfähigen Infrastruktur gerade am Niederrhein auch die Bereitstellung und Sicherung von Industrieflächen für den Güterumschlag und die damit verbundenen Logistikprozesse von immenser Wichtigkeit sind.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die hochkarätig besetzte Podiumsrunde, die von Lutz Lauenroth, dem stellvertretenden Chefredakteur der DVZ, moderiert wurde. Diskutiert wurde unter anderem über die mengenmäßige und qualitative Entwicklung maritimer Logis¬tik und die bestehende Herausforderung, die Informations- und Kommunikationsketten innerhalb der Supply Chain zu optimieren. Willem van der Schalk, Geschäftsführer a. hartrodt GmbH & Co. KG, Vizepräsident und Sprecher des Komitees Deutscher Seehafen¬spediteure (KDS) im Deutschen Speditions- und Logistikverband, forderte auch mit Blick auf die Seereeder bessere Schnittstellen zwischen den Beteiligten der maritimen Kette insbesondere im Bereich IT, um so besser die Anforderungen der Kundschaft z. B. an Tracking und Tracing erfüllen zu können, und verwies auf die hier besser aufgestellte Luftfracht.

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion waren (in alphabetischer Reihenfolge): Jürgen Albersmann (Leiter Unternehmensentwicklung und Kommunikation, Duisburger Hafen AG), Jan Barendregt (Senior Business Manager Logistics, Havenbedrijf Rotterdam N.V.), Stefan Brandt (Prokurist/Kfm. Leiter ZIM Germany GmbH), Danny Deckers (Senior Advisor Hafenbetrieb Antwerpen), Joachim Schürings (Teamkoordinator ThyssenKrupp Steel Europe AG, Einkauf/Logistik), Michael Viefers (Mitglied des Vorstandes Rhenus AG & Co. KG).
Am 28. Juni 2011 fand in den Räumen der IHK zu Köln das zwischenzeitlich dritte Branchenforum LogistikImmobilien und -flächen NRW des LogistikClusters NRW in Zusammenarbeit mit dem VVWL, der NRW.INVEST GmbH und den Industrie- und Handelskammern im Rheinland statt. Fazit des Forums: Die Krise ist auch im Bereich der Logistikimmobilien vorbei, im Bereich der grünen Gebäudetechnik fehlen noch viele Erfahrungen und die Akzeptanz von Logistikansiedlungen muss erhöht werden.

Zunächst begrüßte Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer Standortpolitik, Verkehr, Unternehmensförderung der IHK Köln die anwesenden Experten aus Logistik und Immobilienwirtschaft. Er wies in seiner Begrüßung auf die nach wie vor vorhandenen Akzeptanzprobleme für Logistikprojekte hin. Als anschauliches Beispiel dafür nannte er den in Köln umstrittenen Ausbau des Godorfer Hafens. Selbst für ein solches Projekt, das den Verkehr auf den Straßen entlasten könnte, ist es schwer einen gesellschaftlichen Konsens herzustellen. Er rief daher alle anwesenden Kölner auf, sich an der Bürgerbefragung zu diesem Thema am 10. Juli 2011 zu beteiligen. Peter Abelmann, Geschäftsführer des clustertragenden LOG-IT Club e. V. nahm in seiner anschließenden Begrüßung diesen Punkt der „Akzeptanz“ von Logistikansiedlungen auf und wies nochmals auf das vom Cluster erarbeitete Ansiedlungshandbuch Logistik hin, das auch Argumentationshilfen für die politische Diskussion enthält.

Der erste Fachvortrag des Nachmittags zum Thema „Finanzierung von Logistikimmobilien“ wurde von Herrn Dirk-Bernd Bremkamp, Inhaber der Bremkamp Consulting, Hattingen gehalten. Herr Bremkamp veranschaulichte den Teilnehmern die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für Logistikimmobilien von einer Eigenfinanzierung per Bankkredit bis zu Off-Balance-Finanzierungen. Deutlich wurde vor allem, dass es bei diesem Thema keinen Königsweg gibt, sondern die Finanzierung von Logistikimmobilien immer sehr individuell auf den Einzelfall abgestimmt werden muss.

Der zweite Fachvortrag zum Thema „Grüne Logistik in Logistikimmobilien“ kam anschließend von Herrn Manfred Rauschen vom Öko-Zentrum NRW in Hamm. Herr Rauschen stellte unter anderem die Kriterien einer Zertifizierung von Logistikimmobilien nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen vor. Deutlich wurde in seinem Vortrag, dass sich vorhandene Nachhaltigkeitsstandards meist nicht für Logistikimmobilien eignen und sich die Branche daher noch mehr mit diesem Thema beschäftigen sollte.

Nach einer Kaffeepause, die die anwesenden Teilnehmer ausgiebig für Networking und Fachgespräche nutzten, begann eine ausführliche Diskussionsrunde mit dem Titel: „Logistikimmobilienmärkte 2011+ Wohin geht die Reise?“ moderiert von Clustermanager Peter Abelmann.

Im Impulsvortrag durch das LogistikCluster NRW wurde zunächst deutlich, dass die derzeitige Lage der Branche äußerst positiv eingeschätzt wird. Im Jahr 2010 wurden in NRW immerhin 900.000 m² Logistikfläche geschaffen, damit lag der Neubau zwar unter den Werten von 2009 – allerdings wurden insbesondere im 4.Quartal 2010 viele Projekte angestoßen, die nun 2011 realisiert werden. Ein für NRW herausragendes Projekt ist in diesem Zusammenhang die Neuansiedlung von Amazon in Rheinberg. Die Einschätzungen des Clustermanagements zur Lage wurden von den Diskussionsteilnehmern einhellig bestätigt.

In der Diskussionsrunde, die hochkarätig besetzt war, wurden neben der Einschätzung der Lage vor allem die Themen Nachhaltigkeit, Flächenverfügbarkeit thematisiert. Teilnehmer der Diskussion waren Ulrich Wippermann, Köster Bau, Bielefeld; Holger Sieweke, Goodman Germany GmbH; Mark Possekel, Logvocatus GmbH / Lagerflaeche.de; Kay A. Espey, L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG; Stefan Brimmers, greenfield development GmbH; Florian Kolodziejczak, BNP Paribas Real Estate GmbH und Kerstin Gross, Duisburger Hafen AG.

Im Themenbereich Nachhaltigkeit wurde einmal mehr deutlich, dass der Bau von nachhaltigen Logistikgebäuden sicher eine wichtige Zukunftsaufgabe ist, deren Bau und Betrieb jedoch nicht teurer sein darf als bei konventionellen Gebäuden. Wichtig ist hier aber nicht nur die Gebäudetechnik, sondern auch die „richtige“ Lage des Logistikzentrums um so möglichst viel Verkehr zu vermeiden. In NRW liegen die wichtigsten (Top-)Logistik¬standorte in oder an den Ballungszentren der Rhein- und Ruhrregion. Allerdings werden dort die verfügbaren Grundstücke knapper, weshalb zwischenzeitlich auch andere Standorte an Bedeutung gewinnen. Einig waren sich am Ende der Diskussion alle Teilnehmer darüber, dass wenn von außen (z. B. Eurokrise) keine negativen Einflüsse auf die Konjunktur einwirken, schon heute für den Logistikimmobilienmarkt ein gutes 2012 prognostiziert werden kann.

Noch bis zum 15. Juli 2011 können sich erneut Gemeinden, Städte und Regionen aus NRW zur Teilnahme am Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“ anmelden. Die notwendigen Unterlagen sind unter folgendem Link abrufbar: http://www.logit-club.de/logistikstandortnrw/logistikstandort-des-jahres-in-nrw/

Weiterhin sind die NRW.INVEST sowie die DVZ – Deutsche Logistikzeitung Partner des Wettbewerbs und werden diesen auch werblich begleiten.

Das Verfahren ist eine Mischung aus harten Kriterien und einem Online Voting. Als neues Kriterium wird für 2011 auch die Dynamik in der Beschäftigungswirkung in der Logistik eine Rolle spielen. Es wird damit auch für 2011 wieder spannend, welche Region nach Bocholt und dem Kreis Unna in diesem Jahr die Nase vorn hat.

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren ist das Online Voting für die Standorte im Sommer (18. Juli bis 1. September) auf der Website www.logistik.nrw.de geschaltet. Die Verleihung des Preises erfolgt dann erneut im Rahmen der Gewerbeimmobilien¬messe EXPO-REAL am 4. Oktober 2011.

Wie alle zwei Monate fand am 15. Juni 2011 wieder unser ClusterTreff Logistik.NRW in den Räumen des Mitgliedes „Euregio Personaldienstleistungen“ in Düsseldorf statt. Wie immer stand neben dem „Kennenlernen“ des Ausrichters auch das Networking zwischen den Mitgliedern im Mittelpunkt.

Im Juni 2011 waren auch wieder einige unserer Branchenkreise aktiv. Mehr zu den Branchenkreisen finden Sie auf unserer Website unter www.logistik.nrw.de. Sie finden hier jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme sowie einen Ansprechpartner. Soweit Branchenkreise auch weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls in diesem Bereich der Website enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“ „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“ und „Grüne Logistik“. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern an. Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de.

Am 28. Juli 2011 findet ab 09.30 Uhr bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Zusammenarbeit mit dem last mile logistik netzwerk, dem VVWL sowie den Ruhrgebiets IHKen in Bochum das jährliche  BranchenForum Personal statt. In diesem Jahr geht es um das Thema „Erfolgreiche Strategien zur PersonalGewinnung in der Logistik“. Neben interessanten Einführungsvorträgen werden auch wieder zwei Workshops zum Thema angeboten. Angesichts des anstehenden und bereits spürbaren Fachkräftemangels, gehen wir davon aus, bei Ihnen mit diesem Thema ins Schwarze zu treffen. [mehr...]

Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de.

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. [mehr...]


Neue Mitglieder im Netzwerk

Im Juni 2011 haben wir wieder einige neue Mitglieder im LogistikCluster NRW bzw. dem clustertragenden LOG-IT Club e. V. begrüßen dürfen. Wir freuen uns, dass wir insgesamt sieben neue Mitglieder gewinnen konnten. Damit geht der Aufbau unserer Community auch weiterhin ungebremst weiter.

Bei dem ersten neuen Mitglied handelt es sich um die adi Consult GmbH mit ihrem Standort in Mülheim/Ruhr. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Unternehmensberatung, M&A-Aktivitäten sowie Executive Search im Spezialbereich Transport und Logistik.

Das zweite neue Mitglied ist die Variolog AG aus Ratingen. Die Variolog AG ist vor allem als Investor und Entwickler für Immobilien für Logistik und Produktion tätig.

Ebenfalls neu dabei ist die Barge Terminal Born B. V., einem niederländischen grenznahen Binnenhafen, der logistische Abwicklungen von Inlandcontainerverkehren und Zolldienstleistungen für Spediteure, Transportunternehmen und Verlader anbietet.

Zusätzlich ist als neues Mitglied die BTS GmbH aus Dortmund im Cluster aktiv. Die BTS ist im Verkauf von DAF-Nutzfahrzeugen tätig und bietet darüber hinaus Service für Nutzfahrzeuge aller Fabrikate.

Als neues Mitglied begrüßen wir das Unternehmen Scemtec Transponder Technology GmbH aus Reichshof-Wehnrath, einem Spezialisten für Entwicklung und Herstellung von RFID-Lesern/-Schreibern aller gängigen Frequenzen sowie kundenspezifischer Entwicklungen und Komplettlösungen.

Mit dem neuen Mitglied Hydro Aluminium Rolled Products GmbH aus Grevenbroich begrüßen wir ein weiteres bedeutendes Industrieunternehmen aus NRW in unserem Cluster.

Nicht zuletzt konnten wir mit dem Unternehmen C.E.P.L Wiesbaden GmbH einen spezialisierten Outsourcing-Dienstleister in das LogistikCluster NRW aufnehmen.

Wir freuen uns sehr über diese neuen Mitglieder, die wiederum unser Cluster an interessanten Bereichen verstärken und erweitern. Weitere Informationen zu den im Cluster direkt organisierten Unternehmen finden Sie auch im Menüpunkt „Vorstellung der Mitglieder“ auf unserer Website.

Sind Sie schon Mitglied der Community? Ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.

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Thema des Monats

Erklärung zum 3. BranchenForum SchifffahrtHafenLogistik.NRW am
08. Juni 2011 in Duisburg

Die Leistungsfähigkeit der Wasserstraßeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen (NRW) muss auch in Zukunft gewährleistet sein. Keine Reform der Netzstrukturen und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu Lasten des Binnenschifffahrtslandes Nr. 1. Nordrhein-Westfalen!

Angesichts begrenzter Haushaltsmittel sucht das Bundesverkehrsministerium bei Investitionen in die Wasserstraßeninfrastruktur nach Maßnahmen zur Kostenminderung. Nach der geplanten neuen Netzstruktur sollen nach ersten, intensiv diskutierten und inzwischen durch einen Beschluss des Bundestags-Haushaltsausschuss gestoppten Überlegungen Ausbau und Erhalt der Wasserstraßeninfrastruktur von der Höhe des Verkehrsaufkommens auf den jeweiligen Strecken abhängen. Nach diesem Konzept sollen die Wasserstraßen in ein Vorrang- und Hauptnetz sowie in ein Neben-, ein Rand- und ein Restnetz eingeteilt werden, und für die einzelnen Netze sollen eigene Investitionsstandards definiert werden. Als weitere Maßnahme ist eine Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes geplant.

NRW ist mit Abstand das bedeutendste Schifffahrtsland in Deutschland. Etwa 25 % des Verkehrsaufkommens unseres Bundeslandes entfallen auf die Binnenschifffahrt. Mit 124 Mio. Tonnen fand 2010 knapp die Hälfte des deutschen Binnenschiffsgüterumschlages in NRW statt, und von den insgesamt 230 Mio. Tonnen Binnenschiffsgütertransport in Deutschland passierten im vergangenen Jahr einschließlich der direkten Seeverkehre allein 183 Mio. Tonnen den Niederrhein und 43 Mio. Tonnen das Kanalnetz im Ruhrgebiet.

Vor diesem Hintergrund kann von einer Neustrukturierung des Binnenwasserstraßennetzes auf den ersten Blick durchaus ein positiver Impuls für NRW ausgehen, steigt dadurch doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Finanzmittel des Bundes in die Teile des Netzes fließen, die die höchste güterverkehrswirtschaftliche Nutzung aufweisen. Bei näherer Betrachtung ist aber eine eindimensionale Bewertung nur anhand der Gütermengen – wie in den bisherigen Überlegungen im BMVBS geschehen – nicht ausreichend. Weitere Aspekte wie die jeweilige Wertschöpfung oder die jeweilige Transportkapazität, die spezifische Netzerschließungsfunktion des betreffenden Wasserstraßenabschnitts oder die jeweilige Anbindungsfunktion für bedeutende Industriestandorte und somit Kosten-Nutzen-Aspekte müssen in dem Konzept Berücksichtigung finden.

Durch die Einstellung der Investitionen nur auf Basis des Aufkommens könnten für die Zukunft Fakten geschaffen werden, die nur sehr schwer umkehrbar sind. So könnten auf sogenannten „Nebenstrecken“ positive Entwicklungen ausgebremst und künftige Investitionen durch die Wirtschaft verhindert werden. Dies könnte auch negative Folgen für angrenzende Wasserstraßen haben, die derzeit ein höheres Aufkommen aufweisen.

Von einer rein mengenbezogenen Kategorisierung wären in NRW nicht unwichtige Wasserstraßenabschnitte berührt. Der Datteln-Hamm-Kanal, insbesondere der östliche Abschnitt des Datteln-Hamm-Kanals, der Abschnitt Datteln-Hafen Dortmund des Dortmund-Ems-Kanals und die Ruhr bis zum Hafen Mülheim a. d. R. wären von dem geplanten Investitionsstopp betroffen. Ihnen würde bei Umsetzung des Entwurfs zur Netzstruktur eine Rückstufung drohen. Diese Abschnitte inmitten der NRW-Industrie- und Logistikregion Ruhrgebiet haben aber nennenswerte regionale Aufkommen sowie Aufkommens- und Wertschöpfungspotentiale. So liegen zum Teil in unmittelbarer Ufernähe bedeutende Industrieansiedlungen und Kraftwerksstandorte, die schon heute in bedeutendem Umfang über das Wasser versorgt oder entsorgt werden.

Wir rufen die Landesregierung NRW daher dazu auf, einer solchen Entwicklung rechtzeitig entgegenzutreten. Der VVWL mit seiner Fachgruppe HafenLogistik, das Logistikcluster NRW und sein Branchenkreis SchifffahrtHafenLogistik sowie die Niederrheinische IHK zu Duisburg begrüßen vor diesem Hintergrund die durch die Entscheidung des Bundestags-Haushaltsausschusses vom 25. Mai 2011 gegebene Möglichkeit die bisherigen Konzepte nachzubessern und die bislang verwendeten Datengrundlagen zu aktualisieren. Sie betonen, dass der Logistikstandort NRW mit seinem maritimen Teil nur dann seine Potentiale erschließen und die für die NRW-Wirtschaft benötigte Gütermobilität gewährleisten kann, wenn sowohl der nördliche als auch der westliche maritime Hinterland-Korridor Nordrhein-Westfalens bedarfsgerecht und zukunftsfest vorgehalten und ausgebaut wird. Dies gilt nicht zuletzt für die Binnenwasserstraßen.

Offenbar aus haushaltstechnischen Überlegungen soll die vorgesehene Anhebung von Brücken im Bereich des Wesel-Datteln- und des Datteln-Hamm-Kanals zeitlich verschoben werden. Die Herstellung der Voraussetzung für den zumindest zweilagigen Containertransport per Binnenschiff auf diesen wichtigen Wasserstraßenabschnitten, der das östliche Ruhrgebiet und die Region Dortmund/Hamm mit den Häfen Dortmund, Hamm und Lünen an den Rhein anbindet und darüber hinaus die Verbindung vom Rhein zum nordwestdeutschen Kanalnetz herstellt, ist Bestandteil eines Gesamtnetzes und im Zusammenhang mit den laufenden Ausbauarbeiten am Dortmund-Ems-Kanal und Mittellandkanal zu sehen. Die Verschiebung der Maßnahme würde somit für die Zukunftsperspektive „Containertransport“ eine systemunterbrechende Wirkung haben.

Neben der neuen Netzstruktur hat das BMVBS in mittlerweile zwei Berichten zur beabsichtigten Reform der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Stellung genommen. Vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung der Schifffahrt für unser Bundesland ist sicher zu stellen, dass entgegen diskutierten Überlegungen auf Bundesebene NRW als Binnenschifffahrtsland Nr. 1 in Deutschland auch in Zukunft Sitz einer für die nordrhein-westfälischen Wasserstraßen zuständigen Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD-West, Sitz: Münster) bleibt.

Die Unterzeichner begrüßen auch hier die durch die Entscheidung des Bundestags- Haushaltsausschusses vom 25. Mai 2011 gegebene Möglichkeit, die bisherigen organisatorischen Konzepte zu überdenken und fordern die Landesregierung NRW auf, sich nachdrücklich für den Erhalt des WSD-Standortes NRW/Münster auf Bundesebene einzusetzen.

 

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Termine

08. Juli 2011

„Logistik Drehscheibe Europa – ist die Region Köln/Bonn gerüstet?“ [mehr...]

20. Juli 2011

LOG-IT Stammtisch im eport-dortmund

28. Juli 2011

BranchenForum Personal [mehr...]

13.-14. September 2011

TRAFFIC TALKS 2011 [mehr...]

04. Oktober 2011

Gewerbeimmobilienmesse EXPO-REAL, München

24. - 26. Oktober 2011

Messe UrbanTec [mehr...]

 


„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

Duisport ist Jobmotor für die gesamte Region

Duisburg. Bereits zum dritten Mal nach 2000 und 2006 wurden in einer umfangreichen Studie die Arbeitsmarkt- und Wirtschaftseffekte des Logistikstandortes Duisburg untersucht. Bei den beiden wichtigsten Kennzahlen wurde die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben. So belief sich die Zahl der direkt und indirekt vom Hafen abhängig Beschäftigten auf inzwischen über 40.000 (2006: 36.000). Die gesamte, auf den Hafen zurückzuführende Wertschöpfung beträgt aktuell mehr als 2,7 Mrd. Euro (2006: 2,2 Mrd. Euro). „Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, dass die Dynamik am Wirtschaftsstandort Duisburg ungebrochen ist“, so Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG. „Sie sind darüber hinaus Beleg für die Qualität des Standortes, der sich trotz zwischenzeitlicher Wirtschaftskrise weiter positiv entwickelt hat“, erklärt Staake weiter. Neu in der diesjährigen Studie ist die Frage nach der Zufriedenheit der im Hafen ansässigen Unternehmen mit den von der Duisburger Hafen AG angebotenen Dienstleistungen. So gaben hier beispielsweise 94 % der Unternehmen an, diese Dienstleistungen weiterzuempfehlen, was erfahrungsgemäß ein Zeichen für eine hohe Zufriedenheit mit den angebotenen Leistungen ist.


NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

Temperaturgeführte Transporte sichern Insulin-Versorgung

Duisburg. Insulinpräparate zählen zu den am häufigsten benötigten Medikamenten. 2010 waren rund 7 % der Weltbevölkerung dauerhaft auf das Blutzuckerspiegel senkende Präparat angewiesen. Da es auf Temperaturschwankungen besonders sensibel reagiert, unterliegt es seit 2006 einer gesetzlichen Regelung. Diese schreibt eine Transporttemperatur zwischen 2 und 8 °C vor. Um dies zu gewährleisten, setzen deutsche Pharmakonzerne bei ihren Exporten in über 90 Länder weltweit auf temperaturgeführte Transporte. Das Duisburger Container-Transport-Unternehmen Contargo kann auf jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet zurückblicken. Die Insulin-Hersteller bekommen von Contargo nur erstklassig vorbereitete Reeder gestellt.

Wenn der Hafen nicht umgebaut wird, zahlt Köln die Zeche!

Köln. Die Einwohnerbefragung zum Ausbau des Godorfer Hafens läuft. In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Kritiker dieses Projekts öffentlich geäußert. „Deren Forderungen klingen vielleicht populär, sind aber in der Sache falsch“, antwortete heute HGK-Vorstandssprecher Horst Leonhardt. „Der Ausbau des Godorfer Hafens ist die richtige Investition am richtigen Platz! Er ist dringend notwendig und wichtig für unsere Zukunft“, machte Leonhardt deutlich. Er betonte weiter: „Die Kritiker konstruieren mögliche Alternativen, etwa die Umnutzung von Flächen in Niehl. Sie wollen das Verkehrsproblem des Südens zu Lasten anderer Stadtteile lösen.“

Nordrhein-Westfalen prämiert erstmals türkische Unternehmen

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat sich zum bevorzugten Investitionsstandort für türkische Unternehmen in Europa entwickelt. Mit dem NRW.INVEST AWARD TURKEY prämiert das Land erstmals türkische Unternehmen. „Mit der Boydak Holding und deren Tochter Alfa Möbel Vertriebs GmbH in Bochum prämieren wir einen Investor, der schon im zweiten Jahrzehnt dem Standort Nordrhein-Westfalen treu ist und von dort aus europaweit erfolgreich Geschäfte macht“, erklärte Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.Invest.

Neue Interessenten für Duisport-Verkauf

Neuss/Köln/Duisburg. Die Gesellschaft Neuss Düsseldorfer Häfen (NDH) will gemeinsam mit der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) um den Drittelanteil des Bundes am Duisburger Hafen mitbieten. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“. Die Rheinländer wollen die NRW-Häfen weiter fit für die Zukunft machen und die Logistikwege optimieren.

Jubiläum bei Logwin: 20 Jahre Kurierdienst

Langenfeld. Der weltweit tätige Logistikdienstleister Logwin befördert über seinen Service Logwin Courier seit 20 Jahren eilige, wichtige und wertvolle Sendungen. Am 17. Juni 1991 wurde dafür der eigene Kurierdienst gegründet. Holger Schönberg, Leiter von Logwin Courier, war von Anfang an dabei und erinnert sich: Die Idee für einen eigenen Kurier-Express-Dienst entstand durch die Medialogistik. Denn der Versand zeitkritischer Dokumente und Sendungen stellt die gleichen Anforderungen an die Logistik wie die Lieferung der aktuellen Tageszeitung – Tempo und absolute Zuverlässigkeit.

Lagerhallenbauer schließen ihre Fusion ab

Düsseldorf/San Francisco. Die AMB Property Corporation und Prologis haben den Abschluss der Fusion ihrer Unternehmen bekanntgegeben. Die neu entstandene Prologis Inc. ist ein globaler Eigentümer, Betreiber und Entwickler von Logistikimmobilien. Die Stammaktien des kombinierten Unternehmens werden seit dem 3. Juni 2011 unter dem Symbol PLD an der New Yorker Börse gehandelt.

DHL baut Rücknahmeservice für Hightech-Unternehmen aus

Bonn. DHL Express bietet ab sofort den After-Sales-Service für Technologieunternehmen in zwölf weiteren europäischen Ländern an. Mit dem in Deutschland bereits etablierten Collect & Return-Service sorgt DHL nun auch in vielen europäischen Ländern für eine effiziente Steuerung bei der Abholung, dem Umschlag und dem Transport gebrauchter, beschädigter oder nicht mehr benötigter Hightech-Produkte, wie etwa Handys, Notebooks, Digitalkameras oder Spielkonsolen. Im Laufe des Jahres ist eine nochmalige Erweiterung der geografischen Abdeckung und des Funktionsumfangs von DHL Collect & Return geplant.

Rhenus übernimmt Tiefseeterminal in Rotterdam

Holzwickede. Die Rhenus Port Logistics hat im Seehafen Rotterdam einen 200.000 m² großen Tiefseeterminal erworben. Das teilte die Gruppe am Mittwoch in Holzwickede mit. Die Anlage habe einen direkten Zugang zur Nordsee. Rhenus Logistics hat nach eigenen Angaben 100 % der Anteile an der DFDS Seaways Maasvlakte, einem Tiefseeterminalbetreiber in Rotterdam, übernommen. Das erworbene Areal umfasst nach Angaben von Rhenus insgesamt 20 ha.

DSV versorgt General Motors mit Zulieferteilen

Düsseldorf. Europa, Nordamerika, Asien und Australien: Für die Produktionsstandorte und Ersatzteilzentren von General Motors (GM) bringt DSV Air & Sea Zulieferteile aus Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Das Projekt umfasst das komplette, integrierte Lieferantenmanagement sowie sämtliche Transportleistungen im Land-, Luft- und Seeverkehr. GM zeichnete DSV Air & Sea dafür mit dem „Supplier of the Year Award“ aus.

Pakete von Privatkunden kommen CO2-neutral ohne Aufpreis

Bonn. Ab dem 1. Juli 2011 stellt DHL Paket alle Sendungen von Privatkunden innerhalb Deutschlands CO2-neutral zu


Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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arvato healthcare gewinnt neuen Pharmakunden

Gütersloh. Der Markt für Arzneimittel ist in Europa durch die unterschiedlichen Gesetzgebungen der einzelnen Staaten stark fragmentiert. [mehr]

Transdata entwickelt Apps zur Kontrolle der Lieferkette

Bielefeld. Sendungsverfolgung einmal anders: Um an jedem Ort möglichst schnell über den Status eines Produkts informiert zu sein, hat die Transdata Soft- und Hardware GmbH aus Bielefeld seine Logistiksoftware Komalog um eine Sendungsverfolgung per Handy-Kamera erweitert. [mehr]

Finanzierung einer Stipendiatenklasse an der Graduate School of Logistics

Essen/Dortmund. Der ThyssenKrupp Konzern hat die Finanzierung einer Stipendiatenklasse an der Graduate School of Logistics in Dortmund übernommen.  [mehr]

Logistikunternehmen Raben vergrößert Stückgutgeschäft

Mönchengladbach. Durch die Übernahme des Sammelgutgeschäftes von Wincanton mit 16 Standorten und rund 1.350 Mitarbeitern in Deutschland steigt Raben hierzulande zu einer neuen Stückgutgröße auf. Insgesamt übernimmt Raben von Wincanton 2.550 Mitarbeiter mit einem Umsatzvolumen von 373 Mio. Euro. [mehr]

Eiserner Rhein: NRW bevorzugt A 52-Trasse

Mönchengladbach. Zur Wiederbelebung des Eisernen Rheins privilegiert das Bundesland Nordrhein-Westfalen den Neubau einer Trasse von der niederländischen Grenzstadt Roermond entlang der A52 bis nördlich von Mönchengladbach. [mehr]

Gardeur schließt ein Werk

Mönchengladbach. Das Bekleidungsunternehmen verlagert Logistik/Versand und die Qualitätskontrolle im Herbst von Augustfehn zum Stammhaus an die Alsstraße 155 in Mönchengladbach. [mehr]

Buchgroßhändler streicht Logistikstellen

Köln/Stuttgart. Der Stuttgarter Buchgroßhändler Koch, Neff & Volckmar GmbH (KNV) und seine Schwestergesellschaft Koch, Neff & Oetinger Verlagsauslieferung GmbH (KNO VA) schließen bis 2015 ihre Logistikstandorte Stuttgart und Köln. [mehr]

Deutsche Samskip-Tochter tritt dem SPC bei

Düsseldorf/Bonn. Die deutsche Samskip GmbH mit ihren Niederlassungen in Bremen, Hamburg und Düsseldorf ist das neue Mitglied des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) in Bonn. [mehr]

Mobiler Säulenschwenkkran erleichtert die Arbeit

Bad Oeynhausen. Die Öztec GmbH hat ihren Mitarbeitern den mobilen Säulenschwenkkran „Mobilus“ von der Vetter Krantechnik GmbH zur Seite gestellt. [mehr]

Metro setzt bei Rückverfolgbarkeit auf GS1 DataBar

Düsseldorf/Köln. Das Handelsunternehmen Metro will den GS1 DataBar in sein Gesamtkonzept zur Rückverfolgbarkeit einbinden. [mehr]

Sendungsstatus per Handykamera

Bielefeld. Die Logistikwelt wird mobiler. Der Software- und Hardwarespezialist Transdata aus Bielefeld erweitert seine Lösung Komalog 11 um eine Sendungsverfolgung per Handykamera. [mehr]

Beumer verstärkt Präsenz in Skandinavien

Beckum. Der internationale Intralogistik-Spezialist Beumer mit Hauptsitz in Beckum hat an seinem bestehenden Standort im dänischen Aarhus ein Büro für die Geschäftsbereiche Fördern und Verladen, Palettieren und Verpacken eröffnet. [mehr]

Egrima weiht neuen Bürokomplex ein

Ratingen. Die Egrima Holding, zu der unter anderem die DKV-Tank-Kreditkarten gehören, hat gestern ihre neuen Büroräume in Ratingen eingeweiht. [mehr]

Erster Elektro-Lieferwagen in Serie

Köln. Ab sofort kann der Ford Transit Connect Electric, der erste batterieelektrisch betriebene Lieferwagen in Deutschland, bestellt werden. [mehr]

Das Container Plagiatschutzprojekt rollt

Köln. Panmobil rüstet als zertifizierter Hauptlieferant aller 25.000 Container-Nutzer europaweit die dafür erforderliche Infrastruktur aus.  [mehr]

Komplexes Kommissionieren leicht gemacht

Dortmund/Köln. Der IT-Dienstleister Uniorg, Dortmund, realisiert bei dem Turbokompressoren- und -expander-Spezialisten Atlas Copco Energas, Köln, ein Programm zur Kommissionierung von komplexen Maschinenlieferungen mit SAP-Integration. [mehr]

Kapazitäten für Lagerlogistik erweitert

Lengerich. Die Sievert Handel Transporte GmbH (sht) baut ihr Angebot für die verladende Industrie weiter aus: Um die Beschaffungs- und Distributionslogistik für Kunden noch bedarfsgerechter gestalten zu können, hat das Unternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Lengerich jetzt eine zusätzliche Umschlags- und Lagerhalle in Leipzig in Betrieb genommen. [mehr]

Raben eröffnet neue Niederlassung in Wuppertal

Wuppertal. Raben Logistics Germany eröffnete am 17. Juni 2011 seine neue Niederlassung in Wuppertal. Mit der Vergrößerung um 35 % erhält Raben die Möglichkeit, dynamisch auf das Wachstum am Markt zu reagieren. [mehr]


Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

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Fischers Gütertransport Nachrichten 

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LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistik.nrw.de

LOG-IT-Club e.V

Geschäftsstelle

Christian Beßler

Vor den Siebenburgen 2

50676 Köln

Tel.: 0221 - 931 78-20

Fax: 0221 - 931 78-78

E-Mail: c.bessler@sci.de

Internet: www.sci.de

 

Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)

Dr. Christoph Kösters

Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410

Fax: 0251 - 6061-414

E-Mail: verband@vvwl.de

Internet: www.vvwl-transport.de


Verantwortlich für LOGISTIK.NEWS NRW:

LOG-IT Club e.V.

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Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

Herausgegeben am 30.06.2011

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 01.08.2011 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

 

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