Über Logistik.NEWS NRW

Im Mai fand in München wieder die Messe transport logistic statt. Das LogistikCluster NRW war wieder über den Stand des Landes NRW auf dieser europäischen Leitmesse vertreten. Weitere Infos zu diesem und anderen Aktivitäten des Clusters finden Sie in der entsprechenden Rubrik des Newsletters. Als „Thema des Monats“ finden Sie in diesem Monat einen Hinweis auf den Förderwettbewerb Mobilität und Logistik.NRW.  In diesem Monat startete auch wieder der Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“ – mehr dazu ebenfalls im Newsletter. Auch in diesem Monat finden Sie in den Logistik.NEWS NRW wieder unsere „Guten Nachrichten des Monats“.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Zwischenzeitlich hat das LogistikCluster NRW gut 260 Mitglieder. Die Mitgliedschaft im clustertragenden LOG-IT Club kostet nur 400 Euro im Jahr. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de . Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 30. Juni 2015

Aktivitäten

Set Anfang Mai läuft die Bewerbungsfrist für unseren gemeinsam mit den Ruhr-IHks ausgerufenen Ideenwettbewerb LogistiKids.

Kindergartengruppen und Grundschulen können sich mit Beiträgen bewerben, in denen sie spielerisch das Thema Logistik erklären. Ob gemalt, gebastelt, gefilmt oder gebaut – alles ist erlaubt. Die Frage, die die Vorschulgruppen lösen sollen, lautet: „Milch+Pulver = Kakao – wo kommt der Kakao her und wie kommt er auf unseren Frühstückstisch?“ Für Grundschüler gibt es die Aufgabe „Ein Blick hinter die Kulissen: Wie kommt mein neues Spielzeug zu uns nach Hause?“

Anmeldungen sind bis zum 26. Juni möglich. Beiträge können dann nach der Anmeldung bis zum 30. Oktober eingereicht werden. Die drei kreativsten Beiträge werden mit Geldpreisen (1.000, 700 und 500 Euro) prämiert, die u.a. von den Sponsoren Bogestra, Dachser, Defru Logistik, Deutsche Post, Duisport, GILOG, HCR, IKEA, LUEG, Redemann Spedition, Rhenus Logistics, SEGRO, WM Group und VVWL gestiftet werden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen Wettbewerb auch bei Ihren Mitarbeitern bekannt machen, damit diese die Kindergärten und Grundschulen vom Mitmachen überzeugen. Zur Bewerbung des Wettbewerbes haben wir einen Flyer entwickelt, den wir Ihnen gerne zusenden können. Bei Interesse an dem Flyer melden Sie sich bitte bei p.abelmann@sci.de . Natürlich finden Sie unter www.logistikcluster-nrw.de  den Flyer auch in elektronischer Form.

Vom 5. bis 8. Mai fand in München die europäische Leitmesse transport logistic statt.  Alle zwei Jahre trifft sich in diesem Rahmen die gesamte Logistikbranche. Das LogistikCluster NRW war wie schon seit seiner Gründung auf dem Stand des Landes NRW in Halle B5 vertreten. Außerdem nutzten viele Mitglieder ebenfalls die Möglichkeit, sich im Rahmen des Firmengemeinschaftsstandes NRW zu präsentieren.

Für das LogistikCluster NRW war die Messe wieder einmal ein voller Erfolg. Viele Gespräche und neue Kontakte lassen auf ein weiteres Wachstum des Clusters hoffen. Nicht zuletzt haben sich schon im Rahmen der Messe fünf Unternehmen für eine Mitgliedschaft entschlossen und vor Ort einen Mitgliedsantrag ausgefüllt.

Ein großer Erfolg war außerdem der schon traditionelle NRW-Abend am ersten  Messetag. Mit Livemusik, Fingerfood und Getränken gab es reichlich Gelegenheit zum Netzwerken. Das Cluster freut sich schon jetzt auf die nächste Messe im Jahr 2017! Einige Eindrücke von Stand, Austellern und NRW-Abend finden Sie in der Bildergalerie unter www.logistikcluster-nrw.de

Am 12.05.15 fand unter dem Leitthema: „Industrie 4.0 – Stahllogistik 4.0?“  das 15. BranchenForum Stahl des LogistikClusters NRW statt.  Ist Industrie 4.0 wirklich die vierte industrielle Revolution oder doch nur ein beratergetriebener Hype? In seiner Eröffnungsrede lud Hermann Grewer, Mitglied des Lenkungskreises Logistikcluster NRW und Erster Vorsitzender vom VVWL, die rund 100 anwesenden Entscheider aus der Branche ein, sich mit den Innovationen in Stahlindustrie und Stahllogistik auseinander zu setzen. Dabei war ihm besonders wichtig, wie der deutsche Stahl- und Logistikstandort darauf vorbereitet ist und welche Chancen und Risiken sich aus dem neuen Innovationsprozess eröffnen. Er betonte, dass die Transport- und Logistikdienstleister bereits durch hohe Flexibilität und Kundenorientierung, aber auch durch die Kosten-Optimierungen der vergangenen Jahre nennenswerte Beiträge geleistet hätten und hob hervor, dass Effizienz sich am Besten in kontinuierlichen Prozessen und Abläufen und in echten Wertschöpfungs-Partnerschaften steigern lasse.

Unter der Moderation von VerkehrsRundschau-Redakteur Michael Cordes startete Bernhard Krischer, Wirtschaftsvereinigung Stahl e.V., Abteilung Volkswirtschaft und Statistik, mit einem Überblick über die allgemeine Marktsituation im Stahlsektor. Zwar hätten sich durch den schwachen Rubel die Importe aus Russland gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, was für die deutsche Stahlindustrie durchaus Anlass zur Sorge liefere. Dennoch zeigte sich Krischer vorsichtig optimistisch. Zwar würden die verbesserten gesamtwirtschaftlichen Fundamentalfaktoren in Deutschland und EU noch nicht vollständig auf den Stahlmarkt durchschlagen, jedoch würden die niedrigen Lagerbestände eine gute Ausgangslage für die Stahlindustrie darstellen. Entscheidend werde sein, ob in Deutschland und der EU der Investitionsmotor wieder anspringt.

Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen, Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), erläuterte, wie die Anforderungen der Industrie 4.0 sich auf die Logistik auswirkten und wie eine „Smart Transportation Logistics“ bei Produktvielfalt, steigender Dynamik und Vernetzung jeweils relevante Daten verfügbar machen und somit Lieferketten dynamischer und sicherer gestalten können. Wichtig sei, aus einer Vielzahl von Daten die momentan benötigten Informationen schnell und zuverlässig zu liefern, um beispielsweise die Einfahrt am Werkstor zu beschleunigen oder Begegnungsverkehre so zu optimieren, dass neben bester wirtschaftlicher Positionierung auch die Einhaltung der Sozialvorschriften berücksichtigt wird.

Prof. Dr.-Ing. Harald Peters, Mitglied der Geschäftsführung, VDEh-Betriebsforschungsinstitut (BFI), stellte anschließend die „Stahlproduktion von morgen“ vor. Künftig würden Coils ihren gesamten Entstehungsverlauf von der Bramme über Fertigungstemperaturen bis hin zu Messanalysen elektronisch mit sich führen. Produkte könnten sich eigenständig und ereignisgesteuert entlang der Prozesskette bewegen und bei Problemen nach der besten Lösung mit Hilfe sogenannter „Softwareagenten“ suchen.

Oliver Ellermann, Vorstand Bundesverband Deutscher Stahlhandel (BDS) AG, beschrieb in einer Betrachtung der langfristigen Perspektive des Stahlhandels die Entwicklung der Stahlläger hin zu Großlägern über 20.000 t. Die Auswirkungen von „Industrie 4.0“ seien jedoch eher auf der Anbieterseite spürbar, denn während dort bereits eigene Apps bereit gestellt würden, die einen schnellen Datenfluss von der Bestellung bis hin zur Produktion gewährleisten würden, würden von Kundenseite oft noch herkömmliche Bestellwege bevorzugt. Problematisch seien hier die vielen kleinlosigen Bestellungen mit einer Losgröße von durchschnittlich 365 kg, die je nach Kunde noch handschriftlich per Telefax geordert würden.

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben den Referenten Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen, Prof. Dr.-Ing. Harald Peters und Oliver Ellermann noch Rolf Bennemann, Niederlassungsleiter Stute Logistics (AG & Co.) KG, sowie Dr. Jürgen Harland, Leiter Verkehr und Logistik, Salzgitter Flachstahl GmbH teil. Bennemann legte dar, wie eine Cloudnutzung den Arbeitsmarkt verändern könnte. „Warum soll der Disponent nicht auch von zuhause aus mit einem Dispositionstool arbeiten können? Schon jetzt laufen Aufträge direkt in die Software, das wollen wir bis auf den Fuhrpark ausweiten“, erläuterte er. Kurzfristig erwartete er, dass bald jedes Coil von der Bestellung bis zur Lieferung jederzeit identifizierbar sei. Aufgrund zahlreicher Anbieter in diesem Bereich seien solche Softwarelösungen mittlerweile erschwinglich. Dr. Harland merkte zu den jüngsten Bahnstreiks der GDL an, dass sich deren Auswirkungen für Salzgitter und das Ruhrgebiet bislang in Grenzen gehalten hätten. Mit einem Augenzwinkern schob er nach, dass sicherlich der ausbleibende Personenverkehr auf der Schiene mitgeholfen hätte. Schon vor dem Schlagwort „4.0“ hätte sein Haus die Softwareeinbindung und -vernetzung intern realisiert. Einen besonders großen Nutzen erwarte er von der Vernetzung rechtlich unabhängiger Akteure, wobei es auf dem Weg noch weitere Lösungen geben müsse, wie beispielsweise ein gemeinsamer Standard und ein neuer Umgang mit Firmengeheimnissen. Prof. Clausen ergänzte, dass auch die Sicherheit der Datenbereitstellung neu überdacht werden müsse. E-Mails seien beispielsweise nicht sicher. Dabei unterstrich er den Stellenwert des Informationsflusses für die Logistiker: „Viele Unternehmen geben mittlerweile mehr Geld für Software aus als für physische Assets.“ Prof. Peters gab zu bedenken, dass eine exakte Dokumentation und ein offener Datenaustausch auch jeden unbedeutenden Fehler offenbaren würden. Es bedürfe hierzu einer neuen Unternehmenskultur, um mit solchen Einsichten richtig umzugehen. Viel Potenzial sah er in der Verkürzung von Prozessketten und dem Zusammenlegen von Anlagen, beispielsweise sei die Lieferung von „heißer Ware“ energetisch deutlich sinnvoller als ein Brammenlager.

Nach einer Stärkung mit reichlich Gelegenheit zum Netzwerken stellte Ulrike Höffken, Direktorin Logistik, ThyssenKrupp Steel Europe AG, den Modal Split des Unternehmens vor, der Outbound einen Bahnanteil von rund 42 % aufweist, die Verkehre zwischen den Produktionsstandorten von TKSE sogar von 90 %. Vor diesem Hintergrund beschrieb sie den Zustand der Infrastruktur in NRW als besorgniserregend: „Von über 50 Bahnbrücken im Dreieck Duisburg - Dortmund - Bochum sind 15 Brücken der Kategorie 4 zugeordnet, das heißt, sie lassen sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr instand setzen.“ Die daraus resultierenden Lastreduzierungen und Umwegsverkehre induzierten Mehrkosten, Versorgungsengpässe und einen erhöhten CO2-Ausstoß. Kritisch wurde die Versorgungslage durch die Folgen des Sturms „Ela“, als Bahnstrecken bis zu zehn Tagen lang nicht befahrbar waren und zusätzliche Lkw den Bedarf nicht decken konnten. Die Politik forderte sie auf, Bahntrassen weitestgehend gegen Sturmschäden zu sichern und alternative Trassen zwischen wesentlichen Industriestandorten zu errichten, damit die Bahn der Hauptverkehrsträger für den Stahltransport bleibt.

RA Axel Salzmann, Leiter Kompetenzzentrum für das Straßenverkehrsgewerbe und Logistik, KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs AG, berichtete über die Entwicklung von rechtlichen Sicherheitsstandards in multimodalen und „einfachen“ Transportketten. Durch Globalisierung, Konzentration und immer kürzeren Lieferzeiten sei die Komplexität in der Wertschöpfungskette stark angestiegen. „Versicherungen beruhen aber auf Projektionen von Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft, was bei dem neuen Thema ‚Logistik 4.0‘ eine gut funktionierende Kristallkugel erforderlich macht“, schilderte er die Herausforderungen der Versicherer. Parallel würde das Recht der Entwicklung hinterher hinken; autonome Fahrzeuge würden gerade zur Wirklichkeit, das deutsche Straßenverkehrsgesetz fordert aber weiterhin einen aktiven Fahrer. Als guten Rat gab er den Unternehmern, sich mehr Zeit für die Ausarbeitung von Verträgen zu lassen und diese einem fachlich versierten Berater zur Prüfung zu geben. Das sei eine wichtige Grundlage für ein gutes Risk-Management, die sich auch wirtschaftlich direkt auszahlt, da bei einer guten Organisation die Versicherungsprämie regelmäßig sehr niedrig ist.

Wolfgang Draaf, Geschäftsführer Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) e.V., berichtete über die Probleme im leichten Großraum- und Schwer- Verkehr (40 t – 60 t zGM). Genehmigungsverfahren würden zunehmend kritischer, Transportstrecken und -zeiten verlängerten sich drastisch. Der dispositive Aufwand sowie das Arbeitspensum bei allen Behörden steige kontinuierlich, weil die marode Infrastruktur eine schnell ändernde Streckenführung mit sich bringt. „Ein normaler Lkw fährt vom Siegerland nach Bremen rund 340 Kilometer. Für ein Maschinenhaus mit einem Gewicht von 56 t, 4,50 m Breite und 4,40 m Höhe führt die genehmigte Strecke nach vielen, vielen Antragsanläufen von Liebenscheidt über Montabaur, Bonn, Koblenz, Hockenheim, Nürnberg, Berlin und Hannover zum Hafen in Bremen – also rund 960 Kilometer“, berichtete Draaf aus der Praxis. Als eine Erleichterung hat die BSK eine zusätzliche Anhörungsfreigrenze von 44 Tonnen bei sechsachsigen Kombinationen vorgeschlagen. Darüber hinaus könne das Zusammenführen der Streckendaten in eine bundesweite Karte nach niederländischem Vorbild helfen und es müssten mit der Ertüchtigung von Bauwerken länderübergreifende Schwerlastkorridore festgelegt werden. Die großen Chancen von Digitalisierung und Industrie 4.0 für den Schwerlastverkehr sieht Wolfgang Draaf vor allem in der Prozessoptimierung, konkret der Beschleunigung von Verwaltungs- und Genehmigungsprozessen.

Dr. Christoph Kösters, Clustermanager Logistik.NRW und Hauptgeschäftsführer des VVWL NRW e.V., verdeutlichte in seinem Schlusswort als Fazit, dass die Stahlindustrie sich durchaus in ihren Produktionsprozessen durch Digitalisierung und Industrie 4.0.  verändern wird Die Stahllogistik habe hierauf pro aktiv zu reagieren und solle ihre Chance nutzen, die sich verändernden logistischen Prozesse mitzugestalten.

Im Mai liefen auch wieder unsere Branchenkreise. Mehr zu den Branchenkreisen erfahren Sie auf unserer Website, wo Sie jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner finden. Soweit Branchenkreise weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“, „Grüne Logistik“ und „ChemieLogistik.NRW“. Wenn Sie dazu mehr Informationen haben möchten, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern oder Partnern an.

Am 19.06.2015 findet in Herne das zwischenzeitlich 10. BranchenForum PersonalLogistik.NRW statt. Wir freuen uns dieses Jahr Minister Duin als Gast der Veranstaltung begrüßen zu können. Mehr

Am 22. Juni 2015 findet gemeinsam mit unserem Mitglied Niederrheinische IHK in Duisburg das 7. BranchenForum SchiffahrtHafenLogistik.NRW statt. Thema in diesem Jahr: „Maritime Verkehrspolitik des Bundes – Die Rolle der Binnenländer“ / „Maritime Supply Chains 4.0“.  Hauptredner der Veranstaltung ist der Maritime Koordinator der Bundesregierung und Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer. Mehr.

Siebter Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2015 in NRW“ gestartet

 
Am 20. Mai 2015 wurde von NRW.INVEST GmbH und dem LogistikCluster NRW der Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2015 in Nordrhein-Westfalen“ gestartet. Bis zum 12. Juni 2015 können sich Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen aktiv um diesen Titel bewerben. Aus diesen Bewerbern wird der Gewinner des Wettbewerbs in einer Mischung aus harten Kriterien und einem Online-Voting auf der Website www.logistikcluster-nrw.de  ermittelt.
 
Im Jahr 2015 findet der Wettbewerb der Logistikregionen im Land Nordrhein-Westfalen schon zum siebten Mal statt. Er hat sich damit fest im Kalender etabliert und bietet den Teilnehmern eine wichtige Möglichkeit ihren Standort mit dem Thema Logistik zu verbinden. Insbesondere die Kooperation  mit dem Medienpartner DVZ und der Werbung durch das LogistikCluster NRW und die NRW.INVEST GmbH garantieren allen Teilnehmern eine hohe Aufmerksamkeit. Gewinner des letzten Wettbewerbs 2014 war die Stadt Hamm.
 
Auch für 2015 setzt das LogistikCluster NRW auf eine Mischung aus harten Kriterien (u.a. Arbeitsmarktzahlen, Flächen, Multimodalität und  Ansiedlungserfolge) sowie einem Online-Voting der Fachöffentlichkeit bei der Vergabe des Preises. Dabei wird die Wertung von Einzelstandorten von der Wertung für Kreise und Verbünde getrennt vorgenommen.
 
Ihr Standort im Wettbewerb:
 
Für die Teilnahme am Wettbewerb ist eine aktive Bewerbung des Standortes notwendig. Teilnahmeberechtigt sind alle Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen. Auch ein Verbund aus Standorten kann teilnehmen, sofern es sich nicht um mehr als drei Standorte handelt. Um Doppelbewerbungen zu vermeiden, können Verbünde oder Kreise nur dann teilnehmen, wenn einzelne angehörige Gemeinden nicht direkt teilnehmen.

 

Unser Medienpartner DVZ wird wie in den vergangenen Jahren die Teilnehmer ausführlich (mit Karte) vorstellen. Nutzen Sie daher die Chance dort als einer der wichtigen NRW-Standorte vorgestellt zu werden – KOSTENLOS!

 

Der Gewinner wird wieder auf der Expo Real in München bekanntgegeben.

Hier finden Sie noch weitere Informationen zu unseren Standorten des Jahres:

Neue Mitglieder im Netzwerk

Im Mai 2015 konnte das Netzwerk des LogistikClusters NRW bzw. dem LOG-IT Club e.V. erneut neue Mitglieder begrüßen. Wir freuen uns sehr über die neuen Mitglieder, die das Netzwerk weiter stärken

Beim dem ersten neuen Mitglied handelt es sich um die Beitzel Express Logistik GmbH aus Remscheid. Das Unternehmen ist in den Bereichen Spedition, Logistik und Express angesiedelt.

Das zweite neue Mitglied ist die Koschany + Zimmer Architekten KZA aus Essen. Das Unternehmen ist ein Architekturbüro mit dem Schwerpunkt Logistik und Verwaltung.

Das dritte neue Mitglied ist der Flughafen Dortmund 21 mit seinem Frachtbereich.

Das vierte neue Mitglied ist die TC West UG aus Düsseldorf. Das Unternehmen ist ein Transportmakler mit breitem Angebotsspektrum aus Düsseldorf.

Beim fünften Mitglied handelt es sich um die Sigloch Distribution GmbH & Co. KG. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Logistik und Distribution.

Die CINRAM GmbH aus Alsfeld ist das sechste neue Mitglied im Netzwerk.  Das Unternehmen ist in den Bereichen Kontraktlogistik, e-Commerce und Fulfillment tätig.

Falls Sie noch nicht Mitglied in diesem Netzwerk sein sollten, melden Sie sich kurzfristig an. Der Mitgliedsbeitrag liegt für Unternehmen bei 400 Euro, für Institutionen und Wirtschaftsförderer bei 2000 Euro. Übrigens erhalten unsere Mitglieder bei unserem Partner, dem Effizienzcluster Logistik e.V., einen Nachlass auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 400 Euro.

Gerne versorgen wir Sie mit weiteren Informationen zu einer Mitgliedschaft, ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.

Thema des Monats

Leitmarkt-Wettbewerb MobilitätLogistik.NRW:

Bereits im April wurde der neue Leitmarktwettbewerb MobilitätLogistik.NRW von Wirtschaftsminister Duin ausgerufen. Das Ziel des Leitmarktwettbewerbs MobilitätLogistik.NRW ist es, die nordrhein-westfälische Wirtschaft und Wissenschaft dabei zu unterstützen, Innovationen in den Bereichen Mobilität und Logistik zu entwickeln, Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu finden und somit ihre Wettbewerbsvorteile weiter auszubauen.

Im Fokus der Förderung stehen Projekte aus Themenbereichen:

  • Innovative / Integrierte Mobilitätskonzepte / Logistikleistungen – (technische) Grundlagen für Geschäftsmodelle
  • Technologische Innovationen, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung von Mobilität und Logistik

Für Verbundprojekte im Forschungs- und Entwicklungsbereich stehen in diesem Leitmarktwettbewerb etwa 60 Mio. Euro Fördermittel der EU und aus Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Erste Einreichfrist für die Abgabe von Beiträgen ist der 16.07.2015.

Das LogistikCluster NRW bietet seinen Mitgliedern wie schon bei den letzten Cluster-Wettbewerben aktive Unterstützung an. Wir können bei der Formulierung der Projektskizze, der Partnersuche oder als Diskussionspartner an Ihrer Seite stehen.

Mehr zu den Inhalten und Rahmenbedingungen finden Sie unter folgendem Link: http://leitmarktagentur.nrw.de/leitmarktagentur/DE/LeitmarktAgentur/MobilitaetLogistik.NRW/MobilitaetLogistik_node.html;jsessionid=7A58CA6C35B1EEDEC3BC974D7279A4CC

 

Jeden Monat bieten wir an dieser Stelle unseren Mitgliedern die Möglichkeit Fachartikel zu veröffentlichen. Hier können Sie Mitglied werden. [mehr...]

Termine

18.06.2015

Am 18.06.2016 findet in Mülheim die halbtägige Veranstaltung „NRW-FIT in Europa für KMU - Möglichkeiten und Erfolgskriterien für kleine und mittlere Unternehmen in Horizont 2020" bei der ZENIT statt. Programm und Anmeldung: http://www.horizont2020.zenit.de/nrwfit/kmu2015/

19.06.2015

Am 19.062015 findet die Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre BranchenForum Personal in der Logistik statt. Gerne begrüßen wir Sie ab 15:00 Uhr bei der Stadt-Parfümerie Pieper GmbH in Herne. Bitte beachten Sie: Wir versenden keine Anmeldebestätigungen für unsere Veranstaltungen. [mehr]

22.06.2015

7. BranchenForum SchifffahrtHafenLogistik.NRW am 22. Juni 2015: „Maritime Verkehrspolitik des Bundes – Die Rolle der Binnenländer“ / „Maritime Supply Chains 4.0“ Bitte beachten Sie: Wir versenden keine Anmeldebestätigungen für unsere Veranstaltungen. [mehr]

02. & 03.07.2015

Der 7. Branchentag Windenergie NRW wartet am 2. und 3. Juli 2015 mit einer komplett neuen Struktur auf. Gab es bisher täglich drei Vortragslots, wird der Schwerpunkt iin diesem Jahr auf mehr als zehn Workshops liegen, in denen unterschiedlichste Themen bearbeiten werden. Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung kostenpflichtig ist. [mehr]

„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

LOXX feiert 15-jähirges Jubiläum in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen. Seit 15 Jahren ist LOXX in Gelsenkirchen ansässig.  Im Frühjahr 2000 wurde auf dem Gelände an der Emscherstraße der Grundstein für ein neues Logistikzentrum gelegt. Bereits im August desselben Jahres konnten das 2.000 qm große Verwaltungsgebäude und die beiden Hallen mit knapp 5.000 qm Lager- und Umschlagsfläche bezogen werden. Damit zog das Unternehmen mit knapp über 100 Mitarbeitern von Essen nach Erle.

15 Jahre später hat sich bei LOXX vieles mehr als verdreifacht: Die Mitarbeiterzahl ist von 102 auf 320 gestiegen, der Umsatz von 34,5 Millionen im Jahr 2000 auf 111 Millionen Euro in 2014. Auch die Nutzfläche der Hallen ist nach zwei Erweiterungen in den Jahren 2008 und 2014 um mehr als das Dreifache gewachsen: Damals waren es 5.000 qm, heute stehen 17.000 qm für Lagerung, Umschlag und Kontraktlogistik zur Verfügung.

Mit dem Umzug vor 15 Jahren wurde nicht nur der Grundstein für ein neues Logistikzentrum, sondern auch für eine positive Entwicklung des Unternehmens gelegt.

NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

NRW.Europa stellt erweitertes Angebot vor

Düsseldorf. Rund 160 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen am Montag, dem 18.05.2015 in die NRW.BANK in Düsseldorf, um die Angebote von NRW.Europa kennen zu lernen. Das Konsortium NRW.Europa besteht aus ZENIT GmbH, NRW.BANK und, seit Beginn des Jahres, auch NRW.International GmbH. Als zentraler Ansprechpartner in Nordrhein-Westfalen bietet der Verbund ein breites Beratungs- und Dienstleistungsangebot rund um die Themen EU-Förderung, Technologietransfer, Innovation und Internationalisierung. Eine neue Komponente ist dabei die Betreuung von ausländischen Delegationen. „Mit der Hilfe unserer Partner in Kammern, Verbänden und Clustern führen wir nordrhein-westfälische Firmen mit den besuchenden Unternehmen zusammen und unterstützen so die Erschließung neuer Märkte“, erläutert Almut Schmitz, Geschäftsführerin NRW.International.

Siemens und duisport vereinbaren strategische Kooperation zur Entwicklung neuer Lkw-Verkehrsleitsysteme für See- und Binnenhäfen

Duisburg. Siemens und die Duisburger Hafen AG (duisport) unterzeichneten Anfang Mai im Beisein von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek einen Kooperationsvertrag zur strategischen Zusammenarbeit. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von innovativen Konzepten zur Verkehrsflussoptimierung in multimodalen Verkehrsknotenpunkten. Eine wichtige Basis dafür ist die intelligente Lkw-Zulaufsteuerung „Integrated Truck Guidance“ (ITG) von Siemens, um vorhandene Infrastrukturen effizienter zu nutzen.

Umstellung auf die neue CHEP Viertelpalette ist abgeschlossen

Köln. Am 1. Mai hat CHEP eines der wohl größten und aufwendigsten Projekte der Firmengeschichte erfolgreich abgeschlossen: die komplette Umstellung der deutschen Kunden auf die neue CHEP Viertelpalette. Ganze 2 Monate schneller als geplant – nach zehn statt ursprünglich 12 Monaten – wurde am 30. April bei den letzten Unternehmen der neue Ladungsträger eingeführt, genauso reibungslos wie auch bei allen anderen Kunden.

duisport-Verpackungsgruppe erweitert ihr Sicherheitsportfolio

Duisburg. Die duisport packing logistics GmbH hat sich in den letzten Jahren als zuverlässiger Partner in der Abwicklung von Luftfrachtsendungen etabliert. Seit dem Jahr 2010 ist die auf die Verpackung von Industriegütern spezialisierte Tochtergesellschaft der Duisburger Hafen AG als reglementierter Beauftragter beim Luftfahrtbundesamt zertifiziert und somit Bestandteil der sogenannten sicheren Lieferkette. Durch die Zertifizierung der dpl Chemnitz GmbH wird das Leistungsspektrum nun bundesweit angeboten. Die duisport packing logistics GmbH (dpl) verpackt und versendet vornehmlich schwere Anlagen- und Maschinenteile. In den letzten zwei Jahren hat die dpl ihren Service dahingehend ausgebaut, dass der sichere Status von Luftfrachtsendungen nicht nur aufrecht erhalten werden kann, sondern die Anlagen- und Maschinenteile durch entsprechende Analysen direkt in der Duisburger Betriebsstätte in den sicheren Status versetzt werden können. Somit entfallen Kontrollen am Flughafen, welche Zeit kosten. Ferner müssen die Verpackungen nicht mehr vor der Verladung geöffnet werden, wodurch Beschädigungen vermieden werden können. Die großen und mittelständigen Kunden erhalten dementsprechend einen Rundum-Service, auch für eilige Luftfrachtsendungen.

DPD kommt jetzt auch am Samstag

Marl. Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD hat den Samstag flächendeckend zum normalen Zustelltag gemacht: Ab sofort können über 80 Prozent der deutschen Bevölkerung an sechs Tagen der Woche Pakete von DPD empfangen. Dies gilt für Städte ebenso wie für ländliche Gebiete.

Goodman und Havi Logistics feiern Richtfest für temperaturgeführtes Logistikzentrum in Rheinberg

Rheinberg. Am 20. Mai haben Havi Logistics und Goodman zusammen mit Bürgermeister Hans-Theo Mennicken sowie weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Richtfest für das neue Logistikzentrum in Rheinberg gefeiert. Vom neuen 12.000 qm großen Logistikzentrum in Rheinberg aus wird Havi hauptsächlich für Kentucky Fried Chicken (KFC) arbeiten und alle deutschen Restaurants von KFC beliefern. Goodman investiert mehrere Millionen Euro in den Neubau und in die eingesetzte Kühltechnik. Die Übergabe des fertigen Logistikzentrums erfolgt im Juli 2015.

Logistik noch zurückhaltend beim Neubau

NRW. Der Logistikimmobilien-Seismograph des Logistikimmobilien-Spezialisten Logivest zeigt, dass das Jahr 2015 mit einer relativ moderaten Neubautätigkeit von rund 590.000 Quadratmetern im ersten Quartal gestartet ist. Die größten Neubauten fanden in den ersten drei Monaten 2015 überwiegend innerhalb der Top-Regionen statt - vor allem in Nordrhein-Westfalen und im Großraum Berlin. Die größte Neubauansiedlung des ersten Quartals wird im Duisburger Hafen im Logport realisiert, wo ein rund 60.000 qm großes Multiuser-Objekt eines Immobilienentwicklers entsteht. Ebenfalls in NRW, im östlichen Ruhrgebiet, wurde für eine Baumarktkette ein ca. 45.000 qm großes Logistikzentrum verwirklicht. "Das Neubauvolumen im ersten Quartal 2015 zeigt mit rund 590.000 Quadratmetern im Vergleich der zurückliegenden Perioden einen vergleichsweise geringen Wert, der im Hinblick auf die letzten zwölf Monate unterdurchschnittlich ausfällt", fasst Kuno Neumeier, Geschäftsführer der Logivest GmbH, zusammen. "Im Vergleich zum letzten Quartal in 2014 ist dennoch ein Anstieg zu vermelden."

LOXX & der flexible Tank für den Osten

Gelsenkirchen. Mit dem Flexi-Tank hat LOXX eine neue Alternative für den Transport von flüssigen Massengütern (bulk liquid) in die GUS-Staaten eingeführt. Dabei ist der Flexi-Tank eine receycelbare Einwegverpackung für lose Flüssigkeiten und eine preisewerte Option zu allen bislang gängigen Verpackungen wie Tankfahrzeugen, Fässern, ISO-Containern und ähnlichen Behältnissen.

Deutsche Post DHL Group treibt ihr weltweites Wachstum durch zukunftsweisenden Innovationsansatz

Bonn/Troisdorf. Deutsche Post DHL Group investiert verstärkt in die Entwicklung von Innovationen, um weiterhin in führender Position den Fortschritt der Logistikindustrie mitzugestalten und für eine nachhaltige Zukunft einzutreten. Das neue Konzept des DHL Innovation Centers in Troisdorf, nahe Bonn, erlaubt es DHL in vielen Bereichen noch direkter mit Kunden, Industrieexperten und Wissenschaftlern zu kooperieren. Zusammen mit über 50 eigenen Fachleuten entwickelt DHL in diesem Partner-Netzwerk nachhaltige Lösungen, die den Welthandel in Bewegung halten und zu innovativen Serviceleistungen führen. Seit seiner Ersteröffnung 2007 hat das DHL Innovation Center im Zusammenspiel mit weltbekannten Unternehmen und global führenden Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen bereits vielfältige logistische Innovationen hervorgebracht.

Auszeichnung für Timocom

Erkrath. Unter die zehn familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands hat die Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu jetzt die Frachtenbörse Timocom gewählt. Das Unternehmen punktete in den Kategorien Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Kinderbetreuung. Anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai hat die Plattform mehr als 200.000 Unternehmen bewertet.

Nach Japan und Korea über die Schiene

Bonn. Von Deutschland nach China mit dem Zug und von da aus weiter mit dem Schiff nach Japan und Südkorea: DHL Global Forwarding macht es möglich. Gerade hat die Speditionstochter der Deutschen Post DHL den multimodalen Service erweitert und Japan sowie Südkorea an die bestehende Schienenverbindung zwischen China und Europa angeschlossen. Dazu werden die Fährverbindungen zwischen China, Japan und Korea genutzt.

Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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Duvenbeck: Aus- und Weitebildung mit Kultur

Bocholt. Bei dem Logistikdienstleister Duvenbeck aus Bocholt zählt die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter zur Firmenkultur. [mehr]

SMART.NRW-Projekt zur Optimierung von Warenflüssen in der Lebensmittelbranche erfolgreich abgeschlossen

NRW. Um die Effizienz in der Logistik zu steigern, wurden in den vergangenen Jahren in vielen Brachen die Warenflüsse mit Hilfe von RFID-Technologie optimiert. [mehr]

Otto-Tochter Hermes wächst und investiert in NRW

NRW. Der Logistik-Dienstleister Hermes hat seine Geschäfte im vergangenen Jahr deutlich ausgeweitet. [mehr]

ThyssenKrupp setzt auf SAP TM

Essen. Das Essener Unternehmen ThyssenKrupp Materials International (TKMI) verfolgt das Ziel, mehr Einheitlichkeit zu schaffen. [mehr]

Der Fahrer fehlt

Leverkusen. Der Bremsbeleghersteller TMD Friction Holdings GmbH aus Leverkusen implementierte ein Fahrerloses Transportsystem, das die manuellen Abläufe in der Kommissionierung ergänzt. [mehr]

Welche Rolle nimmt NRW auf dem Weg zur Industrie 4.0 ein?

NRW. Nordrhein-Westfalen kann eine führende Rolle in Sachen Industrie 4.0 einnehmen, zu diesem Ergebnis kommt die im April veröffentlichte Studie „Cyber-Physical-Systems in der Produktionspraxis“ des FIR an der RWTH Aachen. [mehr]

NRW muss viele Brücken sanieren

NRW. Zwei Drittel der 10.000 Brücken in Nordrhein-Westfalen (NRW), die vor 1985 gebaut wurden, müssen langfristig auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. [mehr]

Keine vorzeitigen Brückenanhebungen im westdeutschen Kanalgebiet

NRW. Die frühzeitige Verbesserung der Brückendurchfahrtshöhen für einen zweilagigen Containerverkehr im westdeutschen Kanalgebiet wird im nächsten Bundesverkehrswegeplan keine Berücksichtigung finden. [mehr]

Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 

Impressum

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Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410
Fax: 0251 - 6061-414

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Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

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Herausgegeben am 29. Mai 2015

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 30. Juni 2015 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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