Über Logistik.NEWS NRW

Auch Ende Februar senden wir Ihnen wieder die neusten Nachrichten aus dem LogistikCluster NRW. Mehr zu unseren Aktivitäten im Februar finden Sie unter der entsprechenden Rubrik des Newsletters. Auch in diesem Monat finden Sie in den Logistik.NEWS NRW wieder unsere „Guten Nachricht des Monats“. Im Thema des Monats geht es diesmal um Pick-by-Vision-Lösungen. Zwischenzeitlich hat das LogistikCluster NRW fast 260 Mitglieder. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@logit-club.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Der nächste reguläre Newsletter erscheint voraussichtlich am 31.März 2016.

Aktivitäten

Am 10. Februar 2016 fand in den Räumlichkeiten der IHK Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen die mittlerweile 8. Jahresauftaktveranstaltung des LogistikClusters NRW zum Thema „NRW: Industrie- und Logistik-Perspektiven 2016“ statt. Mit über 100 Teilnehmern aus der Logistikbranche, der Industrie, den IHKen und der Politik stieß die Veranstaltung auf reges Interesse.

Matthias Löhr, Vorsitzender des Lenkungskreises Logistikcluster NRW, zeigte sich in seiner Begrüßungsansprache darüber besonders erfreut, dass das Cluster nach erfolgreichen acht Jahren am 1. November 2015 in die 3. Förderphase gegangen ist. Finanziert wird das LogistikCluster zu 50 % von der Wirtschaft, die andere Hälfte wird über die Förderung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) aufgebracht. Die Hälfte der Eigenanteile in finanzieller Form teilen sich die beiden Träger des Clusters, Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V. und LOG-IT-Club e.V.

„Unser LogistikCluster hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und das Land zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln. Dazu gehört eine aktive Standortvermarktung und –Politik, die Unterstützung der Cluster-Mitglieder vor Ort und nicht zuletzt ihre Vernetzung im Sinne gemeinsamer Anstrengungen zur Verbesserung der Wertschöpfungsströme und der Standortbedingungen“, erklärte Löhr. Er zeigte sich sehr zuversichtlich, dass dieser intensive Einsatz auch in der dritten Förderphase bis Ende Januar 2018 von Erfolg gekrönt sein wird.

Der Hausherr der Veranstaltung, Christian Schmitz, Vize-Präsident der Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen zu Essen, vermeldete, dass nach dem aktuell vorgestellten Ruhrlagebericht die Wirtschaft gut ins Jahr 2016 gestartet ist, dass neun von zehn Unternehmen die Geschäftslage als gut oder befriedigend bewerten. Dennoch dürfe aber bei allem Optimismus nicht übersehen werden, dass auch in diesem Jahr an den Herausforderungen - der Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur, dem Fachkräftemangel und der fehlenden Akzeptanz der Bevölkerung für die Belange der Wirtschaft - intensiv gearbeitet werden müsse.

In seinem Vortrag mit dem Titel“ Europäischer Wirtschafts- und Logistikstandort NRW – Perspektiven und politische Aufgaben 2016“ ging Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, auf diese Herausforderungen ein. Er machte an dem Beispiel der Neubesiedlung des ehemaligen Opel-Geländes deutlich, dass mit politischem Willen und guter Überzeugungsarbeit Großprojekte in der Logistik, trotz ursprünglicher örtlicher Widerstände in der Bevölkerung, erfolgreich umgesetzt werden können.

Den Hauptvortrag hielt Herr Dr. Arndt Neuhaus, ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes RWE Deutschland AG, zur Digitalisierung in der Energiewende. Sein Fazit: „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert“, machte deutlich, welchen gewaltigen Wandel die Energiewirtschaft gerade vollzieht. Die Energiewirtschaft ist dabei, sich den geänderten Kundenerwartungen anzupassen und immer mehr neue innovative Produkte zu entwickeln. Damit ändert sich aber auch der Wettbewerb auf dem Energiemarkt. Neben etablierten Anbietern kämpfen neue Anbieter mit smarten Produkten um die Gunst des digitalen Kunden. Die Schaffung einer effizienten Infrastruktur und die flächendeckende Versorgung mit Breitband sind für diesen Wandel die Grundlage. RWE verlegt aktuell Leerrohre zur perspektivischen Aufnahme von Glasfaser. Dadurch sollen künftig 80 % der auf Tiefbau entfallenden Kosten eingespart werden.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion, die von Dr. Christoph Kösters, Hauptgeschäftsführer VVWL, Manager LogistikCluster NRW, moderiert wurde, tauschten sich Entscheider aus Industrie, Handel und Logistik über die Perspektiven, Trends und Herausforderungen der Transport- und Logistikmärkte in 2016 aus. In der Runde diskutierten Ralf Düster, Geschäftsführer Setlog GmbH, Rainer Gallus, Geschäftsführer Handelsverband NRW e.V., Dr. Ernst Grigat, Leiter Geschäftsfeld CHEMPARK-Management Currenta GmbH & Co.KG, Erich Jürgens, Generalbevollmächtigter TRIMET Aluminium SE, Joachim Schultz, Geschäftsführer Joachim Schultz GmbH, und Michael Viefers, Mitglied des Vorstandes der Rhenus SE & Co. KG. Es wurde deutlich, dass die NRW-Wirtschaft positiv ins neue Jahr gestartet ist. Die Diskutanten waren sich aber darüber einig, dass die weltpolitische Lage und die fehlenden Lösungsansätze in der Politik eine längerfristige Planung und Einschätzung erschweren. Besondere Sorge bereitet der Wirtschaft derzeit, dass die EU sich immer mehr mit internen Streitigkeiten beschäftigt, statt gemeinsam zu agieren. Die Experten warnten des Weiteren davor, dass die gravierenden Defizite in Instandhaltung und Ausbau der Infrastruktur in Deutschland mittelfristig dazu führen können, dass das Land den Anschluss im Standortwettbewerb verliert. Ein weiteres Sorgenkind ist die deutsche Stahlindustrie. Sie hat mit den Folgen von gigantischen Mengen an Billigstahl aus China zu kämpfen, mit dem die Volksrepublik den Weltmarkt überschwemmt.

„Logo-Logistik – auch im vergangenen Jahr beschäftigten sich wieder viele Kinder aus Kindergärten und Grundschulen im Ideenwettbewerb „LogistiKids 2015“ mit viel Spaß und Engagement mit logistischen Themen. Herausgekommen sind Spiele, Filme und Lieder rund um dieses für unser tägliches Leben so wichtige Thema. Im Rahmen des Jahresauftaktes Logistik wurden die sechs Siegergruppen durch NRW-Wirtschaftsminister Minister Duin ausgezeichnet.

Fotoquelle: Grzebatzki / IHK Essen

Das Logistikcluster NRW, der Handelsverband NRW e.V. und der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW e.V. (VVWL) luden am 22. Februar 2016 zum siebten Mal zum BranchenForum HandelsLogistik ein. Die Veranstaltung fand auch dieses Mal mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand, Energie, Industrie und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Oberthema des Forums war: Innovationen in der Handelslogistik.

Karsten Ackermann, Business Development Manager der LGI Logistics Group International GmbH, stellte „Innovative Ansätze auf der letzten Meile – Ansatzpunkte und das Beispiel „pakadoo“ vor. Kann eine Sendung nicht zugestellt werden, weil der Empfänger nicht anwesend ist, steigen nicht nur Kostendruck und Carbon-Footprint durch erneute Zustellung, es sinkt auch die Zufriedenheit des Kunden mit dem Versand. Dabei prägt gerade das Versanderlebnis die Kundenloyalität entscheidend. Die LGI bietet dazu das System pakadoo an, bei dem in mittelständischen und großen Unternehmen rechtssicher und ohne viel Aufwand eine Annahmestelle eingerichtet wird, wo Mitarbeiter ihre Sendungen zustellen lassen können. Dabei entsteht eine echte win-win-Situation: Bei steigender Mitarbeiterzufriedenheit auf der einen Seite kann der Zusteller auf der anderen Seite viele Sendungen bündeln und in der Regel beim ersten Versuch zustellen.

Für die BLG Logistics-Group als Träger des Deutschen Logistikpreises 2015 präsentierte der Projektverantwortliche Julius Krahl das mit dem Deutschen Logistikpreis ausgezeichnete Produkt „Stargate“. Bei diesem pick&store-System fahren „Carrys“ genannte Roboter über am Boden angebrachte Barcodes mit WLAN-Unterstützung zur benötigten Ware und bringen das gesamte Regal zum Kommissionierplatz, dem „Stargate“. Dort zeigt ein Pointer dem Mitarbeiter das betreffende Fach, aus dem das Versandstück entnommen, eingescannt und in den bereitliegenden Versandkarton gelegt wird. Der Roboter bringt darauf das Regal wieder zurück, während ein anderer Roboter bereits das nächste Regal bereitstellt. Gegenüber herkömmlichen „Mensch-zur-Ware“-Systemen können so an fünf Arbeitsplätzen rund 22.000 Warenstücke kommissioniert werden, wobei zwei der Stargates für den leichteren Wareneingang und drei für den Warenausgang in Betrieb sind. Da das System sehr mobil ist, kann es relativ leicht in eine größere Halle umgezogen werden, wenn dies erforderlich wird.

Ministerialrat Dr. Peter Scholz, Referatsleiter Handel, Dienstleistungen und Logistik im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, hob die Bedeutung der Digitalisierung für die Logistik hervor. „Wir werden ganz neue Antworten finden müssen, wie beispielsweise mit dem Portal online City Wuppertal, wodurch regionale Händler unterstützt werden“, so Scholz. Er lobte das Engagement von Dr. Christoph Kösters und Peter Abelmann, die als Clustermanager ein Netzwerken aller an der Logistik Beteiligten ermöglichen.

Prof. Dr. Alex Vastag, Abteilungsleiter Verkehrslogistik im Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML), berichtete über innovative Ansätze auf der letzten Meile mit dem Projekt GeNaLog – Geräuscharme NachtLogistik. Dabei erläuterte er, dass bei einer Nachtbelieferung sowohl der Verbrauch gesenkt als auch die Effizienz gesteigert wird, während gleichzeitig die kommunalen Verkehre insbesondere zu den Stoßzeiten entlastet werden und so Logistik nicht mehr als störend empfunden wird. Dazu sei es jedoch nicht ausreichend, lediglich auf Elektromobilität zu setzen, der Rest muss auch stimmen: Angefangen von den Lärmemissionen der Ladebordwände, den Rollen der Hubwagen bis hin zu den Toren müsse alles einer kritischen Kontrolle unterzogen werden, um den hohen Lärmschutzanforderungen gerecht zu werden.

In der von Clustermanager Peter Abelmann moderierten Podiumsdiskussion wurden unter anderem die Erwartungen für die nahe Zukunft erörtert. Daran beteiligten sich neben  Dr. Scholz und Prof. Vastag auch Conrad v. Bonin, Geschäftsführer / CEO European EPC Competence Center GmbH, Holger Henning, Leiter Logistik Ernstings Family GmbH & Co.KG, und Anna Wilcke, Managerin Retail Segment Marketing, United Parcel Service Deutschland Inc. & Co.OHG. Laut Henning ändert der Kunde heute viel schneller sein Kaufverhalten, was dazu führt, dass in der Logistik in immer kürzerer Zeit neue Prozesse aufgebaut werden müssen. Auch sein Haus setze auf Anlieferung zwischen 16.00 und 9.00 Uhr, wobei die Filialen in Ballungsgebieten am Anfang oder Ende der Tour beliefert würden.

Wilcke ergänzte, dass ihr Unternehmen deswegen verstärkt gemeinsam mit dem Kunden fallbezogen an den Prozessen arbeiten würde. Dabei sei zu beobachten, dass die Erwartungen der Kunden in den USA höher liegen würden als in Europa. Als Beispiel für eine gelungene „Entstauung“ schilderte sie das Projekt in Hamburg, bei dem an vier zentralen Orten beladene Container mit Paketen aufgestellt würden, die von dort per Handwagen oder Lastenfahrrad zugestellt würden. Künftig sieht sie den Empfänger in einer immer aktiveren Rolle, so dass nicht nur einen Wunschtermin sondern auch eine andere Lieferadresse angeben werden kann. „Lieferzeiten für Fußgängerzonen und Sonn- und Feiertagsverbote im Arbeits- und Straßenverkehrsrecht haben eine Schutzfunktion“, grenzte Dr. Scholz zwar die Erwartung an die Politik hinsichtlich einer möglichen Deregulierung ein, machte jedoch auch deutlich, dass die gefühlte Mehrbelastung der Bürger durch den steigenden Lieferverkehr wahrscheinlich ungerechtfertigt ist: „Wenn ein Paketdienst 100 Sendungen in einen Zustellbezirk liefert, werden so eventuell 100 Pkw-Fahrten in die Stadt vermieden.“ Aber auch wenn die Digitalisierung weiter zunehme, sei bald die Wachstumsgrenze des Online-Handels erreicht. Von Bonin betonte den Wert von automatisiert erfassbarer Informationen; RFID sei darum bei weitem nicht tot, insbesondere wenn es um die Sicherheit von Waren gehe. Um eine Zukunftsprognose geben zu können, müsse man sich fragen, was unsere Gesellschaft will. So lagen die großen Entwicklungen der Technik immer darin, Menschen unliebsame Arbeiten abzunehmen. Er gab aber zu bedenken, dass sich „Generation Y“ vom Konsum wegbewegen werde. Prof. Vastag prognostiziert für die nahe Zukunft ein weiteres Wachstum von Multichannel und e-Commerce, bei dem eine schnellere Belieferung und auch individualisierte Produkte eine entscheidende Rolle spielen werden.

Frank Oelschläger, Geschäftsführer der GILOG Gesellschaft für innovative Logistik mbH und Mitglied des Vorstandes Log-IT Club e.V., betonte in seiner Begrüßungsrede am Beispiel der jüngsten Diskussionen um Lkw-Fahrverbote für die Kölner Innenstadt, dass gerade für den Handel und die Handelslogistik wegen ihrer Standortstruktur eine gesellschaftliche Akzeptanz der Gütermobilität und somit der Versorgungs- und Entsorgungsprozesse des Handels sehr wichtig sei. Genauso gelte es aber, Industrie, Handel und Logistikbranche zur gemeinsamen Stärkung der Standortbedingungen, der Akzeptanz und des Images zu bündeln. Gerade hier sei die Kooperation des Logistik Clusters, von VVWL sowie den Organisationen aus Industrie und Handel besonders hilfreich und zukunftsweisend.

Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund kritisierte den Investitionsstau in der Infrastruktur, der sich in NRW insbesondere entlang der A45 und bei der Rheinquerung bei Leverkusen bemerkbar macht. Die Wichtigkeit der Logistik für den Standort Dortmund machte er anhand der Beschäftigungszahlen deutlich: „Mit 48.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten liegen wir deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Grund dafür sind sicherlich auch die intensiven Ausbildungsbemühungen in der Region.“

Clustermanager Dr. Christoph Kösters beleuchtete in seinem Schlusswort sich abzeichnende große Veränderungen in der Logistik, wie beispielsweise autonom fahrende Lkw und dankte den Teilnehmern aus Podium und Publikum für die rege Diskussion.

Im Februar liefen auch wieder unsere Branchenkreise. Mehr zu den Branchenkreisen erfahren Sie auf unserer Website, wo Sie jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner finden. Soweit Branchenkreise weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Speditionssoftware und Telematik“, „ChemieLogistik.NRW“. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern oder Partnern an.

SAVE THE DATES:

Gemeinsam mit den Partnern ChemCologne und der BVL-Regionalgruppe Rhein sowie der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG veranstaltet das LogistikCluster NRW das zwischenzeitlich  5. BranchenForum ChemieLogistik.NRW am 16. März 2016 ab 13:00 Uhr im Feierabendhaus Knapsack in  Hürth.Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zum Themenbereich „Digitalisierungsprozess in der Chemielogistik“. Beteiligt sind in diesem Jahr unter anderem Referenten der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, star/trac supply chain solutions GmbH, INFORM GmbH und FPS Fritze Wicke Seelig. Bitte teilen Sie uns unter m.morgan@logit-club.de (Hr. Morgan) bis zum 14. März 2016 mit, ob wir Sie am 16. März 2016 in Hürth-Knapsack begrüßen dürfen. Die Einladung sowie das Programm finden Sie hier.

Am 6. April 2016 findet von 14 bis 18 Uhr der erste eCommerce-Tag NRW – Handel findet Stadt – im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen statt.  Es erwarten Sie spannende Podiumsdiskussionen, interessante Key-Notes und zukunftsweisende Best Practices aus NRW. Anmeldung, das Programm und weitere Informationen finden Sie online unter eCommerce-Tag-NRW

Industrie 4.0 ist eines der meist diskutierten Konzepte des vergangenen Jahres. Kaum eine größere Veranstaltung, die dieses Thema nicht adressierte. Ob Hannovermesse oder Logistikkongress, die Vernetzung aller Bereiche der Logistik über Konzepte aus Industrie 4.0 ist in aller Munde. Aber was denkt die Forschung voraus? Wie weit sind die Unternehmen? Was kommt schon heute in den Unternehmen an? Was macht der Mittelstand? All diese Fragen wollen wir in unserem Fachforum Industrie 4.0 mit Ihnen diskutieren. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Bocholt veranstaltet das LogistikCluster NRW daher das erste Fachforum Industrie 4.0 und Logistik „Der Weg zur digitalen Supply Chain“ am 07. April 2016 ab 13:00 Uhr bei der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt. Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zur betrieblichen Praxis und der Forschung zum Themenbereich Industrie 4.0 und Logistik. Anmeldungen sind bereits möglich unter m.morgan@logit-club.de (Herr Morgan) - Eine Anmeldebestätigung folgt nicht!

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. HIER

Neue Mitglieder im Netzwerk

Auch im Februar 2016 konnten wieder zwei neue Mitglieder in das LogistikCluster NRW und damit in den LOG-IT Club e.V. aufgenommen werden. Der Aufbau unserer Community läuft damit auch im neuen Jahr ohne Pause weiter. Nutzen Sie die Chance und seien auch Sie in dem dynamischsten Logistik-Netzwerk in Deutschland dabei. Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei neuen Mitglieder unseres Netzwerkes vor:

Wir begrüßen als Mitglied im LogistikCluster NRW das Unternehmen GRIESHABER Logistik GmbH mit der Niederlassung in Mettmann. Das Unternehmen bietet nationale und internationale Transporte sowie Logistikdienstleistungen.

Als weiteres neues Mitglied begrüßen wir ebenfalls die Wittener Transport-Kontor Heinrich Stratmann GmbH. Das Unternehmen bietet Transport und Logistik für flüssige Chemikalien, Heissprodukte und tiefkalte Gase an.

Falls Sie noch nicht Mitglied in diesem Netzwerk sein sollten, melden Sie sich kurzfristig an. Der Mitgliedsbeitrag liegt für Unternehmen bei 500 Euro, für Institutionen und Wirtschaftsförderer bei 2000 Euro. Übrigens erhalten unsere Mitglieder bei unserem Partner, dem Effizienzcluster Logistik e.V., einen Nachlass auf den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 400 Euro.

Gerne versorgen wir Sie mit weiteren Informationen zu einer Mitgliedschaft, ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.

LogistiKids 2015

Ganz aufgeregt waren am 10.02.2016 die Kinder aus den Grundschulen und Kindergärten aus dem Ruhrgebiet, die zu den Siegern des von den Industrie und Handelskammern im Ruhrgebiet gemeinsam mit dem LogistikCluster NRW zum dritten Mal veranstalteten Ideenwettbewerbs „LogistiKids“ gehörten. Denn den Mädchen und Jungen war vorher nicht bekannt auf welchen Plätzen sie aus der Sicht der Fachjury gelandet waren. In einem kurzen Film wurde zunächst noch einmal auf die Themen und Wettbewerbsbeiträge zurückgeschaut.

Die diesjährigen Fragen lauteten bei den Kindergärten und Vorschulgruppen: „Milch + Pulver = Kakao – Wo kommt der Kakao her und wie kommt er auf unseren Frühstückstisch? bzw. bei den Grundschulgruppen: „Ein Blick hinter die Kulissen: Wie kommt mein neues Spielzeug zu mir nach Hause?“

Die im Publikum anwesenden gut 110 Entscheider der NRW-Logistikbranche sowie Minister Duin staunten nicht schlecht über die Ergebnisse: Ein Brettspiel, Filme, gebastelte Logistikketten und sogar ein Lied hatten die Siegergruppen eingereicht. Man war sich einig – alle 28 eingereichten Beiträge hätten den Sieg verdient gehabt. Insofern konnten die Anwesenden die schwierige Aufgabe der Jury nachvollziehen eine Reihenfolge festzulegen:

Kindergärten

  • Platz 1: Evangelischer Kindergarten Herbede, Witten
  • Platz 2: Katholische Kindertageseinrichtung St. Ludger. Moers
  • Platz 3: Katholischer Kindergarten St. Mariae Himmelfahrt Marienbaum, Xanten

Grundschulen:

  • Platz 1: Katholische Grundschule Im Emscherbruch, Gelsenkirchen
  • Platz 2: Gemeinschaftsgrundschule Van-Gogh-Straße, Duisburg
  • Platz 3: Offener Ganztag der Grundschule Bierbaum, Lüdenscheid

Minister Garrelt Duin übernahm als Schirmherr die Preisverleihung an die sichtlich stolzen Kinder und betonte noch einmal die Bedeutung dieser auch für andere Branchen beispielhaften Aktion.

Alle Siegergruppen erhalten nun neben der Ehrung in der Preisverleihung noch Geld- und Sachpreise die von den Sponsoren des Wettbewerbes zur Verfügung gestellt werden. Möglich machten den Wettbewerb die Sponsoren Bogestra, Dachser, Defru Logistik, Duisport, Gilog, HCR, IKEA, LUEG, Redemann Spedition, Rhenus Logistics, SEGRO, WM Group und der VVWL e.V.

Die Partner werden den Wettbewerb LogistiKids auch im Jahr 2016 wieder durchführen.

Das Video zu den Preisträgern finden Sie hier

Thema des Monats

Datenbrillen führen Kommissionierer

Hochregallager werden mit Pick-by-Vision-Lösungen virtualisiert
Von Dirk Franke

Die Kommissionierung von Kleinteilen ist in einer Logistikkette stets ein „wunder“ Punkt. Er ist aufwändig, erfordert hohen Einsatz von Mensch und Material und ist trotzdem extrem störanfällig. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahrzehnten viele Lösungen geschaffen, die den Kommissionierprozess einfacher und sicherer machen sollen. Die einzelnen Lösungen sind dabei so bunt wie die Logistik selbst. Pick-by-Light und Pick-by-Voice oder die Führung via eines Handhelds haben in Hochregallagern zunehmend die klassische Kommissionierung mittels einer Papierliste abgelöst. 

Nun kommt eine weitere besonders zukunftsweisende Möglichkeit dazu: Pick-by-Vision. Zum Einsatz kommt hierbei eine Datenbrille, z. B. Google-Glass, deren Display nun die komplette Prozessführung übernimmt – und zwar konsequent Schritt für Schritt. Dabei wird jeder Schritt per in die Brille eingebautem Scanner bestätigt: So werden Stellplatznummer und Artikel überprüft; Pickfehler werden ausgeschlossen. Ist der korrekte Artikel gepickt, kann zudem für den Transport des Artikels ein Etikett mit NVE-Barcode automatisch in der Fahrerkabine des Schmalgangstaplers ausgedruckt werden, und die Brille zeigt die Ablagestelle an. Ist der Auftrag abgeschlossen, erscheint der nächste im Display.

Bereits Mitte letzten Jahres gingen die ersten großen Anwendungen in den Echtbetrieb. So hat z. B. ein Kosmetikhersteller seine Intralogistikarbeiten nach erfolgreicher Planungs- und Testphase dauerhaft auf Pick-by-Vision umgestellt. In der 12.000 Quadratmeter großen Hochregallagerhalle picken Kommissionierer statt mit Handhelds nun mit Datenbrillen. Manuelle Kleinstarbeiten zu reduzieren, gehört beim Anwender zur Unternehmensstrategie. Im Hochregallager werden Packmittel und Werbeartikel für die interne Konfektionierung sowie Fertigware für Endkunden vorgehalten. Auf 8.760 Palettenplätzen in 32 Regalen sind 6.100 Artikel gelagert, die mit vier induktionsgesteuerten Schmalgangstaplern sowohl paletten- als auch kartonweise kommissioniert werden.

„Die Akzeptanz des neuen Systems bei den Mitarbeitern ist wegen seiner Einfachheit extrem hoch. Mit der Datenbrille haben sie die Hände während des gesamten Vorgangs frei. Das ist neben der Wegeoptimierung der entscheidende Vorteil“, erläutert der Geschäftsführer des Anwenders. Schon in der Testphase konnte eine belastbare Zeitersparnis von 18 Prozent erreicht werden. Die ersten Wochen des Echtbetriebs deuten auf noch bessere Quoten hin. Umgesetzt wurde die Entwicklung des Picavi genannten Systems von der Logcom GmbH in Herzogenrath.

Um eine marktreife Pick-by-Vision-Lösung zu erreichen, war einiges an Entwicklungsarbeit nötig. Bei der Hardware war entscheidend, die Datenbrillen über externe Akkus zu versorgen, die am Gürtel angebracht werden. Ein zugentlastetes Kabel verbindet Akku mit Brille und sorgt für absolute Bewegungsfreiheit. Auch die Software ist ideal designt: Die Hauptrechenleistung läuft im Hintergrund auf dem Server; auf den Datenbrillen selbst werden – damit sie nicht heiß laufen – nur die bereits fertig aufbereiteten Prozessschritte ausgeführt. Lediglich die notwendigsten Daten werden dazu auf den Datenbrillen gespeichert. Sie werden per WLAN laufend aktualisiert.

Für die Implementierung ist das Picavi-System zudem individuell auf die dortigen Prozesse abgestimmt worden. Es leistet neben der Wegeoptimierung auch die Online-Anbindung an das bestehende Warenwirtschaftssystem CSB. Auch für die Integration der neuen NVE-Etikettendrucker hat Logcom gesorgt.

Kontakt:
Dirk Franke
Logcom GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath

Tel.: +49 24 07 / 55 58 55 – 0
info@picavi.de  
www.picavi.de

Jeden Monat bieten wir an dieser Stelle unseren Mitgliedern die Möglichkeit Fachartikel zu veröffentlichen. Hier können Sie Mitglied werden. [mehr...]

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Termine

03. März 2016

Am 3. März 2016 findet ab 14:30 Uhr bei unserem Mitglied Fraunhofer IML die Veranstaltung: „Die Zukunft der Logistik liegt in der Cloud: Potentiale der digitalen Vernetzung“ unseres Partners CPS-Hub NRW statt. Unter anderem sind unsere Mitglieder Setlog, Catkin und Part Load Alliance an dieser Veranstaltung beteiligt. Die Agenda mit allen Informationen zum Programm finden Sie hier. Die Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung ist per E-Mail an veranstaltung@cps-hub-nrw.de möglich.

08. - 10. März.2016

Vom 08 - 10. März 2016 findet in Stuttgart wieder die Messe LogiMAT statt. Das LogistikCluster NRW ist wie in den vergangenen Jahren mit einem eigenen Stand auf dieser Veranstaltung präsent. Wie immer können unsere Mitglieder den Stand des Clusters gerne als Treff- und Ankerpunkt nutzen. Sie finden uns in diesem Jahr in Halle 7, Stand 7G09. 

16. März 2016

Am 16. März 2016 findet im Feierabendhaus Knapsack, das zwischenzeitlich 5. BranchenForum ChemieLogistik.NRW statt. Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr der „Digitalisierungsprozess in der Chemielogistik“. Die Einladung sowie das Programm finden Sie hier.  Wir freuen uns mit dieser Veranstaltung  die Themen Digitalisierung und Chemielogistik zusammenbringen zu können. Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zum Themenbereich „Digitalisierungsprozess in der Chemielogistik“. Beteiligt sind in diesem Jahr unter anderem Referenten der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, star/trac supply chain solutions GmbH, INFORM GmbH und FPS Fritze Wicke Seelig. Anmeldungen bitte unter m.morgan@logit-club.de.  Bitte beachten Sie: eine Anmeldebestätigung erfolgt NICHT!

16. März 2016

Am 16. März findet ab 16:30 Uhr in Düsseldorf die dritte Ausgabe einer Veranstaltungsreihe zu rechtlichen Themen unter dem Titel Chefsache unseres Mitglieds TIGGES Rechtsanwälte statt, zu der alle Mitglieder des LOG-IT Club e.V. herzlich eingeladen sind. Diesmal geht es um das Thema „Marken und Marketing im Zeitalter von Social Media – Chancen für den Mittelstand.  Erfolgreiche und sichere Markenführung im Web 2.0“. Facebook, Youtube, XING & Co.: Um Social Media kommen auch mittelständische Unternehmen nicht mehr herum. Gerade Mittelständler können die sozialen Netzwerke für ihre Zwecke nutzen. Vorausgesetzt, sie kennen die Chancen und Risiken: Wie präsentiere ich mein Unternehmen auf welchen Kanälen? Wie begegne ich den Risiken des Online-Auftritts, z.B. Account Grabbing, rufschädigende Kampagnen und missbräuchliche Werbung, effektiv und erfolgreich? Hier finden Sie die Einladung. Anmeldungen können unter chefsache@tigges-info.de erfolgen.

17. März 2016

Am 17. März 2016 veranstaltet das Wirtschaftsministerium NRW den nächsten CSR-Praxistag. Unter dem Titel „Lieferketten verantwortlich gestalten – Über Nachhaltigkeit berichten“ diskutieren mittelständische Unternehmen von 10:30-17:00 Uhr bei der thyssenkrupp AG in Essen über ihre Lieferketten. Mitwirkende sind z.B. Schüco. thyssenkrupp, EON und Evonik. Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie in der Anlage an diese Mail. Anmeldungen sind unter http://www.upj.de/nrw-praxistag möglich. Achtung: Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt!

17. März 2016

Am 17. März 2016 von 13:00 bis 16:30 Uhr veranstalten unser Mitglied IHK Dortmund sowie die Wirtschaftsförderung Dortmund das 5. Netzwerktreffen Cargobike Dortmund. Das Treffen findet statt in der IHK Dortmund, Raum 105-106, Märkische Str. 120, 44141 Dortmund. Das Interesse an Gütertransporten mit dem Lastenfahrrad nimmt stetig zu. Interessierte Unternehmen brauchen Unterstützung, Know How und Partner zur Umsetzung ihrer Lastenrad Projekte. Dieser Aufgabe hat sich das Netzwerk Cargobike Dortmund verschrieben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Eine Anmeldung unter ralf.finger@stadtdo.de ist erforderlich.

6. April 2016

Digitale Transformation, Multi-Channel, Click & Collect, Mobile-Commerce, Touchscreens im Ladengeschäft – all das ist Wirklichkeit.  Die Anforderungen an den stationären Handel ändern sich!  Diese daraus entstehenden Chancen sollen in NRW für die hier ansässigen Händler und für die Innenstädte genutzt werden. Gemeinsam mit Vertretern aus Handel, Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Verbänden soll deshalb über Möglichkeiten, Lösungen und Ideen sprechen. Diskutieren und lernen Sie mit auf dem ersten eCommerce-Tag NRW – Handel findet Stadt – am 6. April 2016, von 14 bis 18 Uhr im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen.  Es erwarten Sie spannende Podiumsdiskussionen, interessante Key-Notes und zukunftsweisende Best Practices aus NRW. Anmeldung, das Programm und weitere Informationen finden Sie online unter eCommerce-Tag-NRW

07. April 2016

Industrie 4.0 ist eines der meist diskutierten Konzepte des vergangenen Jahres. Kaum eine größere Veranstaltung, die dieses Thema nicht adressierte. Ob Hannovermesse oder Logistikkongress, die Vernetzung aller Bereiche der Logistik über Konzepte aus Industrie 4.0 ist in aller Munde. Aber was denkt die Forschung voraus? Wie weit sind die Unternehmen? Was kommt schon heute in den Unternehmen an? Was macht der Mittelstand? All diese Fragen wollen wir in unserem Fachforum Industrie 4.0 mit Ihnen diskutieren. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Bocholt veranstaltet das LogistikCluster NRW daher das erste Fachforum Industrie 4.0 und Logistik „Der Weg zur digitalen Supply Chain“ am 07. April 2016 ab 13:00 Uhr bei der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt. Sie erwarten an diesem Tag Beiträge zur betrieblichen Praxis und der Forschung zum Themenbereich Industrie 4.0 und Logistik.

Weitere Informationen zum Programm folgen in den kommenden Wochen. Anmeldungen sind bereits möglich unter m.morgan@logit-club.de (Herr Morgan) - Eine Anmeldebestätigung folgt nicht!

„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

Neue Lösung für kurze Transportwege

Eschweiler. Geodaten statt Postleitzahlen – mit diesem Ansatz rollt die Part Load Alliance (PLA) das Teilladungssegment seit März 2015 neu auf. Dank einer Systemerweiterung bringt das Konzept jetzt auch bei kurzen Transportwegen deutliche Vorteile. Welche?  Das zeigt PLA auf der diesjährigen LogiMAT vom 8. bis 10. März in Halle 6 am Stand 6F55.

„Wer im Logistiksektor auch in Zukunft erfolgreich agieren möchte, braucht dynamische und einfache Ansätze. Das gilt besonders für mittelständische Transportunternehmen“, ist PLA-Geschäftsführer Heinz Hintzen überzeugt. Wie diese aussehen können, zeigt PLA auf der LogiMAT in Stuttgart: Die mittelständische Teilladungskooperation demonstriert ihr computergestütztes, partnerübergreifendes Optimierungsverfahren auf Basis von Geokoordinaten. Dieses löst die altbekannte Postleitzahlendisposition ab. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzt unser System an“, erklärt Hintzen. Denn das Teilladungssystem der PLA bündelt die Sendungen aller Systempartner relationsbezogen auf vorher definierten Linien oder in festgelegten Regionalgebieten. „Wir optimieren den Güterverkehr der teilnehmenden Partner. Das rechnet sich: Durch geringere Kosten bei mehr Auslastung, weniger Leerfahrten und nicht zuletzt auch durch weniger Lkw auf den Straßen“, nennt Hintzen die Vorteile des Ansatzes.

Als erste Mittelstandskooperation bietet PLA auch eine Optimierung in der Regionalzone an. Die Sendung wird immer dem Partner zugeordnet, der die geringste An- und Abfahrtstrecke hat. Zusätzlich schafft die Verbindung der Kombination Linien mit dem Regionalkonzept eine wesentlich höhere Flächendeckung im Gesamtsystem.

„Die Digitalisierung wird auch unser Gewerbe verändern und das vielleicht sogar schneller, als wir uns das wünschen. Die Partner der Part Load Alliance haben bereits den operativen Grundstein für die Zukunft gelegt“ so Hintzen. Mit Transport 4.0 erhöhen sich die Servicequalität und die Effizienz der Disposition.

Um Messebesuchern das Potential einer intelligenten Vernetzung in der Logistik ganz plastisch zu demonstrieren, bringt PLA zudem die Weltmeister der RoboCup Logistics Leauge 2015 mit an den Stand. Drei mobile Roboter des Instituts für Unternehmenskybernetik e. V. (An-Institut der RWTH Aachen) werden am PLA-Stand autonom Prospekte verteilen und die Standbesucher willkommen heißen. „Die Roboter sind miteinander vernetzt und stimmen sich permanent ab, bewegen sich selbstständig über den Messestand und stellen sicher, dass stets alle Besucher mit Informationen versorgt sind“, erklärt der PLA-Chef.

NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

move it - Erhebliche Wachstumspotenziale für mittelständische Unternehmen

Köln. Eine neue Vertriebs-Effizienz-Studie belegt erneut, dass der Vertrieb nicht alle Wachstumspotenziale ausnutzt. Demnach schätzen sich Vertriebe oftmals effizienter ein, als sie wirklich sind. Somit besteht hier ein erhebliches Potenzial für mehr Umsatz und Gewinn. Aus diesem Grund sollte der Effizienzsteigerung im Vertrieb zur Chefsache werden. Die Kölner Unternehmensberatung move it - die wachstumsbeschleuniger – unterstützen ihre Kunden dabei die Effizienz zu steigern und weitere Wachstumspotenziale zu erkennen. Die Basis für eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ schafft ein Vertriebscheck. Dieser beinhaltet die Analyse der Vertriebsorganisation und Vertriebsaktivitäten, das Ableiten von Maßnahmen,  die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen und eine Ergebnispräsentation. Im Fokus der Analyse stehen das Erkennen und Glattbügeln von Schwachstellen und das Optimieren von Stärken im Vertrieb. Die Vertriebsexperten steuern Erfahrung und Methoden bei, um sicher die Umsatzziele zu erreichen. Ein kostenfreies Beratungsgespräch können Sie unter 0171 2029766 - oder mkrueger@move-it.de (Manfred Krüger) vereinbaren. Bis zum 31. März 2016 erhalten die Mitglieder vom LOG-IT Club Sonderkonditionen für einen Vertriebscheck.

Studie: Mehr Verkehr trotz E-Commerce-Boom

Bochum/Dortmund. Im Auftrag der IHK Mittleres Ruhrgebiet hat das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) den Onlinehandel und die Auswirkungen auf die Innenstädte analysiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der boomende Onlinehandel in den Innenstädten zu einem höheren Güterverkehrsaufkommen führt. Dabei sei es irrelevant,  ob sich der stationäre Handel der Entwicklung verschließt oder mitzieht und auf Multichannel-Konzepte setzt. Trotz des zunehmenden E-Commerce wird die Infrastruktur damit nicht weniger belastet. Vielmehr müssen sich die Städte tendenziell auf mehr Verkehr einstellen.  Instandhaltung und bedarfsgerechter Ausbau werden zu einem Schlüsselthema.

Hafengeschichte wird Ausstellungsprojekt

Köln. Dass man aus Vergangenem auch für die Zukunft lernen kann, ist nicht neu. Gemäß diesem Motto hat das Historische Archiv der Stadt Köln nun alle Akten und Fotografien der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) und ihrer Vorgängerunternehmen aus den Jahren 1884 bis 2011 aufgearbeitet und zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt. Dazu gehört auch das Material der Häfen der Stadt Köln, der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) und der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE). Die Unterlagen dokumentieren in Bild und Schrift fast 120 Jahre Hafen- und Eisenbahngeschichte. Die HGK hat sie 2014 an das Archiv übergeben. Nun stehen sie für Forschungen bereit und werden unter anderem als Grundlage für eine Ausstellung zu den Kölner Häfen im Jahr 2018 dienen.

Fraunhofer IML zeigt flexible Lagertechnik

NRW. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat gemeinsam mit den Projektpartnern Lanfer Automation, Logata Digital Solutions, Ryll, Still und Stute Logistics die Ergebnisse des Forschungsprojekts Hub2Move präsentiert. Dessen Ziel war es, flexible, mobile und leicht umzubauende Handhabungs-, Förder- und Lagertechnik mit cloudbasieter Logistiksoftware zu kombinieren. Das System soll sich so innerhalb von wenigen Tagen an neue Anforderungen anpassen lassen.

37. Duisburger Akzente - NAH UND FERN – 300 Jahre Duisburger Hafen

Duisburg. Vor 300 Jahren, im September 1716, wurde in Ruhrort das erste Hafenbecken gebaut. Dass sich daraus der größte Binnenhafen der Welt und Europas führende Logistikdrehscheibe entwickeln sollte, hat damals niemand geahnt. Diese einzigartige Erfolgsgeschichte wollen die 37. Duisburger Akzente vom 26.2. – 13.3.2016 unter dem Titel „NAH UND FERN – 300 Jahre Duisburger Hafen“ würdigen. Unterstützt wird das Festival der Stadt Duisburg vom Partner „Landesregierung NRW“ und den Hauptsponsoren Duisburger Hafen AG, Sparkasse Duisburg, GEBAG und Haniel.

Globales Wachstum und höhere Effizienz – Ergebnis trotz starkem Franken gehalten

Dürrenäsch/Duisburg. Am 23. Januar 2016 fand in Dürrenäsch die jährliche Betriebsversammlung der Firma Bertschi statt. Das Unternehmen ist im vergangenen Jahr im globalen Geschäft stark gewachsen. Im dominierenden Europageschäft, das erheblich unter der Frankenstärke litt, konnte die Effizienz gesteigert und die Wertschöpfungstiefe für die Kunden erhöht werden. Der Firmenumsatz ist 2015 zu konstanten Wechselkursen um acht Prozent gewachsen, in CHF hat er sich aber um vier Prozent auf CHF 660 Mio. reduziert. Aufgrund der Expansion der weltweiten Aktivitäten und der Optimierungen im Europageschäft konnte Bertschi den Frankenschock weitgehend wegstecken und das gute Geschäftsergebnis des Vorjahres halten. Die Belegschaft in der Schweiz hat sich um zwei Prozent auf 580 Mitarbeitende erhöht.

Post baut Paketzentrum in Bochum

Bonn/Bochum. Auf dem ehemaligen Opel-Werksgelände in Bochum baut die Deutsche Post ein großes Paketzentrum. Für den Arbeitsmarkt bedeutet dies 600 neue Jobs. Das Investitionsvolumen soll im dreistelligen Millionenbereich liegen. Die Kaufverträge mit der Bochumer Entwicklungsgesellschaft sind bereits unterschrieben. Nach Sanierung und Aufbereitung des Geländes soll der Bau im Sommer 2017 beginnen. Die Inbetriebnahme soll zwei Jahre später folgen. Die Post übernimmt mit 140.000 qm etwa ein Drittel der industriell und gewerblich nutzbaren Fläche an dem Standort am ehemaligen Opel-Werk.

DHL vereinfacht Importe in europäische Märkte

Bonn. DHL Freight hat eine neue Lösung für die Zollabfertigung eingeführt, durch die der Versand nach Europa für Unternehmen außerhalb der Europäischen Union und ihre Endkunden deutlich komfortabler wird. Der Service steht ab sofort für alle Sendungen zur Verfügung, die über die Niederlande nach Europa kommen. Dank der von Gerlach, dem Zollspezialisten von DHL Freight, entwickelten automatisierten Inbound-Lösung können außerhalb der EU ansässige Unternehmen ihre Produkte jetzt auf dem europäischen Markt verkaufen, ohne dafür eine eigene Infrastruktur einrichten zu müssen. Konsumenten, die Onlinekäufe bei Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU tätigen und den neuen DHL Freight Service nutzen, erhalten ihre Waren ab sofort nach Hause zugestellt, anstatt sie gegen die Zahlung von Einfuhrabgaben beim Zollamt abholen zu müssen.

integral logistics baut Team der Senior Consultants aus

Dortmund. Mit Herrn Michel Kahlke hat sich erneut ein Mitarbeiter aus den eigenen Reihen der integral logistics GmbH & Co KG zum Senior Consultant entwickelt. Der 34-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur arbeitet seit 2006 für integral und hat in dieser Zeit nicht nur in verschiedenen Projektteams für namhafte Kunden, u.a. DHL, Esprit oder EDE, erfolgreiche Planungen durchgeführt und umgesetzt, sondern ist auch ein ausgewiesener Spezialist für Logistik-IT-Konzepte. Wie auch die anderen Senior Consultants wird sich Herr Kahlke neben der Projektarbeit auch der Entwicklung zukünftiger Nachwuchskräfte widmen. Gerade hierin sieht integral den Schlüssel zum langfristigen Unternehmenserfolg.

UPS erzielt Spitzengewinne

Neuss. UPS, mit Deutschlandsitz in Neuss, hat für das vierte Quartal 2015 einen dilutierten Gewinn pro Aktie in Höhe von 1,57 USD bekanntgegeben, ein Anstieg von 26 Prozent gegenüber den bereinigten Ergebnissen des gleichen Vorjahresquartals. Alle drei Geschäftsbereiche haben ihre Gewinnspanne verbessert und zweistellige Zuwächse beim Betriebsgewinn erzielt. Im gesamten Jahr 2015 erzielte UPS einen bereinigten dilutierten Gewinn pro Aktie in Höhe von 5,43 USD, ein Plus von 14 Prozent gegenüber den bereinigten 2014er Ergebnissen. In diesen Ergebnissen sind einige Sondereffekte durch Steuergutschriften enthalten, die den Gewinn pro Aktie um rund 0,07 USD im vierten Quartal und um insgesamt 0,10 USD im Gesamtjahr 2015 erhöht haben.

DPD präsentiert neue Strategie zur verantwortungsvollen Unternehmensführung

Marl. Mit Drivingchange gibt sich die internationale DPDgroup mit Sitz in Marl neue strategische Leitlinien zur verantwortungsvollen Unternehmensführung. Mit Drivingchange bekennt sich DPD zum Prinzip der Nachhaltigkeit und positioniert sich als verantwortungsvoller Partner für Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter und das gesellschaftliche Umfeld. Gleichzeitig stellt die internationale DPDgroup damit die Weichen für die langfristige und nachhaltige Weiterentwicklung der eigenen Geschäftstätigkeit. Darin spiegelt sich auch die Überzeugung wider, dass eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und langfristiger wirtschaftlicher Erfolg einander bedingen. Im strategischen Fokus von DrivingChange stehen vier Handlungsfelder.

Dünnwald leitet Paketgeschäft bei DHL

Bonn. Achim Dünnwald hat zum 1. Januar 2016 als Chief Executive Officer (CEO) DHL Paket die Gesamtverantwortung für das deutsche und europäische Paketgeschäft des Konzerns Deutsche Post DHL Group übernommen. Das gibt der Bonner Logistikdienstleister in einer Pressemitteilung bekannt. Darüber hinaus ist Dünnwald weiterhin zuständig für den Bereich Mobility mit den Geschäftsfeldern Postbus und Post Reisen. Auch in seiner neuen Funktion ist er Mitglied des Executive Committee PeP (Post – eCommerce – Parcel) im Vorstandsressort von Jürgen Gerdes. Achim Dünnwald ist seit 2013 bei Deutsche Post DHL Group, bisher als CEO Brief Kommunikation, Brief International. Er kam von der Unternehmensberatung McKinsey, wo er zuletzt als Partner, Mitglied der deutschen Geschäftsführung und Leiter der globalen Post, Express, Parcel-Industriegruppe, war.

LOXX stark in den Iran

Gelsenkirchen. Die Stückgut- und Teilladungsverkehre von LOXX  in den Iran und vice versa erfreuen sich eines starken Zuspruchs bei den Kunden. So konnte die Abfahrtsfrequenz von anfänglich zwei Abfahrten pro Woche erheblich gesteigert werden, aktuell werden vier Abfahrten pro Woche angeboten. LOXX nutzt auch hier sein engmaschiges europäisches Stückgutnetzwerk, um Waren aus allen Winkeln Europas in den Hubs Gelsenkirchen und Stuttgart für den Weitertransport nach Teheran zu bündeln. Im Fokus aller Iran-Aktivitäten steht die Kundenzufriedenheit. So sind LOXX Mitarbeiter in den vergangenen sechs Monaten drei Mal in den Iran gereist, um in direkten Gesprächen mehr über Besonderheiten und Bedürfnisse der Kunden zu erfahren und so das Angebot stetig zu verbessern.

integral_experience day 2016 in Schkopau/ Halle (Sachsen) –  E-Commerce_Die Welt dreht sich schneller

Dortmund/Schkopau. Die Zeit verging mal wieder wie im Flug, so empfanden es die Besucher des diesjährigen 6. integral experience day unter dem Motto: Die Welt dreht sich schneller, zu welchem das Dortmunder Unternehmen intergral seine Partner und Kunden im Januar eingeladen hatte. Im Schloß Schkopau tauschten sich die 40 Teilnehmer an zwei Tagen zu Themen rund um E-Commerce aus. Ebenfalls wurden E-Commerce-Entwicklungen in zwei verschiedenen Business-Dimensionen aufgezeigt. Die Traditionsunternehmen Christ Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH und Villeroy & Boch AG zeigten ihre Omni-Channel-Lösungen zu Saisonalität, produktspezifischen Aufgabenstellungen und Trends, wie das Unpackaging-Erlebnis einer vom Kunden beschenkten Person. Im Praxis Teil der Veranstaltung stellte integral das jüngst eröffnete Multi-User-Lager von eBay Enterprise in Halle vor.

BMW kooperiert mit Fraunhofer IML

Dortmund. Der Münchener Automobilhersteller BMW hat am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund ein sogenanntes Enterprise Lab eingerichtet. BMW ist damit nach der DB Mobility Logistics AG, der Sick AG und der Würth-Gruppe das vierte Unternehmen, das sich für die gemeinsame Forschung mit den Fraunhofer-Experten entschieden hat. In den kommenden drei Jahren soll das „BMW Enterprise Lab for Flexible Logistics“ dazu führen, die Transparenz in den Logistikprozess zu generieren sowie die Flexibilität zu erhöhen. Spezielle Planungswerkzeuge und Algorithmen vervollständigen das Forschungsspektrum.

Dachser erneut beste Logistik-Marke

Rheine. Mit Auszeichnungen in den Kategorien „Allgemeiner Ladungs- und Stückgutverkehr“ und „Lebensmittel- und Konsumgüterlogistik“ holt Dachser den Doppelsieg als erfolgreichste Logistikmarke im Image-Ranking 2016 der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau. Dachser steht bei Deutschlands Verladern unverändert hoch im Kurs. Im „Image-Ranking“, das alle zwei Jahre von der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau ermittelt wird, setzten sie die Marke Dachser gleich zwei Mal auf Platz 1 der Beliebtheitsskala. Im Segment „Allgemeiner Ladungs- und Stückgutverkehr“ vergaben die Verlader an Dachser 738 von 1.000 maximal erreichbaren Imagepunkten, im Segment „Lebensmittel- und Konsumgüterlogistik“ sicherten 747 Imagepunkte Rang eins im Ranking.

Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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Römerwall beauftragt SSI Schäfer

Duisburg. Der Getränkehersteller Römerwall aus Duisburg-Walsum erneuert seine Intralogistik. [mehr]

TX Logistik will in Dänemark selbst fahren

Troisdorf. TX Logistik hat auf Basis der deutschen Sicherheitsbescheinigung (Sibe) A eine Sibe B für Dänemark beantragt. [mehr]

Alcaro vermietet Logistikfläche in seinem „Log Plaza Wankelstraße“ an Onlinehändler AO

Kerpen. Der Projektentwickler und Investor Alcaro Invest GmbH hat in seinem Logistikpark „Log Plaza Wankelstraße“ in Kerpen eine 10.000 Quadratmeter große Teilfläche in einem Logistikzentrum zuzüglich Büroflächen an den britischen Onlinehändler AO Deutschland Ltd. vermietet. [mehr]

Köln in den TOP 5 der digitalen Standorte

Köln. Wie gut die 30 größten deutschen Städte auf die Digitalisierung vorbereitet sind, untersucht die fünfte Studie der Deloitte-Reihe Datenland Deutschland: „Index Digitale Wettbewerbsfähigkeit – Die deutschen Städte im Vergleich“. [mehr]

Hoyer plant Ausbau des Containerterminals im Chempark Dormagen

Dormagen. Das Hamburger Logistikunternehmen Hoyer plant die Erweiterung seines Containerterminals im Chempark Dormagen. [mehr]

Anlage für kombinierten Verkehr offiziell eröffnet

Dortmund. Der Dortmunder Hafen brummt – und das insbesondere beim Containeraufkommen. [mehr]

ERT feiert Umzug in Essen

Essen. Die Spedition ERT European Road Trucking aus Essen feiert nach Auszug aus dem kleinen Frachtenbüro den Einzug in eine neue Logistikimmobilie. [mehr]

Rewe wagt weiteren Schritt im Onlinehandel

Köln/Fürstenfeldbruck. Rewe testet in Fürstenfeldbruck den Einsatz einer Abholbox für Lebensmittel. [mehr]

Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 

Impressum

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Dr. Christoph Kösters
Hauptgeschäftsführer

Tel.: 0251 - 6061-410
Fax: 0251 - 6061-414

E-Mail: verband@vvwl.de
Internet: www.vvwl-transport.de

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Aktiv unterstützt wird das Logistikcluster von der Europäischen Union und der Landesregierung NRW.

Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

Herausgegeben am 29. Februar 2016

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 31. März 2016 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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