NEWS aus dem Logistikcluster „LogistikLand NRW“

Über Logistik.NEWS NRW

Im September fanden wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen im LogistikCluster NRW statt. Mit dem Zukunftskongress Logistik fand auch eines der ersten Highlights des logistischen Herbstes statt. Wie auf allen großen Veranstaltungen der Logistik war das Cluster auch dort vertreten um Standort und Mitglieder zu bewerben. Beendet haben wir das Voting für den Standortwettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2012 in NRW“. Wieder haben über 1200 Logistiker für ihren Standort abgestimmt. Die Preisverleihung findet am 8.10.2012 in München auf der Expo-Real statt. Mehr zu unseren Aktivitäten finden Sie unter der diesbezüglichen Rubrik des Newsletters. Das „Thema des Monats“ ist in diesem Newsletter das „Duale Logistikstudium“. Wie immer finden Sie auch in diesem Monat in den Logistik.NEWS NRW unsere „Gute Nachricht des Monats“. Der Newsletter „Logistik.NEWS NRW“ ist für jedermann kostenlos, allerdings erhalten die Mitglieder des Netzwerks weitergehende Informationen zu den einzelnen News. Die Rubrik „News von Mitgliedern des LogistikCluster NRW“ ist für Pressemitteilungen und Nachrichten der Clustermitglieder reserviert. In der Rubrik „Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen“ finden Sie die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus NRW, zu Neuansiedlungen oder zur Verkehrspolitik.

Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im Cluster haben, wenden Sie sich einfach an Herrn Peter Abelmann unter p.abelmann@sci.de. Wir versorgen Sie dann mit weiteren Informationen.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 31. Oktober 2012.


Aktivitäten

Am 30.08.2012 fand in Hamm gemeinsam mit der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm das erste BranchenForum GrüneLogistik.NRW statt. Peter Abelmann, Clustermanager LogistikCluster NRW, Prof. Dr.-Ing. Heinz-Joachim Opitz, Rektor der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft sowie Markus Dangelmayer als Leiter des Branchenkreises GrüneLogistik.NRW und Inhaber D.Notio begrüßten die über fünfzig Teilnehmer. Die Fachleute aus allen Bereichen der Logistikbranche diskutierten mit den Referenten über Co2 Bilanzierung, Grüne Logistik und die Folgen für die Logistiksysteme.

„Nachhaltige Wirtschaft besteht für die Landesregierung NRW aus allen drei Teilen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales“ so äußerte sich Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof Abteilungsleiter, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen in seiner Rede. Er rief die Unternehmen der Logistikbranche auf, sich aktiv im Bereich der nachhaltigen Wirtschaft zu engagieren und die dadurch entstehenden Geschäftschancen für sich selbst und zum Wohle des Landes aktiv zu nutzen.

Mit der DIN EN 16258 wird derzeit eine Regelung diskutiert, die eine Messung von CO2 in Transport- und Logistikprozessen regeln soll. Christian Beßler, Senior Consultant bei der LOG GmbH und Christian Forthaus von der arvato Systems Technologies GmbH beleuchteten die Auswirkungen dieser Norm auf das Transport-gewerbe und brachten Anwendungsbeispiele für Verlader und Transportdienstleister. Beide waren sich sicher: Die Kunden der Logistikdienstleister werden zunehmend das Ausweisen von CO2-Bilanzen verlangen um eigene Bilanzierungssysteme aufzubauen – die neue Norm bietet da wichtige Hilfen an – ist aber auch aufwändig und noch lange nicht perfekt.


Genau dieser Punkt wurde in der Diskussion auch von Kay Espey, Geschäftsführen-der Gesellschafter der L.W.Cretschmar GmbH & Co.KG aufgeworfen. Bislang sind die Bilanzen noch sehr aufwändig, kaum vergleichbar und der Aufwand wird in der Regel nicht von Kunden vergütet. Hier ist Augenmaß durch den Dienstleister gefordert. Ähnlich äußerte sich auch Frau Eva Hunt, Sustainability Manager bei pfenning logistics. Sie stellte in Ihrem Vortrag jedoch als praktisches Beispiel Grüner Logistik auch den Bau eines besonders ressourcenschonenden Logistikzentrums vor, das in der Unternehmensgruppe derzeit umgesetzt wird.

In das Thema Innovation stiegen die nächsten Vorträge des Nachmittags ein. Zunächst stellte Klaus Birk von der Proton Motor Fuel Cell GmbH ein Elektro-LKW Konzept mit Wasserstoff Range-Extender vor. Mit diesem Range-Extender kann die Batterieladung des LKW mehr als verdoppelt werden. Für Innenstadtbelieferungen könnten solche LKW zukünftig eine echte Alternative darstellen. Das entsprechende Fahrzeug konnte im Rahmen der Veranstaltung besichtigt werden.

Ebenfalls um Innovation ging es Dr. Karl-Georg Steffens von der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft. Das von ihm vorgestellte und an der SRH Hochschule entwickelte Konzept eines Compact Cross-Docks setzt auf weniger Flächenverbrauch und die Verbindung der einzelnen Verkehrsträger möglichst im Ballungszentrum. Die abschließende Diskussion machte noch einmal die Breite des Themas „GrüneLogistik“ deutlich und unterstrich die Notwendigkeit für das LogistikCluster NRW weiter an diesem Themengebiet zu arbeiten. Neben dem regelmäßigen BranchenKreis GrüneLogistik.NRW soll daher im kommenden Jahr auch wieder ein BranchenForum stattfinden.

Am 4.09.2012 fand in Kleve in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Kleve und dem VVWL das 2. BranchenForum LebensmittelLogistik.NRW zum Thema
„Lebensmittelsicherheit und –qualität in der Lieferkette“ statt. Die Ernährungsindustrie zählt mit ca. 800.000 Beschäftigten in Unternehmen und Einrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in NRW zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Hans-Josef Kuypers von der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH verdeutlichte insbesondere die Bedeutung für seinen Kreis. Peter Abelmann vom LogistikCluster NRW ging auf die besondere Position der Lebensmittel- und Getränkelogistik in seiner Moderation ein. Grundsätzlich sind für die Sicherheit und Qualität der Lebensmittel alle Beteiligten in der Kette verantwortlich. Hierzu zählen seit dem Inkrafttreten der Lebensmittelbasisverordnung (EG) Nr. 178/2002 und der EU-Lebensmittelhygieneverordnung Nr. 852/2004 und Nr. 853/2004 auch Transporteure und Logistiker als Lebensmittelunternehmer.

Frau Dr. Marianne Schmidt vom Kreis Kleve gab einen detaillierten Überblick über die komplexen Rechtsvorschriften von EU, Bundesrepublik Deutschland und dem Land NRW. Darüber hinaus zeigte sie anhand praktischer Beispiele die Kontrolltätigkeiten im Kreis Kleve auf. Hieran schloss sich Benedikt Althaus vom Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. und LogistikCluster NRW mit seinem Beitrag zur Leitlinie „Gute Hygienepraxis beim Lebensmitteltransport“ an. Ziel der gesetzlichen Hygienevorschriften ist es, die Lebensmittelsicherheit vom Erzeuger bis zur Abgabe an den Verbraucher zu gewährleisten. Die Vorschriften sehen vor, dass die Wirtschaft sich eigenverantwortlich Regelwerke für eine gute Hygienepraxis gibt, um die zum Teil sehr allgemein gehaltenen Verordnungsformulierungen zu konkretisieren. Der Qualitätssicherung kommt im Logistiksektor besondere Bedeutung zu. Spezifische und zunehmend umfangreiche Fachkenntnisse sind erforderlich. Insofern enthält die von der TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) und dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) entwickelte Leitlinie einen umfassenden Überblick über die relevanten Vorschriften als auch Hilfestellung beim Aufbau des nach dem Hygienerecht vorgeschriebenen HACCP-Konzepts. Arbeitshilfen und Checklisten für eine praxisgerechte Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen wurden vorgestellt. Eine Orientierung an der Leitlinie verschafft dem Unternehmen die Sicherheit geltendes Recht angemessen zu befolgen. Hieran schloss Herr Rechtsanwalt Rochus Wallau, KRELL WEYLAND GRUBE Rechtsanwälte, Gummersbach seinen Vortrag „Lebensmittelrechtliche Untersuchungs- und Informationspflichten in der Logistik“ an. Anhand von Praxisbeispielen verdeutlichte er die Melde- und Informationspflichten für Transporteure und Logistiker.

Herr Hendrik Reinelt, Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG, Versmold, trug zum Thema „IFS Logistics 2 und Lebensmittelsicherheit – Anforderungen und Praxis eines Thermologistikers“ vor. Nach einer Übersicht über die Neuerungen im Bereich des International Food Standards Logistics zeigte Herr Reinelt anschließend anhand von Beispielen und Mustern von einem der führenden Lebensmittellogistiker in Deutschland die Umsetzung von Qualitätsmanagement, International Food Standard Logistics und HACCP praxisgerechte Lösungen auf.

 

Eine abschließende Diskussion unter Moderation von Benedikt Althaus beendete das BranchenForum Lebensmittellogistik NRW. Die über 40 Teilnehmer hatten viele Neuerungen und praxisgerechte Umsetzungen der gesetzlichen Vorgaben mitgenommen.

Im September starteten wieder einige unserer Branchenkreise. Mehr zu den Branchenkreisen finden Sie auf unserer Website unter www.logistik.nrw.de. Sie sehen hier jeweils eine kurze Beschreibung der Inhalte dieser „Arbeitsebene“ des Clusters sowie Hinweise für eine mögliche Teilnahme und einen Ansprechpartner. Soweit Branchenkreise auch weitere Papiere oder Unterlagen erstellt haben, sind diese ebenfalls hier enthalten. Aktiv sind „Logistikimmobilien und Flächen“, „Ernährungswirtschaft“, „Marketing“, „Personal“, „Handel“, „Schifffahrt und Häfen“, „Möbellogistik“, „Speditionssoftware und Telematik“, „Logistik-IT“, „Grüne Logistik“ und „ChemieLogistik.NRW“. Wenn Sie dazu mehr Informationen haben möchten, melden Sie sich einfach unter p.abelmann@sci.de. Wir streben auch nach wie vor die Gründung von weiteren neuen Kreisen mit anderen NRW-Landesclustern sowie anderen Partnern an.

Am 08.10.2012 findet ab 15:00 Uhr bereits zum 4. Mal die Verleihung des von uns gemeinsam mit der NRW.INVEST GmbH und der DVZ – Deutsche Logistikzeitung ausgeschriebenen Preises „Logistikstandort des Jahres 2012“ auf der Expo-Real in München statt. Herr Staatssekretär Adler aus dem Bau und Verkehrsministerium wird die Verleihung um 15:00 Uhr auf dem Stand des Landes NRW (Halle B1, Stand 420) gemeinsam mit unserem Präsident Matthias Löhr und der Geschäftsführerin der NRW.INVEST, Frau Petra Wassner vornehmen.

Am 25.10.2012 findet in Bonn die vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW organisierte Fachtagung „Am Wandel wachsen – Mit Beschäftigtentransfer Verantwortung für Mensch und Region“ Nutzen Sie zur Anmeldung bitte das Online-Formular unter www.reviera.de/Transferveranstaltung

Vom 17.-19. Oktober findet in Berlin wieder der Deutsche Logistikkongress statt. Wie schon in den vergangenen Jahren ist das LogistikCluster NRW mit einem Messestand vor Ort um das Land und die Mitglieder zu repräsentieren. Bereits am Vorabend des Kongresses (16.10.2012 ab 19:00 Uhr) veranstalten wir wieder gemeinsam mit unseren Partnern Effizienzcluster LogistikRuhr sowie der NRW.INVEST GmbH unseren im letzten Jahr schon sehr erfolgreichen NRW-Logistik-Event als Einstimmung auf den Kongress. Gleichzeitig begehen wir auch noch das zehnjährige Bestehen des LOG-IT Club e.V. Die Veranstaltung findet in der Classic-Remise Berlin zwischen hochwertigen Oldtimern statt – auch die Teilnahme an Führungen ist möglich. Wir freuen uns über jeden Gast aus NRW. MEHR

Am 30. Oktober 2012 findet im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund der erste Westfalen-Kongress zum Thema „Recht und Sicherheit in der Informationstechnologie“ statt. Hier finden Sie MEHR. Achtung: Mitglieder des Clusters erhalten einen Rabatt auf den Eintrittspreis. Melden Sie sich dazu einfach bei p.abelmann@sci.de

Save the Date: IPL- Abschlussveranstaltung LOGISTIK | BEST | PRACTICE am 06.12.2012 in der Villa Horion in Düsseldorf. Hochkarätige Vertreter aus der Logistikbranche und Politik haben Ihre Teilnehme bereits zugesagt.

Sie wollen kurzfristig über unsere Veranstaltungen informiert werden und dabei sein? Werden Sie Mitglied im LogistikCluster NRW. [mehr...]


Neue Mitglieder im Netzwerk

Auch im September konnten wir wieder ein neues Mitglied im LogistikCluster NRW bzw. dem clustertragenden LOG-IT Club e. V begrüßen. Der Aufbau unserer Community läuft damit ohne Pause weiter. Nutzen auch Sie die Chance und seien auch Sie in dem dynamischsten Logistik-Netzwerk in Deutschland dabei.

Bei diesem neuen Mitglied handelt es sich um das Unternehmen Kölner Flitzer GmbH aus Köln. Das Unternehmen bietet Direkttransporte, Auslieferungen, Beschaffungslogistik und Lager.

Wir freuen uns sehr über dieses neue Mitglied, das unser Cluster in einem interessanten Bereich verstärkt und erweitert. Wir steuern damit auf die Mitgliederzahl von 220 zu und hoffen auf weiteres Wachstum in den kommenden Wochen. Weitere Informationen zu den im Cluster direkt organisierten Unternehmen finden Sie auch unter dem Menüpunkt „Vorstellung der Mitglieder“ auf unserer Website.


Sind Sie schon Mitglied der Community? Ein entsprechendes Anmeldeformular sowie die Satzung des Vereins können Sie hier HIER herunterladen.


Thema des Monats

Duales Logistikstudium – Die unternehmensnahe Ausbildung
Von: Prof. Dr.-Ing. Heinz Joachim Opitz, Rektor SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm

Ein Duales Studium zeichnet sich durch wechselnde Vorlesungsphasen in der Hochschule und Praxisphasen in Unternehmen aus. Vom Curriculum, den Lehrinhalten und der Prüfungsordnung unterscheidet sich das Duale Studium jedoch nicht vom Präsenzstudium. Allerdings ist die Studienform des dualen Studiums eine Kombination aus dem klassischen Präsenzstudium, dem flexiblen Fernstudium und unternehmensintegrierten Seminarprojekten. Für die Logistik erfolgt die akademische Ausbildung mit dem auf die Logistikbranche spezialisierten Wirtschaftsingenieur.

In den ersten fünf Semestern des Studiums sind die Studierenden knapp die Hälfte des Semesters an der Hochschule und die übrigen Zeit in der Unternehmenspraxis in einem Partnerunternehmen. Die Studierenden machen dort allerdings keine Berufsausbildung, sondern lernen die Unternehmen in unterschiedlichen Stationen, ähnlich studierenden Trainees, kennen.

Die Studierenden beginnen in einer vertriebs- oder marketingnahen Abteilung, weil „der Kunde den eigenen Job“ und damit das „eigene Gehalt“ zahlt. Nur wenn das von Anfang an von den Studierenden verinnerlicht wird, handeln diese ab ihrem ersten Berufstag kundenorientiert: Der Erfolg der Kunden ist der Erfolg des eigenen Unternehmens. In der zweiten unternehmerischen Abteilung arbeiten die Dualen Studierenden in einer kaufmännischen Abteilung und lernen die Zahlungswege und die Bedeutung der Zahlungsflüsse im Unternehmen kennen. Die dritte Abteilung ist eine Unternehmensentwicklung, eine Personalabteilung oder ein Stab. Die Weiterentwicklung der Unternehmen wird hier verinnerlicht.

Die vierte Station ist wahlfrei und die fünfte ist eine Abteilung in der Supply Chain. Im sechsten Semester sind die Studierenden in der Bachelorphase voll im Unternehmen eingesetzt und schreiben – abgestimmt mit den Unternehmen - über ein Thema Ihrer Wahl ihre Abschlussarbeit.

Nach einem derart praxisnahen Studium – über 50% der Studiendauer arbeiten die Studierenden im Unternehmen - haben die Unternehmen Mitarbeiter, die nicht nur die Theorie beherrschen, sondern das Partnerunternehmen von der Pike auf kennengelernt haben.

Die Studierenden schließen einen Studienvertrag mit der Hochschule ab. Der Arbeitsvertrag wird zwischen den Studierenden und den Unternehmen ausgehandelt und abgeschlossen. Dieser Vertrag regelt den Arbeitsumfang, Arbeitszeiten und das Gehalt. Darüber hinaus wird hier definiert, wer die Kosten für das Duale Studium trägt. Weitergehende Regelungen bezüglich der Personalbindung können ebenfalls vertraglich festgehalten werden.

So sichern sich Unternehmen frühzeitig hochqualifiziertes Personal, das exakt den Anforderungen des Unternehmens entspricht. Die Kooperation zwischen Unternehmen und der Hochschule wird in einem Kooperationsvertrag festgeschrieben. Dieser regelt zum einen zeitliche Aspekte. Zum anderen werden auch inhaltliche Aspekte vereinbart, so dass die Studien- und Praktikumsinhalte eng aufeinander abgestimmt sind.

Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis im Rahmen einer Partnerschaft zwischen Hochschule und Unternehmen richten sich die Studien- und Praktikumspläne am Markt der Zukunft aus. Das bringt konkrete Vorteile:

  • Duale Studiengänge vertiefen fachwissenschaftliche Kenntnisse, die direkt im Berufsalltag umgesetzt werden können.
  • Studierende entwickeln von Anfang an eine enge Bindung an das Unternehmen.
  • Unternehmen erhalten hochqualifizierte und akademisch ausgebildete Beschäftigte: direkt auf die Ansprüche Ihres Unternehmens hin ausgebildet!
  • Studierende können vertraglich auch für eine gewisse Zeit nach dem Studium an das Unternehmen gebunden werden.
  • Kosten- und zeitintensive Einarbeitung von qualifizierten, externen Mitarbeitern oder aufwendige Traineeprogramme werden überflüssig.
  • Duale Studiengänge helfen Unternehmen, ihren zukünftigen Bedarf an erfolgreichen Fach- und Führungskräften zu decken.
  • Die soziale Einbindung der Studierenden im Betrieb fördert die Lernbereitschaft und motiviert zusätzlich.
  • Durch das Duale Studium entsteht ein enges Netzwerk zwischen Unternehmen und der Hochschule. Das führt zu lohnenden Synergieeffekten – wie etwa zum Wissenstransfer, gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
  • Unternehmen werden durch das Angebot von Dualen Studiengängen für die besten Bewerberinnen und Bewerber noch attraktiver.


Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm hat einen wesentlichen Schwerpunkt in der Logistik, der dynamisch wachsenden Branche mit Zukunft: Deshalb bietet die SRH Hochschule Hamm den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur Logistik sowohl als Präsenz-, Fern- und Duales Studium an.

Mehr Informationen erhalten Sie von  Herrn Prof. Dr.-Ing. Günter Truszkiewitz unter Guenter.Truszkiewitz@fh-hamm.srh.de  oder +49 (2381) 9291-145.


Termine

08. Oktober.2012

Verleihung des Preises „Logistikstandort des Jahres 2012“
Expo-Real in München auf dem Messestand des Landes NRW

16. Oktober 2012

Vorabendveranstaltung zum Deutschen Logistikkongress + Feier 10-Jahre LOG-IT Club e.V.
Classic-Remise Berlin
Infos und Anmeldung

17. Oktober 2012

LOG-IT Stammtisch im Rahmen des 3rd Wednesdays
e-port-dortmund
Anmeldung über die Hompage

17.- 19. Oktober 2012

Deutscher Logistik-Kongress
InterContinental und Pullman Berlin

25. Oktober 2012

Am Wandel wachsen – Mit Beschäftigtentransfer Verantwortung für Mensch und Region
Bonn
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„Gute Nachrichten“ von Mitgliedern des LogistikClusters NRW

Zalando-Logistik zieht es nach NRW

Mönchengladbach. „Schrei vor Glück“ ist das Werbemotto des E-Commerce-Unternehmens Zalando. Das Motto gilt jetzt auch für die Vermarktung des Logistikstandorts NRW in Mönchengladbach. Die Intralogistik wird noch ausgeschrieben. Das neue Logistikzentrum umfasst 110.000 m² und soll die Vertriebsaktivitäten in den westeuropäischen Kernmärkten weiter stärken. Bereits im Herbst 2013 soll der Testbetrieb in Mönchengladbach aufgenommen werden. Das Berliner E-Commerce-Unternehmen plant, künftig etwa 1000 Mitarbeiter im Rhein-Ruhr-Gebiet zu beschäftigen. In Sachen Intralogistik hat sich Zalando noch nicht entschieden. Gegenüber MM Logistik erklärte eine Sprecherin: „Die Intralogistikanbieter stehen noch nicht fest. Die Leistungen werden noch ausgeschrieben.“

Wie schon bei dem ersten Logistikzentrum in Erfurt arbeitet Zalando auch bei der Entwicklung des neuen Standortes in Mönchengladbach mit dem weltweit tätigen Logistikimmobilieninvestor Goodman zusammen. „Bereits in Erfurt haben wir gezeigt, dass wir kundenindividuelle Anforderungen zeitnah in maßgeschneiderte Immobilienlösungen umsetzen können“, betont Andreas Fleischer, Regional Director der Goodman Germany GmbH. „Aus diesem Grund hat uns Zalando auch für dieses Projekt ausgewählt. Mit dem neuen Logistikzentrum im Regiopark bieten wir unserem Kunden optimale logistische Bedingungen für das weitere Wachstum.“


NEWS von Mitgliedern des LogistikCluster NRW

Security Assist - Zertifizierung nach ISO und DIN

Dortmund. Die Security Assist GmbH hat das Zertifikat zum ISO 9001 Qualitätsmanagement von der TÜV Rheinland Group erhalten, sowie die Zertifizierung nach DIN 14 675. Mit der Zertifizierung nach DIN 14 675 werden alle Voraussetzungen, die von den entsprechenden Vorschriftenwerke als Planer von Brandmeldeanlagen auferlegt werden erfüllt Die Qualifizierung umfasst das gesamtes Beratungsportfolio von Security Assist.
Für Security Assist ist dies der Beweis für den selbst auferlegten hohen Anspruch an die Qualität ihrer Leistungen - sowohl gegenüber ihrer Mandanten als auch in ihrer pragmatischen Methodik und in der internen administrativen und kaufmännischen Abwicklung.

Bundesregierung verbietet NRW Verbot von Nachtflügen

Köln. Die Pläne des Landes Nordrhein-Westfalen für ein Nachtflugverbot von Passagierjets am Flughafen Köln/Bonn sind gescheitert. In einem Schreiben an das Düsseldorfer Verkehrsministerium teilte das Bundesverkehrsministerium mit, dass das Vorgehen der Landesregierung "rechtswidrig" sei. Deshalb könne das Bundesministerium der geplanten Betriebsbeschränkung des Flughafens "nicht zustimmen", heißt es in dem Schreiben. Der Flughafen begrüßte die Entscheidung, die Landesregierung kritisierte sie. NRW-Minister Groschek kritisiert: Die Entscheidung ignoriere die Interessen der Anwohner.

arvato Systems erhält Zuschlag von EnBW-Tochter TransnetBW

Gütersloh. Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH hat im Rahmen eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens den Systemintegrator arvato Systems mit dem IT-Outsourcing und entsprechenden IT-Systemintegrationsleistungen beauftragt. Schon seit 2011 zählt das Unternehmen TenneT TSO zu den Kunden des Systemintegrators. Mit der Auftragsvergabe durch die TransnetBW setzen somit bereits zwei von vier nationalen Übertragungsnetzbetreibern, die das Rückgrat der deutschen Energiewende darstellen, auf die Kompetenz und Leistungsfähigkeit von arvato Systems.

Logwin kommissioniert Arbeitskleidung für die Steinmüller GmbH

Mönchengladbach. Seit Januar 2012 lagert und kommissioniert der Logistiker im Auftrag der Steinmüller GmbH Polohemden, Westen und Jacken. Als Logwin den Auftrag übernahm, wurden Lagerung und Kommissionierung im laufenden Betrieb von Tutzing am Starnberger See Mönchengladbach verlegt. „Die Wahl des Standorts Mönchengladbach hatte zwei Gründe“, sagt Norbert Frambach, Abteilungsleiter Netzwerk am Logwin-Standort Mönchengladbach. „Zum einen treffen die Container aus Asien im Hafen Rotterdam ein und müssen so einen kürzeren Weg zurücklegen als bis nach Süddeutschland. Zum anderen liegt Mönchengladbach geographisch günstiger für den Versand zu den Ziel-Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Spanien.“ Die Umstellung funktionierte reibungslos – alle Lieferungen kamen gewohnt pünktlich an und der Steinmüller-Kunde merkte nichts von dem Wechsel.

CURRENTA und AVEA wollen mit neuer Anlage ungenutzte Wertstoffe zurück gewinnen

Leverkusen. Das Entsorgungsunternehmen AVEA und der CHEMPARK-Betreiber CURRENTA planen zusammen seit über einem Jahr eine neue Anlage auf dem Gelände der CURRENTA-Deponie in Leverkusen-Bürrig. Am Montag, 3. September 2012 stimmte die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, der Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes und dem zugehörigen Änderungsverfahren für den Flächennutzungsplan zu. In der neuen Anlage sollen Schlackereste aus Verbrennungsanlagen mechanisch voneinander getrennt und sortiert werden. Bisher gehen die CURRENTA-Abfälle ungenutzt auf die eigene Sonderabfalldeponie.

Spedition Rottbeck steigt in die Fahrerausbildung ein


Bottrop. Zum ersten Mal bildet die Bottroper Spedition Rottbeck nicht nur im kaufmännischen Bereich aus, sondern bietet auch seit 1. August künftigen Berufskraftfahrern eine Perspektive. Bei der Auswahl der Fahrer wurde die Spedition von der Agentur für Arbeit in Bottrop unterstützt. Die Spedition ist seit über 15 Jahren ein Ausbildungsbetrieb. „Der Fahrermangel ist immer deutlicher zu spüren, dem müssen und möchten wir auf diesem Wege entgegentreten“, erklärt Inhaber Frank Rottbeck. Er gibt fünf angehenden Berufskraftfahrern die Chance, sich innerhalb von drei Jahren zu beweisen, alle sollen nach Ende der Ausbildung übernommen werden. Ein hoch gestecktes Ziel, denn Berufskraftfahrer werden deutschlandweit gesucht wie nie zuvor, immer wieder bleiben Stellen unbesetzt – es fehlt an qualifizierten Kräften.

COLLICO vermietet Mehrwegbehälter an Bosch und Siemens Hausgeräte


Duisburg. Die Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) setzt auf Mehrwegbehälter des Verpackungsspezialisten COLLICO. Beide Unternehmen haben einen Vertrag über die Lieferung von 640 Großbehältern geschlossen. Die Kunststoffboxen und Aluminiumbehälter kommen beim Hausgerätehersteller BSH in der Produktion zum Einsatz. Die Behälter im Europalettenmaß dienen in der Waschmaschinen-produktion zur Zwischenlagerung von Front- und Seitenteilen. „Bei der Entscheidung für die COLLICO-Behälter gab vor allem die optimale Stapelfähigkeit der Boxen bei hoher Belastbarkeit den Ausschlag“, erklärt Peter Köhler, Geschäftsführer der COLLICO Verpackungslogistik und Service GmbH, Duisburg. So lassen sich die eingesetzten Kunststoffboxen befüllt stapeln. Aufgrund ihrer hohen Eigenstabilität sind dafür keine zusätzlichen Regale nötig. Die Lagerfläche lässt sich so besonders effizient und flexibel nutzen.

DPD-Neubau geht in heiße Phase

Köln. Im Laufe dieses Monats sollen alle Außenbauten des neuen DPD-Terminals in Erftstadt bei Köln fertiggestellt werden. Im November sollen dann ausführliche Testläufe zur Feinjustierung der Sortieranlage des Paketdepots starten. Geplant ist, dass der operative Betrieb zu Jahresbeginn 2013 startet. Bis dahin wird der Großraum Köln durch DPD noch vom bisherigen Standort in Frechen bedient. Der Neubau wird das leistungsstärkste Paketumschlagezentrum im internationalen DPD-Netz.

Kühne+Nagel eröffnet Logistikzentrum in Duisburg

Duisburg. Kühne+Nagel hat seine Logistikflächen in Duisburg auf 185.000 m² erweitert. Nach der Einweihung eines neuen Logistikzentrums auf dem Eckgrundstück Gaterweg/Antwerpener Straße im „Logport I“ Gelände des Duisburger Hafens, wurde Duisburg zum größten Standort des weltweit tätigen Logistikunternehmens. Der Komplex umfasst drei Hallen und Bürogebäude. In einer Bauzeit von sieben Monaten wurde der 22.000 m² große Neubau von der Duisport Gruppe auf dem 40.000 m² großen Grundstück errichtet. Das neue Logistikzentrum wird von Kühne+Nagel im Auftrag von SC Johnson zur Lagerung, Kommissionierung und Distribution von Pflege- und Reinigungsmitteln betrieben. Damit hat Kühne+Nagel seine Flächen für Kontraktlogistik im Logport auf 125.000 m² gesteigert, während das Unternehmen im Kasslerfelder Hafenteil weitere 60.000 m² an eigenen Lagerhaus Flächen unterhält.

HGK startet Arbeiten für das Terminal Nord


Köln. Die Häfen und Güterverkehr Köln hat mit dem Bau eines Kombiterminals in der Nähe von Köln-Niehl begonnen. Bis 2014 soll der Umschlagplatz für 70000 Einheiten pro Jahr fertig gestellt werden. Es besteht die Möglichkeit die Anlage auf bis zu 400000 Einheiten und eine Gesamtfläche von bis 150000 qm zu erweitern. Das kombiterminal soll das stark frequentierte Köln-Eifeltor entlasten.

Hydro fährt Aluminiumhütte in Neuss wieder hoch

Neuss. Hydro Aluminium wird seine Hüttenproduktion am Standort Neuss (Rheinwerk) zu Beginn 2013 wieder hochfahren. Grund ist ein neuer Stromvertrag mit dem schwedischen Konzern Vattenfall, der dem Unternehmen in den kommenden fünf Jahren günstigere Strompreise sichert. Auch die zu erwartende CO2-Kompensation verbessern laut Hydro die Rahmenbedingungen für die Aluminiumproduktion im Neusser Rheinwerk. Insgesamt werden mit dem Hochfahren der Produktion 620 Arbeitsplätze gesichert. Die Produktion soll somit von 50 000 auf 150 000 Jahrestonnen ausgeweitet werden. Die Kapazität des Standort Neuss liegt bei 230 000 Jahrestonnen. Die in der werkseigenen Gießerei gegossenen Walzbarren werden ins direkt benachbarte Walzwerk Alunorf, einem Joint Venture von Hydro und Novelis, geliefert. Ein großer Teil dieser Produktion wird anschließend zum rund 20 Kilometer entfernten Hydro-Folienwalzwerk nach Grevenbroich transportiert und dort weiterverarbeitet: zum Beispiel zu Verpackungsfolien und Lithobändern für Offset-Druckplatten.

ENGEMANN und CO. startet neuen Verkehr nach Irland


Hilden. Zu Anfang September haben ENGEMANN u. CO., Hilden und EFL, Dublin den gemeinsamen Verkehr zwischen Deutschland und Irland als Cargo in Motion Partner gestartet. ENGEMANN u. CO. fungiert mit seiner neuen Logistikanlage in Hilden als deutscher Hub für die Irland Verkehre von EFL. Auch das deutsche Abhol- und Zustellnetz wird über ENGEMANN u. CO. abgewickelt. EFL übernimmt die Transportabwicklung per Container ab Hilden via Rotterdam nach Dublin und das dortige Verteilernetz. Die Laufzeit ab Lager Hilden beträgt ca. 72 Stunden, also durchaus vergleichbar mit dem konventionellen Transport per LKW und das zu einem sehr guten Preis.

Hellmann Worldwide Logistics mit Goldjupiter geehrt

Osnabrück. Hellmann Worldwide Logistics ist am Mittwoch mit dem Goldjupiter 2012 im Theater Osnabrück ausgezeichnet worden. Mit dem Ehrenpreis hebt das Wirtschaftskomitee Deutschland e. V. die vorbildlichen Qualifikations-maßnahmen, das soziale Engagement sowie den wirtschaftlichen Erfolg des weltweiten Logistikdienstleisters hervor. Der Goldjupiter® ist Deutschlands höchster Wirtschaftspreis und wird in Europa insgesamt nur einhundertmal verliehen. Der sogenannte Wirtschaftsoscar stellt ein signalstarkes Symbol für innovative und hohe wirtschaftliche Leistungen in Verbindung mit der Fokussierung auf qualifizierte sowie nachhaltige Ausbildung und sozialem Wirken mithilfe der Wirtschaftskraft dar.

"RheinCargo braucht Nachahmer"

Neuss / Düsseldorf. Im Joint Venture RheinCargo der Hafenunternehmen aus Neuss-Düsseldorf und Köln liegen große Chancen für den Wirtschaftsraum Rheinland, die zunehmend angespannte Verkehrssituation zu lösen. Das wurde von den Oberbürgermeistern der Städte Düsseldorf, Dirk Elbers Köln, Jürgen Roters sowie Neuss, Herbert Napp, bei der öffentlichen Vorstellung des Unternehmens in Neuss betont. Dort hat die RheinCargo GmbH & Co. KG auch ihren Sitz. Zu mehr Kooperation statt Konkurrenz rief Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, die Hafenwirtschaft auf. Der SPD-Politiker sieht auch den Duisburger Hafen mit im Boot. "Wir wollen Infrastrukturstandorte entlang der Hafenkette an Rhein und Ruhr sicherstellen und entwickeln", sagte Groschek auf der Veranstaltung Standortvorteil NRW in Düsseldorf. Für Groschek steht dabei offenbar auch der Duisburger Hafen in der Pflicht. "Es drängt sich insbesondere die Frage auf, ob und in welcher Weise Duisport in das weitere Geschehen mit eingebunden wird", sagte der Minister. Duisburgs Hafenchef Erich Staake sagte, er könne sich eine Kooperation etwa im Bahnbereich mit RheinCargo vorstellen.

SRH-Studenten entwickeln Lastenfahrrad


Hamm. Logistik-Studenten der SRH Hochschule für Wirtschaft und Logistik Hamm konstruierten Im Rahmen der Fraport Regional Park Open, Mobilität 2100, einem Event für alternative Antriebe und nachhaltige Mobilität, ein innovatives, zweirädriges Lastenfahrrad. Damit sicherten sie sich den besten Platz einer Hochschule im Rahmen eines Wettbewerbes, bei dem es darum ging, möglichst viel Volumen auf einem Fahrrad zu transportieren. Der Prototyp entstand dabei in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Wirtschaft, wie auch einem KEP-Dienstleister. Das Lastenfahrrad wird unter dem Namen TWOOGREEN nun weiter optimiert, zeichnet sich durch seine patentierte und innovative Swap&Ride® Technologie aus, die ähnlich wie LKW-Wechselbrücken funktioniert und einen schnellen und effizienten Austausch der Transportbehälter am Fahrrad ermöglicht. Dadurch lässt sich das Fahrrad an nahezu jeden Einsatzfall anpassen und stellt damit ein Volumen von bis zu 500 Litern und eine Nutzlast von 100kg plus Fahrer zur Verfügung. Der Fahrer wird dabei von einem Elektro-Motor unterstützt, was das Fahren enorm erleichtert.

Weggefährten für die „Ausbildungsbrücke Logistik“ gesucht


Bochum. Die Agentur für Arbeit Bochum plant Unternehmen bei der Ausbildung von Berufskraftfahrern zu unterstützen, um den drohenden Personalmangel in der Branche entgegen zu wirken. Die Agentur für Arbeit in Bochum und das last mile logistik netzwerk der Städte Gelsenkirchen, Herne und Herten haben sich gemeinsam mit Partnern aus der Logistikwirtschaft dieser Problematik angenommen und präsentieren als Lösungsansatz die „Ausbildungsbrücke in der Logistikbranche“. Das Projekt wird durch das Fachkräftesicherungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Zusammen sollen gemeinsam Auszubildende für die Profession des Berufskraftfahrers gewonnen werden. Beteiligte Unternehmen sollen sich verpflichten die Zahl der Ausbildungsverhältnisse bei den Berufskraftfahrern innerhalb der nächsten 5 Jahre auf eine Ausbildungsquote von mind. 3% zu steigern und mindestens 50% der Qualifizierungskosten zu tragen. Die übrigen Kosten sollen über das Fachkräftesicherungsprogramm abgedeckt werden.


Logistik-NEWS aus Nordrhein-Westfalen

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LKW-Fahrer werden knapp

NRW / Deutschland. Im Güterverkehr droht ein drastischer Mangel an Kraftfahrern. [mehr]

Ruhr-Sieg-Strecke soll Schwerlastverkehr auf A45 entlasten

Hagen / Siegen. Angesichts der andauernden Probleme des Schwerlastverkehrs auf der überlasteten A45 rückt der Ausbau der Ruhr-Sieg-Strecke der Bahn immer mehr in den Blickpunkt der südwestfälischen Wirtschaft. [mehr]

Wir Packen

Krefeld / Erkrath. Die Wir Packen

Großprojekte behindern NRW-Verkehr

Düsseldorf. Verkehrsminister Michael Groschek hat sich ein Bild vom Fortschreiten der Arbeiten an der A 40 in Essen gemacht. [mehr]

OHE gewinnt Stahltransporte für Georgsmarienhütte

Troisdorf / Georgsmarienhütte. Die Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) haben einen neuen Auftrag gewonnen und fahren Stahlerzeugnisse von Georgsmarienhütte nach Troisdorf. [mehr]

NRW muss Logistik stärken

NRW. NRW ist einer der zentralen Wirtschaftsstandorte der Republik. [mehr]

Dialogistik Duisburg geht an den Start

Duisburg. Ende August 2012 ist im Duisburger Hafen, dem größten Binnenhafen der Welt, die Beratungs- und Coachingstelle Dialogistik Duisburg eröffnet worden. [mehr]

Frust der Fernfahrer über fehlende Parkplätze an NRW-Autobahnen wächst

NRW. Raststätten in Nordrhein-Westfalen laufen abends über. [mehr]

NRW-Logistikforschung präsentiert sich auf Europäischer Bühne

NRW. Eine deutliche Vernetzung von Verbraucherschutzforschung und Logistikforschung forderte die nordrhein-westfälische Wissenschafts-Ministerin Svenja Schulze bei dem Forschungsdialog zum Themenschwerpunkt Logistik in Brüssel ein. [mehr]


Quellenverzeichnis

 

Aero International    

Berufs Kraftfahrer Zeitung   

Der Fernfahrer    

Deutsche Verkehrszeitung   

dhf-magazine     

Euro Cargo     

Fischers Gütertransport Nachrichten 

Fracht + Materialfluss   

Frachtdienst     

Gefahrgut Profi    

Güterverkehr     

Handelsblatt     

Ident      

Internationales Verkehrswesen  

Internet Securities Businesswire  

Internationale Transport Zeitschrift  

Schifffahrt und Technik   

KFZ-Anzeiger     

KEP-aktuell     

Logistik für Unternehmen   

Logistik Heute     

Logistik Inside     

Maschinenmarkt    

RFID-Forum     

Trans Aktuell     

Verkehrs Rundschau    

Verkehrsblatt 


Impressum

LOGISTIK.NEWS NRW wird vom LOG-IT Club e.V. erstellt und herausgegeben. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie von den unten genannten Partnern oder im Internet unter www.logistik.nrw.de

LOG-IT-Club e.V

Geschäftsstelle

Peter Abelmann

Vor den Siebenburgen 2

50676 Köln

Tel.: 0221 - 931 78-11

Fax: 0221 - 931 78-78

E-Mail: p.abelmann@sci.de 

Internet: www.sci.de

 

Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL)

Dr. Christoph Kösters

Hauptgeschäftsführer

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Alle Angaben bzw. Aussagen sind sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit wird jedoch keine Gewähr übernommen. Gültig sind ausschließlich die Aussagen der vollständigen Artikel der vorstehend angegebenen Quellen.

Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten oder Textteilen, bedarf der vorherigen Zustimmung des Logistikcluster NRW.

Herausgegeben am 28. September 2012

Die nächsten LOGISTIK.NEWS NRW werden voraussichtlich am 31. Oktober 2012 erscheinen.

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilungen unserer Mitglieder. Falls Sie eine entsprechende Meldung haben, können Sie sich direkt an uns wenden. Auch interessante Fachartikel aus Ihrem Hause können wir in der Rubrik „Thema des Monats“ unterbringen.

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