Zahlen, Daten, Fakten zur Logistik in NRW


Logistikweltmeister Nordrhein-Westfalen

Die Welt rückt zusammen. Handel und Arbeitsteilung umspannen heute den Globus und lassen die Warenströme stetig wachsen. Gute Aussichten für Deutschlands führende Logistikregion Nordrhein-Westfalen. Ihre zentrale Lage und hervorragende Infrastruktur, das geballte Know-How und eine renommierte Forschungslandschaft locken  Unternehmen und Investoren, die in Europa einen Standort aufbauen oder erweitern wollen.

Im Jahr 2014 kürte eine Studie der Weltbank Deutschland zum leistungsfähigsten Logistikstandort auf dem Globus. In der weltweiten Umfrage „Connection to Compete 2014“ wählten Frachtunternehmen und Express-Transporteure Deutschland unter 160 Staaten auf Platz eins. Mit dieser Auszeichnung würdigten sie jedoch in besonderem Maße Nordrhein-Westfalen, den führenden Standort für Logistik in Deutschland.


Nordrhein-Westfalen ist nicht umsonst der führende Standort. Denn hier trifft Handel und Industrie auf eine Top-Infrastruktur und einen großen Markt. Nordrhein-Westfalen ist mit 17,5 Millionen Einwohnern nicht nur das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland, sondern mit 514 Personen pro Quadratkilometer auch dichter besiedelt als die Niederlande und Japan. Im Umkreis von 500 km um die Landeshauptstadt Düsseldorf sind ein Drittel aller Verbraucher und 50 % der Kaufkraft der EU. 630.000 Menschen vollbringen in Nordrhein-Westfalen logistische Tätigkeiten – damit ist die Logistik die zweitgrößte Branche im Land nach der Gesundheitswirtschaft.

Landesfakten

Europas größter Absatz- und Beschaffungsmarkt

Wie wichtig logistisches Know-how in Nordrhein-Westfalen ist, zeigt auch der Blick auf das Handelsvolumen. Rund 15,9 Prozent der deutschen Exportgüter sind „Made in Nordrhein-Westfalen“, sie haben einen Wert von knapp 180,6 Milliarden Euro. 22,4 Prozent aller deutschen Importe gehen nach Nordrhein-Westfalen (206,7 Milliarden Euro). Um all diese Güter an ihr Ziel zu bringen, müssen hier jährlich über 250 Millionen Tonnen an Waren bewegt werden. Die Marktnähe und die vorhandene logistische Kompetenz haben zur Ansiedlung zahlreicher Handelsunternehmen geführt. 14 der 40 größten deutschen Handelsfirmen haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen, darunter so bekannte Unternehmen wie Aldi, Metro, C&A und Rewe.

  Gesamt Anteil in Deutschland

Einwohner

 

17,6 Mio.

 

21,7 %

Bevölkerungsdichte

 

514 Einwohner/ QKM

 

 

Erwerbstätige

 

9,2 Mio.

 

21,4 %

Bruttoinlandsprodukt

 

625 Mrd. Euro

 

21,5 %

Bruttoinlandsprodukt pro Kopf

 

33.963 Euro

 

 

Privater Verbrauch*

 

335,0 Mrd. Euro

 

22%

*Stand: 2012; Alle anderen Angaben Stand: 2015

 

Branchenfakten

Das Logistikcluster NRW beobachtet ständig den Logistikmarkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem konnten durch den Einsatz einer Abgrenzungsmethodik der SCI Verkehr GmbH Daten und Fakten zu den Unternehmen und dem Umsatz der Kernbranche Logistik (Logistikdienstleiser, ihre direkten Dienstleister und Zulieferer) ermittelt werden:

  • 24.100 Unternehmen der Logistikbranche (2015)
  • knapp 66,5 Mrd. Euro Umsatz (2015)

Von den TOP10-Unternehmen der Logistik (Studie TOP 100 der Logistik 2016/2017) haben drei ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen - Deutsche Post DHL, Rhenus und UPS. Bis zur TOP 25 kommen sechs weitere hinzu - Hellmann, Arvato, Nagel, Imperial, TNT Express, Metro Logistics.

 

Beschäftigung in der Logistik

Beschäftigung der Logistikbranche in NRW 2018 auf Rekordniveau

Wie schon im Vorjahr gab es auch 2018 in allen Bereichen der Logistik teilweise deutliche Verbesserungen zum Vergleichsjahr 2017 und erreicht neue Rekordwerte. Die Logistikbranche zeigt damit nochmals ihre herausragende Bedeutung für das Land NRW.

  • 364.000 Beschäftigte in der Kernbranche Logistik (Logistikdienstleister, ihre Dienstleister und Zulieferer)
  • 738.000 Beschäftigte in der erweiterten Logistikbranche (inklusive Industrie und Handel)

 

Ausführliche Auswertung für das Jahr 2018

Die aktuelle Auswertung des Arbeitsmarktes durch das Kompetenznetz Logistik.NRW umfasst die Daten bis zum Stichtag 30. Juni 2018. Die Kernbranche Logistik (logistikspezifische Dienstleister, logistiknahe Industrie, logistiknahe Dienstleister) entwickelte sich im Jahr 2018 im Vergleich zur letzten Erhebung aus 2017 weiter sehr positiv. Die Beschäftigung in der Kernbranche erhöhte sich wiederum um über 15.500 Beschäftigte. Auch der Anteil der Kernbranche Logistik an der Gesamtbeschäftigung in NRW erhöhte sich leicht von 5,2% auf nun 5,3% (2016 noch 5,1%).

Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen den Kernsektor der Logistikbranche dar. Diese dem Logistiksektor direkt zuzurechnenden Wirtschaftszweige können in drei Unterbereiche eingeteilt werden:

  • Die logistiknahe Industrie beinhaltet die Hersteller von Produkten, die für logistische Prozesse benötigt werden. Hierzu gehören vor allem für den Transport benötigte Verpackungsmittel sowie Transportmittel.
  • Die logistiknahen Dienstleistungen sind vor allem unternehmensbezogene Dienste, die zur Realisierung logistischer Dienstleistungen erforderlich sind (z. B. Softwareherstellung, Vermietung von Güterfahrzeugen).
  • Die logistikspezifischen Dienstleistungen sind die konkreten logistischen Dienstleistungen, entsprechend der Funktionskette Transport – Umschlag – Lagerung.

    In der Kernbranche Logistik waren zum Stichtag 30. Juni 2018 über 364.000 Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt; davon rund 37.500 in der logistiknahen Industrie, gut 38.000 im Bereich der logistiknahen Dienstleistungen und rund 288.500 in Unternehmen der logistikspezifischen Dienstleistung. Im Vergleich zum 30. Juni 2017 wuchsen damit die logistiknahen Dienstleister (+1500) wieder stärker als die logistiknahe Industrie (+500). Erstmals waren damit bei den Dienstleistern auch mehr Personen als in der Industrie beschäftigt. Das höchste zahlenmäßige Wachstum verzeichnete wiederum die logistikspezifische Dienstleistung, die in diesem einen Jahr um weitere 13.500 Beschäftigte wachsen konnte.

    Die Beschäftigten, die in Unternehmen arbeiten, die Produkte und Dienstleistungen entlang der logistischen Funktionskette (Transport – Umschlag – Lagerung) anbieten, stellen allerdings nur einen Teil der gesamten Beschäftigung im Logistiksektor dar. Hinzu kommen noch die Beschäftigten, die in Industrie- und Handelsunternehmen mit logistischen Tätigkeiten betraut sind. Diese können auf Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Berufen ermittelt werden.

    Insgesamt belief sich die Anzahl der Beschäftigten in dieser erweiterten Logistikbranche in NRW zum 30. Juni 2018 auf etwa 738.000 Personen. Damit wuchs die erweiterte Logistikbranche wiederum gegenüber dem Stichtag 30. Juni 2017 um immerhin 20.000 Beschäftigte und nähert sich der Marke von 750.000 Beschäftigten.

    Insgesamt wuchs die Gesamtbranche Logistik damit wieder etwas stärker als die Gesamtheit der Wirtschaftsbranchen. Der Anteil der Logistikbeschäftigten an allen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in NRW liegt nun bei über 10,7% (2017: 10,5%). Damit unterstreicht die Logistikbranche wiederum ihre herausragende Bedeutung für den gesamten Arbeitsmarkt in NRW.

    Für das Jahr 2019 erwartet das Kompetenznetz Logistik.NRW aufgrund der guten Situation bis zur Jahresmitte noch weitere Verbesserungen auf dem Logistikarbeitsmarkt. Wie sich die derzeitige Eintrübung der Konjunktur und der Fachkräftemangel in Deutschland auswirken wird bleibt abzuwarten. Wir werden darüber berichten sobald Daten vorliegen!

    Rückfragen zu diesem Themenbereich richten Sie bitte an das Management des Kompetenznetzes.

     

    Infrastruktur

    Schnell überall hin – national und international

    Der Logistikstandort Nordrhein-Westfalen punktet mit seiner außergewöhnlichen Infrastruktur. Das dichteste Straßennetz, das längste Schienennetz, eines der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt und zwei internationale Großflughäfen sorgen für beste Verbindungen ins In- und Ausland.

    Flughäfen

    Zwei internationale Großflughäfen – Düsseldorf Airport und Köln Bonn Airport – sowie weitere Flughäfen mit europäischer Anbindung in Dortmund, Münster/
    Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Weeze/Niederrhein verbinden das Land mit allen wichtigen innerdeutschen Zielen ebenso wie mit den Metropolen und Wirtschaftszentren in aller Welt. Hochgeschwindigkeitszüge bringen Reisende in weniger als einer Stunde zum europäischen Luftdrehkreuz Frankfurt/Main Airport. Interessant für die Technologieregion Aachen ist zudem die räumliche Nähe zum Flughafen Maastricht Aachen Airport in den Niederlanden. Mit 21,2 Millionen Passagieren ist der Düsseldorf Airport nach Frankfurt/Main und München der drittgrößte Passagierflughafen Deutschlands. Der Köln Bonn Airport rangiert mit 9,1 Millionen Fluggästen bundesweit auf Rang 7 und ist mit 740.000 Tonnen (2013) Deutschlands Luftfrachtzentrum Nummer 3 (nach Frankfurt/Main und Leipzig). Die Flughäfen in Nordrhein-Westfalen bieten über 400 Direktflugverbindungen in alle Welt.

    Straßen

    Nordrhein-Westfalen liegt im Schnittpunkt national und europäisch wichtiger Ver­kehrsachsen – auf der Straße ebenso wie auf der Schiene. Zu den norddeutschen Hansestädten und Seehäfen Bremen und Hamburg, Richtung Berlin, in den Bal­lungsraum Rhein/Main und zu den süddeutschen Zentren – überall hin führen Autobahnen und Fernbahnlinien. Aber auch das benachbarte europäische Ausland ist von Nordrhein-Westfalen aus bestens erreichbar. Nordrhein-Westfalen mit seinen 17,5 Millionen Einwohnern und einem Fahrzeugbestand von 10,9 Millionen ist unter den Bundesländern der Flächenstaat mit der höchsten Belastung auf seinen Straßen: Durchschnittlich fahren hier auf den Autobahnen über 57.000 Fahrzeuge pro Tag. Durch die geografisch zentrale Lage im Herzen Europas fließt auf nordrhein-westfälischen Bundesautobahnen, Bundes- und Landesstraßen insgesamt mehr als 25 Prozent des gesamtdeutschen Straßenverkehrs. Ein Netz von rund 2.200 km Autobahnen, weitgehend sechsspurig ausgebaut, schließt jeden wichtigen Ort des Landes über eigene Autobahnauf- und -ausfahrten direkt und schnell an das europäische Fernstraßensystem an. Hinzu kommen rund 4.700 km Bundesstraßen, 12.800 km Landstraßen und 9.800 km Kreisstraßen.

    Schiene

    Mit über 2,1 Milliarden Fahrgästen jährlich und einem Angebot von rund 100 Millionen Zugkilometern pro Jahr im Schienenpersonennahverkehr, über 100 Regionallinien und mehr als 1.500 Schienenfahrzeugen allein im Personenverkehr gehört Nordrhein-Westfalen zu den Top-Ländern im europäischen Verkehrsmarkt. Das Land verfügt über das dichteste Schienennetz in Deutschland. Die Streckenlänge beträgt über 6.000 km. Der Umschlagbahnhof Köln-Eifeltor ist das wichtigste Terminal für den kombinierten Verkehr (KV) in Deutschland. Eine Vielzahl weiterer KV-Terminals im gesamten Land stellen wichtige Schnittstellen im Bahnnetz des Landes Nordrhein-Westfalen dar. Wichtige Knotenpunkte im europäischen Schienennetz befinden sich in den Räumen Köln, Duisburg, östliches Ruhrgebiet und Hagen. Über die niederländische Güterverkehrs-Neubaustrecke Betuwe-Route ist die Metropole Ruhr außerdem direkt mit dem größten europäischen Seehafen in Rotterdam verbunden. Neben der Deutschen Bahn, die ihr deutsches Kundendienstzentrum in Duisburg unterhält, sind in Nordrhein-Westfalen eine Vielzahl weiterer Bahnen mit Schwerpunkt im Güterverkehr ansässig
    (z. B. TX-Logistik, HGK, Duisport-Rail). Und der im Aufbau befindliche Rhein-Ruhr-Express (RRX) wird die Attraktivität im Schienenpersonenverkehr zwischen Köln, Düsseldorf und Dortmund nicht zuletzt durch den Viertelstundentakt deutlich verbessern.

    Wasser

    Nordrhein-Westfalen liegt an der Schnittstelle wichtiger europäischer Wasserstraßen, und obwohl es ein Land ohne Küsten ist, bestehen ausgezeichnete Verbindungen zu den wichtigsten europäischen Seehäfen wie Amsterdam, Antwerpen, Emden, Hamburg und Rotterdam. 226 Kilometer des Rheins, eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt, fließen durch Nordrhein-Westfalen. Mit seinen Kanälen und schiffbaren Flüssen verfügt das Land über insgesamt 720 km Wasserstraßeninfrastruktur. In rund 120 Häfen (davon 23 öffentliche) werden jährlich rund 124 Millionen Tonnen Güter per Schiff umgeschlagen. Alleine am Standort Duisburg mit seinem weltgrößten Binnenhafen werden einschließlich der privaten Werkshäfen 123 Millionen Tonnen über alle Verkehrsträger umgeschlagen (2013). Darüber hinaus verfügt Dortmund über den größten Kanalhafen Europas.

    Neuansiedlungen

    Investitionen in Logistikzentren in NRW auch 2010 trotz Krise fast auf Vorjahresniveau

    Der Neu- und Ausbau von Logistikzentren in Nordrhein-Westfalen schritt auch im Krisenjahr 2009 weiter voran. Dabei konnten sowohl große Neubauprojekte wie auch Ausbauten bestehender Standorte beobachtet werden. Insgesamt waren 2010 zwar etwas weniger Projekte in der Realisierung als im Vorjahr, mit der Schaffung von etwa 900.000 m² neuer Logistikfläche im Land konnte das Vorjahresniveau fast wieder erreicht werden.

    Das LogistikCluster NRW beobachtet den Logistikmarkt in Nordrhein-Westfalen nicht nur über die ständige Befragung des NRW.LOGISTIKINDEX, sondern auch über ein fortlaufendes Monitoring der Neuansiedlungen und Ausbauten von Logistikzentren in Nordrhein-Westfalen. Dieses „Monitoring“ über eine Ansiedlungsdatenbank ist für das Cluster die Grundlage sowohl zur Identifizierung von logistischen Trends im Land als auch zur Weiterentwicklung der logistischen Kompetenzen in den Logistikregionen Nordrhein-Westfalens.

    Auch das Jahr 2010 war bei den Bautätigkeiten noch deutlich von der Krise geprägt, Investitionen in Gebäude und Immobilien wurden meist sehr zögerlich umgesetzt. Aus diesem Grund konnte das LogistikCluster NRW für das vergangene Jahr insgesamt nur gut 50 Neu- und Ausbauprojekte von Logistikzentren in Nordrhein-Westfalen nachvollziehen und begleiten. Das sind immerhin 20 weniger als im Vorjahr. Zusammen wurden in diesen Projekten im Jahr 2010 trotzdem fast 900.000 m² neue Logistikflächen in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Besonders einige Großprojekte beförderten diese Entwicklung.

    Die Top-Investitionen des Jahres 2010 waren das Logistikzentrum der Fiege-Gruppe für Esprit in Mönchengladbach (50.000 m²), das Logistikzentrum von TK-Maxx in Bergheim (48.000 m²) sowie die Erweiterung des Rewe-Zentrallagers in Köln-Langel mit weiteren 60.000 m² Logistikfläche.

    Die räumlichen Schwerpunkte der Aktivitäten waren 2010 insbesondere die logistischen Kraftzentren in Nordrhein-Westfalen, das heißt der Großraum Köln-Bonn, der Niederrhein sowie das mittlere und östliche Ruhrgebiet. Bedeutende Investitionen erfolgten jedoch auch punktuell in anderen Regionen wie Ostwestfalen und dem Raum Aachen. Die anderen Regionen NRWs konnten im krisengeprägten Jahr 2010 nur mit kleineren Ansiedlungen punkten. Besondere Stütze bei Neu- und Ausbauten war im Jahr 2010 wiederum vor allem der Handel.

    Das Verhältnis von Neubauten zu Erweiterungen (nach Anzahl der Projekte) hat sich im Jahr 2010 noch weiter in Richtung zum Neubau verschoben. So waren nun nur noch etwa ein Viertel der Projekte Erweiterungsbauten innerhalb schon bestehender Strukturen.

    Insgesamt zeigt die Auswertung der Ansiedlungsdatenbank, dass in Nordrhein-Westfalen, dem Kernland der Logistik in Deutschland und Europa, trotz der offenkundigen Probleme in der Krise auch im Jahr 2010 die Erneuerung und der Ausbau der logistischen Strukturen nicht zum Stillstand gekommen ist. Die leichte Durststrecke der Krise erscheint ganz im Gegenteil zwischenzeitlich überwunden zu sein, eine Vielzahl neuer Projekte im ersten Halbjahr 2011 mit Leuchttürmen wie der Ansiedlung von Amazon (100.000 m²) in Rheinberg lassen hoffen, dass nach der Überwindung der Krise die Neubauten in NRW wieder deutlich zunehmen.